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18. Juni 2012 00:01 Uhr

Forderung

Ältere Autos öfters zum TÜV?

Autofahrern droht zusätzlicher Aufwand: EU-Verkehrskommissar Siim Kallas will eine jährliche "TÜV"-Untersuchung für ältere Autos in Europa zur Pflicht machen.

  1. Die „TÜV“-Untersuchung für ältere Autos soll in Europa zur Pflicht werden. Foto: dapd

In Deutschland und anderswo müssen Autofahrer bisher nur alle zwei Jahre den Test absolvieren. Ein vertraulicher Entwurf aus Kallas’ Haus für eine neue EU-Verordnung sehe für Fahrzeuge ab dem siebten Jahr oder ab einem bestimmten Kilometerstand eine jährliche Hauptuntersuchung – umgangssprachlich "TÜV" genannt – vor, berichten die Financial Times Deutschland (FTD) und der Focus. Der Autoclub ADAC lehnt das Vorhaben ab.

In Deutschland wären laut FTD mehr als die Hälfte der 43 Millionen Pkw betroffen. In Kreisen des Europaparlaments wird damit gerechnet, dass der Vorschlag noch vor der Sommerpause kommt, die Ende Juli beginnt. Die EU strebt dem Focus zufolge an, bis 2015 die Prüfpraxis bei Mitgliedstaaten zu vereinheitlichen.

Der ADAC hält nichts von dem Vorschlag

"Die Forderung ist nichts Neues, jetzt kommt sie eben von der EU. Damit ist aber nicht gesagt, dass die Zahl der Unfälle reduziert wird", sagte eine Sprecherin des ADAC. Technische Defekte seien weder bei neuen noch bei alten Modellen eine häufige Unfallursache. Die Fahrer älterer Fahrzeuge würden durch die Pläne stark zur Kasse gebeten – die Mehrkosten summieren sich laut ADAC bei einer Prüfgebühr von 60 Euro auf mehr als eine Milliarde Euro pro Jahr. Der Entwurf sieht bei neuen Pkw spätestens vier Jahre nach der Erstzulassung eine Hauptuntersuchung vor. In Deutschland sind dies drei Jahre. Danach soll es die nächste Prüfung nach spätestens zwei Jahren geben, anschließend soll sie jährlich Pflicht sein.

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Autor: dpa


28 Kommentare

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Manuel Rosenthal-Schöpflin  

Manuel Rosenthal-Schöpflin

Registriert seit: 13.07.2010

Kommentare: 1716

18. Juni 2012 - 06:24 Uhr

Eine gute Idee!
Bei manchen Rostlauben ist eine jährliche Untersuchung sicherlich angezeigt. Ebenfalls eine EU-einheitliche Prüfpraxis.

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Helmut Kemper

Registriert seit: 08.03.2010

Kommentare: 12

18. Juni 2012 - 08:01 Uhr

ich bin mit meinem Auto Nissan Almera Baujahr 1996, immer ohne Mängel durch den TÜV gekommen gute Pflege macht was aus es ist keine Rostlaube,
( Japanische Wertarbeit )

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Walter Klein

Registriert seit: 24.08.2010

Kommentare: 671

18. Juni 2012 - 08:13 Uhr

ich finde man sollte ein Automarken-Rating einführen und nach dem die TüV Prüfungen festlegen.
Seat und Skoda z.b. wären nach meiner Meinung dann halbjährlich dran.

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theresia lang

Registriert seit: 03.12.2010

Kommentare: 433

18. Juni 2012 - 08:21 Uhr

Noch ne Werbung:
Toyota Camry,Baujahr 1992,Lack wie am ersten Tag und keine wesentlichen
Reparaturen.

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Matthias Beyer

Registriert seit: 17.03.2012

Kommentare: 99

18. Juni 2012 - 09:10 Uhr

Hat der TÜV Überkapazitäten oder braucht er mehr Geld? Will die Automobilindustrie so anreize für neue Autos schaffen?

