BZ Award Gewinner 2016

Ab in die Zukunft

So, 18. Dezember 2016 um 09:39 Uhr

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Anzeige Brände so früh und so schnell wie möglich erkennen, Menschen warnen, Sachschäden begrenzen – dem hat sich Hekatron mit seinen Produkten und Dienstleistungen verschrieben. SAP und der Europa-Park Rust, das Hotel Adlon und die Dresdner Frauenkirche, der Frankfurter Flughafen und das Weltkulturerbe Zeche Zollverein – klangvolle Namen vertrauen auf Brandschutztechnik von Hekatron.

1963 in Bielefeld gegründet, siedelte das damals noch unter dem Namen Pyrotector firmierende Unternehmen bereits ein Jahr später in das südbadische Sulzburg um. An diesem Standort fanden die zunächst wenigen Mitarbeiter in ein paar Klassenzimmern der gerade leerstehenden Ernst-Leitz-Schule die richtige Atmosphäre vor, um als erstes Erfolgsprodukt den mit einem damals revolutionären Prinzip arbeitenden Streulichtrauchmelder zur Serienreife zu entwickeln. Es herrschte Aufbruchsstimmung und das aufstrebende Unternehmen benötigte ständig zusätzliche Mitarbeiter, so dass es eng wurde in den Klassenzimmern. 1971 erfolgte der Umzug in ein eigenes Firmengebäude vor den Toren Sulzburgs. Hier wuchs Hekatron zum führenden Unternehmen der Brandschutztechnik mit aktuell 800 Mitarbeitern heran.

Das Unternehmen, welches aus der Vertriebs und Technik GmbH besteht, deckt heute mit seinen Produkten den gesamten Bereich des anlagentechnischen Brandschutzes ab. Hochsensible und intelligente Detektoren erkennen einen Brand schon sehr früh, Brandmelderzentralen sorgen in der Folge dafür, dass die Alarmierung und Evakuierung der Menschen in den Gebäuden sicher ermöglicht wird und die Feuerwehr und Einsatzkräfte automatisch gerufen werden. Die Kraft und die Stärke von Hekatron beruht aber nicht nur auf herausragenden Produkten, sondern insbesondere auf dem Engagement, der Innovationskraft und der Leidenschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Fertigung von elektronischen Produkten außerhalb der Brandmeldetechnik entwickelt sich seit 15 Jahren zu einem weiteren Standbein der Firma Hekatron. Dabei nutzt die Hekatron Technik GmbH ihre Produktionskapazitäten und Fertigungsmöglichkeiten, um flexibel auf Kundenwünsche reagieren zu können. Mehrfach bereits wurden Hekatron-Produkte mit dem Brancheninnovationspreis GIT-Sicherheit-Award ausgezeichnet, sichtbare Anerkennung für die wegweisende Bedeutung dieser Entwicklungen. Aktueller Gewinner dieses Preises ist beispielsweise Hekatron Remote, eine Lösung, mit der man von praktisch jedem Punkt der Welt auf eine Brandmeldeanlage zugreifen kann – eine absolute Neuheit in der Branche. Zudem gehört Hekatron zu Deutschlands 100 besten Arbeitgebern: Bereits mehrfach wurde das Unternehmen mit dem Great-Place-to-Work-Gütesiegel ausgezeichnet.

"Es gehört zum Selbstverständnis von Hekatron, sich den Herausforderungen der Zukunft zu stellen, denn die Welt in Gebäuden wird in zehn Jahren eine grundlegend andere sein", sagt Roth. Für den größten Wandel sorgt dabei die rasant um sich greifende Digitalisierung und Vernetzung der Systeme. Neue innovative Technologien werden die Sicherheit im Gebäude nochmals entscheidend steigern. Wer hier als Unternehmen der Sicherheitsbranche im Spiel bleiben will, muss sich vom Anbieter einer begrenzten Palette technischer Produkte und Systeme zum Anbieter von Komplettlösungen, welche das individuelle Sicherheitsbedürfnis seiner Kunden bedienen, entwickeln.

Wie Peter Ohmberger, Geschäftsführer der Hekatron Vertriebs GmbH, erläutert, bringt die fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung nicht nur für die Bewohner und Nutzer eines Smart Homes oder Smart Buildings große Vorteile und auch radikale Änderungen mit sich: "Auch viele Berufsbilder werden sich durch diesen Prozess komplett verändern oder gar verschwinden. Wer braucht denn noch zum Beispiel den Wartungstechniker oder Instandhalter, wenn verteilte Sensornetze, interoperable digitale Plattformen und intelligente Algorithmen so viel Wissen, Expertise, Flexibilität und Transparenz mitbringen und damit den Status der Systeme oder die Bedürfnisse der Nutzer oder Bewohner vielleicht sogar besser kennt als diese selbst?"

Bei Hekatron habe man diesen Weg bereits eingeschlagen – aktuell mit dem eigenen umfassenden Dienstleistungsprogramm HPlus und mit Kooperationspartnern aus anderen Gebäudegewerken, die diese Entwicklungen mit Hekatron vorantreiben können und werden, so Ohmberger.

Hier geht’s zur Webseite von Hekatron