Gegen ein erhöhtes Untersuchungsintervall habe ich eigentlich nichts. Aber ich habe keine Lust jedes Mal 50 Euro (oder mehr) dafür zu zahlen. Man bedenke auch, dass es hauptsächlich Menschen trifft, die sich eben kein neues Auto leisten können.

Den ärmeren werden wieder Strafgebühren auferlegt. Nein Danke!

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Kai Schmidt

Registriert seit: 13.01.2012

Kommentare: 2

18. Juni 2012 - 09:15 Uhr

Kai Schmidt aus Wuppertal-Ronsdorf

das ist mal wieder so ein geistiger Sperrmüll, welcher nur ein Ziel hat, die Autofahrer abzuzocken!!!

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Udo Feller

Registriert seit: 08.06.2009

Kommentare: 51

18. Juni 2012 - 09:20 Uhr

Warum muss immer alles nach strengen Vorgaben gehen. Wäre es nicht sinnvoll, individuelle Termine je nach Fahrzeugzustand zu vergeben. Bei neueren Fahrzeugen sowie bei solchen, die regelmäßig gewartet werden, könnte die Frist etwas länger sein. Bei schlechterem Zustand wird diese entsprechend kürzer. Über ein "Fahrzeugleben" gerechnet, kommen am Ende im Schnitt dann wieder etwa alle zwei Jahre heraus. Man sollte die Untersuchung unter dem Hauptaugenmerk Verkehrssicherheit sehen.

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Martin Rotzinger

Registriert seit: 19.11.2010

Kommentare: 589

18. Juni 2012 - 09:34 Uhr

Herr Rosenthal Schöpflin: Wie hoch schätzen Sie denn das Risiko, daß eine solche Rostlaube auseinanderfällt und dadurch einen Unfall verursacht? Wie oft ist das denn passiert?

Oder haben Sie eine ganz andere Motivation?

Ist es nicht so, daß die häufigsten Mängel defekte Bremsen sind?
Ich glaub kaum, daß bei den meisten ein Satz Bremsen die ersten vier Jahre eines Neuwagens durchhalten.
Die wirklichen Mängel findet meist sowieso die Werkstatt, aber Hauptsache, Papierkram, Stempel und Gebühr.

mfg

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Horst Bruckmann

Registriert seit: 29.10.2010

Kommentare: 400

18. Juni 2012 - 10:59 Uhr

Völlig Schwachsinn, bei der derzeitigen Prüfung bei TÜV, Dekra und Kosorten achten die Prüfer schließlich darauf, dass das Fahrzeug 2 Jahre verkehrssicher bleibt - sprich: Entsprechend pingelig wird auch geschaut. Was bringt es -ausser Kosten für den Fahrzeugeigentümer- tatsächlich, wie viele Unfälle entstehen aus Mängeln, die der TÜV / Dekra entdeckt hätte? (Das kann nur eine Teilmenge der Unfälle aus technischen Mängeln sein)

Demnächst kommt die Zwangsenteignung... Sommerloch-Thema.

@ Hr. Klein: Seat Leon, BJ 2000, 400.000km, scheckheftgepflegt, keine nennenswerten Mängel und rostfrei

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Martin Stadler

Registriert seit: 11.03.2010

Kommentare: 462

18. Juni 2012 - 11:32 Uhr

Was für ein Blödsinn... Das macht die Straßen nicht sicherer und die Umwelt nicht sauberer - allenfalls schafft eine solche Regelung ein paar Stellen im öffentlichen Dienst.

Vielleicht sollte man mal darüber nachdenken, für Ökologisten eine jährliche Untersuchung auf ihre geistige Zurechnungsfähigkeit einzuführen. Da könnte sicher auch der eine oder andere Wirrkopf aus dem Verkehr gezogen werden.

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Florian Engels

Registriert seit: 22.12.2009

Kommentare: 286

18. Juni 2012 - 12:06 Uhr

Nicht mal in der Schweiz wo der TÜV MFK heisst, und kantonal , also staatlich ist , gibt es sowas.
Die Unfälle, die sich wegen technischem Versagen ereignen sind exrem selten, warum also? Die Lobbyverbände der Prüforganisationen versuchen schon seit Jahren das durchzudrücken, da es ihnen Mehreinnahmen in Milliardenhöhe bringt, das ist der wahre Grund.

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Michael Keller

Registriert seit: 12.03.2012

Kommentare: 745

18. Juni 2012 - 12:36 Uhr

So, ich sag jetzt mal "Jehova":

Legt man zugrunde, dass die EU-Kommission nicht nur deutsche Verhältnisse zu beurteilen hat, sondern auch die in allen anderen EU-Mitgliedsstaaten, dann mag der Vorstoß vielleicht etwas besser einleuchten:

Wer schon einmal z.B. in MOEL und dort auf dem Land unterwegs war, der weiß, dass bei etwas älteren Autos viele Dinge oft einfach nicht mehr repariert werden. Kaputte Frontscheiben, geklaute Scheibenwischer, durchgebrannte Scheinwerfer sind nur die äußerlichen Symptome, die ins Auge fallen; abgefahrene Reifen und Bremsbeläge, undichte Bremsschläuche, ausgeschlagene Lenkung und kaputte Stoßdämpfer kann man sich vorstellen, zumal die Straßen auf dem Land in teilweise katastrophalem Zustand sind (jo, bei uns wirds auch eher schlechter als besser). Solange man damit trotzdem noch von A nach B kommt, wird manchmal eben erst dann repariert, wenn man unbedingt muss (Hauptuntersuchung), zumal mit erneuten Mängeln wegen der schlechten Straßenverhältnisse bald zu rechnen ist und die Eigentümer durch die Kosten noch viel stärker belastet sind als bei uns.

Die Verkürzung des Zyklus von 2 auf 1 Jahr könnte daher in diesen Fällen - theoretisch - tatsächlich ein erhebliches zusätzliches Maß an Sicherheit schaffen.

Wir mit unseren immer noch ziemlich gut ausgebauten Straßen und einem höchst pingelingen TÜV, der oft auch Mängel beanstandet, die sich erst weit in der Zukunft realisieren, hätten halt Pech, denn die EU-Kommission kann natürlich nicht die Musterknaben (sind wir das?) von neuen Vorschriften ausschließen.

Allerdings stören mich zwei Dinge:

- Gerade in einigen MOEL steckt die technische Überwachung immer noch in den Kinderschuhen - da gibt es so wenige Prüfzentren und noch dazu eine so schlechte technische Ausstattung, dass schon jetzt faktisch nur stichprobenweise geprüft werden kann und viele Halter hoffen, dass im Prüftermin auf eine Prüfung verzichtet wird und deshalb auf eigentlich nötige Reparaturen bis zur Beanstandung erst einmal verzichten. Das wird mit einer Verdoppelung der Vorführtermine für Altfahrzeuge kaum besser werden. Dort wo es sinnvoll wäre, gibt es also wahrscheinlich gerade keinen Sicherheitsgewinn.

- Unsere eigenen Überwachungsvereine werden die neue Regel gnadenlos ausnutzen und jedes Jahr gerne eine weit über EU-Mindeststandards (RL 96/96/EG) hinausgehende Vollprüfung durchführen, natürlich zu entsprechend hohem Entgelt. Leiden muss halt wieder der einkommensschwache Fahrzeughalter.

Solange dafür keine Lösungen gefunden sind: Dagegen.

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Jens Müller-Storz  

Jens Müller-Storz

Registriert seit: 04.07.2011

Kommentare: 633

18. Juni 2012 - 12:47 Uhr

Ich fände einen TÜV für ältere Autofahrer erstrebenswert. Ab 50 einmal im Jahr zum Seh- und Reaktionstest und das nicht freiwillig.

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Reiner Arnold

Registriert seit: 29.07.2010

Kommentare: 374

18. Juni 2012 - 13:03 Uhr

Jens Müller-Storz
... schöne neue Welt - am besten mit Waffengewalt und dann gleich einäschern. Dachte die Problemfälle sind die 20jährigen Autofahrer - was haben sie sich für diese ausgedacht?

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Joshua Knarz

Registriert seit: 12.01.2011

Kommentare: 367

18. Juni 2012 - 13:19 Uhr

@Reiner Arnold

Das war einmal. Die Alten haben die Jungen in der Statistik überholt... die Gründe sind zwar etwas verschieden (Jung = i.d.R. Überschätzt, Drogen etc.) (Alten = i.d.R. zu langsame Reaktion, eingeschränktes Sichtfeld, auf BTM oder anderen Medis etc.).. aber sie haben die Jungen überholt.

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Jens Müller-Storz  

Jens Müller-Storz

Registriert seit: 04.07.2011

Kommentare: 633

18. Juni 2012 - 14:00 Uhr

Herr Arnold, genau so wie eine Führerscheinprüfung verbindlich für jeden ist, ist eine Nachprüfung für alle ab 50 oder 60 verbindlich. Wo ist das Problem? Wer nicht mehr richtig sieht, schlechte Reaktionen hat oder nichts hört , darf nicht mehr fahren. Womit haben sie da ein Problem? Angst vorm Durchfallen. Wer durchfällt gibt den Führerschein ab. Genau wie der, der unter Einfluss von sonstwas fährt. Zu lesen zum Thema gibt es auch was. http://www.dvr.de/download/US_Seniorenunfaelle_2010.pdf
In Amerika st das übrigens Standard. [ed.].

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Michael Keller

Registriert seit: 12.03.2012

Kommentare: 745

18. Juni 2012 - 14:29 Uhr

Herr Müller-Storz, ich bin absolut für Ihren Vorschlag.

Ich habe schon einige Endachtziger erlebt, die kaum noch ein Glas sicher in der Hand halten konnten, aber immer noch Auto gefahren sind - die Verwandten haben aus Mitleid und Bequemlichkeit ("solange er sich noch selbst versorgen kann...") nichts unternommen. In einem Fall kam es dann zu einem schweren Unfall, Lenkrad aus der Hand gerutscht und Gas statt Bremse...

Das ist ganz sicher nicht bei allen Menschen gleich, aber es sollte doch gerade nicht in der eigenen Hand oder der Hand von Angehörigen liegen, die fortdauernde Fähigkeit zum Führen eines Kfz zu beurteilen. Sonst könnte man die TÜV-Untersuchung ja, mit ähnlichem Eigeninteresse, auch gleich selbst durchführen...

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Tina Spitz

Registriert seit: 25.07.2011

Kommentare: 705

18. Juni 2012 - 14:35 Uhr

@Jens Müller-Storz
Was sechd oigendlech de TIV zu Erna Sehhilf?

Für diejenigen, die's (aus welchen Gründen auch immer) nicht verstanden haben:

Einäugige Automobilisten sollten alleine wegen ihres riesigen Gefahrenpotentials m. E. vorrangig untersucht werden - am besten im zweiwöchentlichen Turnus.
Das wäre ECHTE Unfallprophylaxe!

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Gelöschter Nutzer #782481

Registriert seit: 08.08.2009

Kommentare: 1605

18. Juni 2012 - 18:43 Uhr

@ Manuel Rosenthal-Schöpflin

Finde ich eine gute Idee! Dann fangen wir mal mit den Fahrzeugen von BUND und NaBu an. ;)

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Michael Kern

Registriert seit: 20.07.2009

Kommentare: 846

18. Juni 2012 - 19:26 Uhr

Sitzt zufällig ein Funktionär des TÜV in der EU-Kommission?

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Walter Klein

Registriert seit: 24.08.2010

Kommentare: 671

19. Juni 2012 - 00:11 Uhr

@Horst Bruckmann
das was sie hier mir weiß machen wollen ist ja der Hammer...ein Seat mit so viel Km und ohne Mängel? da lachen ja die Hühner oder sie sind Mitarbeiter eines Seat Autohauses...... :-) der die Schrottmarke vor Schaden bewahren will.
MfG

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Roman Weingardt  

Roman Weingardt

Registriert seit: 02.12.2010

Kommentare: 3198

19. Juni 2012 - 01:03 Uhr

Guten Morgen Werner,

schreib mir mal, wenn Du bei einem Heimspiel des SC dabei bist. Gerne Treffpunkt Sport Jahn.

Herr Disch hat meine E-Mail-Adresse!

Gruß

Roman

P.S.: Was ist mit Achmed passiert?

Ach ja, um beim Thema zu bleiben (ist zwar kein Leon):

http://wierus.files.wordpress.com/2012/04/seat.jpg

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Ammar Ulabi™  

Ammar Ulabi™

Registriert seit: 08.05.2009

Kommentare: 3983

19. Juni 2012 - 01:48 Uhr

Hallo Herr Klein,

"Not macht erfinderisch" :

http://kuba.tritthart.net/

Ausserdem:
Noch ein paar Jährchen, dann haben wir ein analoges Bild auch hier in Old Europe, insbesondere in E, P, I und GR sowieso.

Ausgenommen von den neuen Forderungen aus Brüssel sind lediglich Mercedes, BMW, Audi, Porsche, VW sowie die Deutschlandeditionen von Opel und Ford.

Für Mercedes entfällt des Weiteren die Pflicht, Abschleppösen oder deren Vorrichtungen an den Vorderfronten baulich anbringen zu müssen.

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Horst Bruckmann

Registriert seit: 29.10.2010

Kommentare: 400

19. Juni 2012 - 12:19 Uhr

@ Hr. Klein:

Keine Ahnung, wieso Sie so gegen die Marke Seat poltern. Schrottmarke? Da darf doch wohl schon zurück gefragt werden, was Sie bezwecken. Sind Sie vllt ein VW- oder Audi-Händler, dem die Kunden davonlaufen?^^

Auch ist es doch völlig klar, dass bei einem Auto mit 400.000km schon etliche Teile getauscht worden sind - daher der Hinweis scheckheftgepflegt. Das Auto basiert auf dem Audi A3 und läuft zuverlässig. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

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Chris D.Schmidt

Registriert seit: 27.04.2010

Kommentare: 530

19. Juni 2012 - 15:19 Uhr

Älter Autos öfter zum Tüv? Gut - Ältere Fahrer/innen aber bitte auch!

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helli billig

Registriert seit: 18.04.2012

Kommentare: 30

19. Juni 2012 - 17:11 Uhr

Das ist doch der Quark des Jahres ----wer fährt denn ein älteres Auto ?Menschen die sich kein anderes leisten können ???meistens!!Jetzt kommen noch mehr kosten auf die Personen zu---also bitte mal nachdenken !!Ab 70 Jahren zum Gesundheitscheck is ja ok ,weil das ist manchmal sehr gefährlich wenn da welche hier herumfahren ohne was mitzubekommen was um diie geschieht

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Walter Klein

Registriert seit: 24.08.2010

Kommentare: 671

19. Juni 2012 - 18:08 Uhr

@Chris D.Schmidt

gute Idee von ihnen .... dann hätten wir das Problem mit Seat gelöst... :-)

@Roman.

klaro bin bei jedem Heimspiel da... Dauerkarte gibt´s ab 28.06. vielleicht nehme ich eine Dauerkarte mit Parkplatz für meinen "BMWAUDIMERCEDES"
der demnächst jährlich geprüft werden soll wenns nach der Automafia geht.
Die Können auf jedenfalls alle Seats erst mal jährlich prüfen.

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Florian Engels

Registriert seit: 22.12.2009

Kommentare: 286

19. Juni 2012 - 18:50 Uhr

Bundesverkehrsminister beweist daß er Hirn hat:

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/tuev-verkehrsminister-ramsauer-lehnt-jaehrliche-pruefung-ab-a-839109.html

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