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Angie Hadad
Registriert seit: 07.06.2010
Kommentare: 414
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07. Juli 2012 - 11:14 Uhr
In Palaestina wird niemand gesteinigt- ach wie toll.
Da darf man mal auf Kommentare gespannt sein...
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herbert scholl
Registriert seit: 09.05.2009
Kommentare: 1077
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07. Juli 2012 - 11:44 Uhr
Hallo Angie, als Eingeweihte in dortige Gebräuche, wie stets mit dem
Eheleben der Ultraorthodoxen???
Nach welchem Recht werden deren Probleme gelöst ?
Schönes Wochenende und nun am Besten Schluss mit Arafat und seine Sua.
Gruss!!!!
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Ammar Ulabi™
Registriert seit: 08.05.2009
Kommentare: 3969
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07. Juli 2012 - 11:50 Uhr
Werte Frau Lizzy,
vielen Dank für diesen ach so detaillierten Artikel, der so klingt, wie ein Drehbuch für etwas Analoges zu Richter Hold oder noch treffender, Richterin Salesch.
Sind Sie bitte daher auch so nett und verraten uns, wann eine Inszenierung auf Basis dieses Realfalles im Kasten ist und wann sie gesendet wird ??
Denn die Quoten des dann sendenden Senders werden dramatisch durch die Decke gehen.
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Theodor Heussmann
Registriert seit: 25.03.2010
Kommentare: 1782
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07. Juli 2012 - 12:07 Uhr
Frau Hadad, Frau Lauser (wenn Sie sich dann demnächst hier zu Wort meldet), vielleicht sollten Sie mal den Blick in alle Richtungen und nicht nur nach unten wenden, während Sie unter anderer Leute oder Völker Teppich kehren.
Ihr Staat und Ihr Volk hat selbst genügend Dreck am Stecken und Defizite politischer, religiöser und gesellschaftlicher Art, um welche sich gekümmert werden sollte. Sie werden zu Recht aus Ihrer Austeilposition behaupten, dass es da um Deutschland nicht besser steht. Da haben Sie absolut recht! Aber schauen Sie sich dann mal diese durchaus selbstkritischen Diskussionen an, bei welchen nicht die gesamte Schuld und Schande des Vebrechens in anderen Ländern, Völkern oder Glaubensrichtungen gesucht wird, wie Sie es regelmäßig machen, wenn der Anschein erweckt wird, es könnte Kritik an Israel oder dem Judentum geübt wird. Antisemitismus kann man auch schüren, indem man selbst penetrant den Gutmenschen raushängen lässt. Und bevor wieder Proteste Ihrerseits losschlagen: Ich halte mich an die Definition von "Gutmensch" und nicht die begriffliche Verwendung im dritten Reich.
Dennoch ein schönes Wochenende und beste Grüße an Sie, Herr Scholl.
Th. Heussmann
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Michael Klug
Registriert seit: 10.11.2009
Kommentare: 440
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07. Juli 2012 - 12:15 Uhr
Herr Hausmann, danke für den aus dem Herzen sprechenden Beitrag. Ich hoffe Sie haben sich warm angezogen wenn die "Berufsisraelis" Hadad und Lauser loslegen.
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Angie Hadad
Registriert seit: 07.06.2010
Kommentare: 414
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07. Juli 2012 - 12:18 Uhr
Hallo Herr Scholl,
der Lebensstil der Ultraorthodoxen waere nicht mein Fall, das gebe ich zu. Den Frauen werden auf jeden Fall viel mehr Rechte eingeraeumt als im Islam.
Wie beurteilen Sie die Rechtsprechung in Palaestina?
Mit Gruss nach Gundelfingen
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Angie Hadad
Registriert seit: 07.06.2010
Kommentare: 414
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07. Juli 2012 - 12:30 Uhr
Herr Heussmann,
In ihrem Statement findet sich nicht mehr als ihre ueblichen Wiederholungen. Nehmen Sie doch einmal Stellung zu obigem Text! Wie Sie ueber die isr. Politik denken ist laengst bekannt, wie denken Sie zur Rechtsprechung in Palaestina?
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David Ache
Registriert seit: 14.06.2012
Kommentare: 49
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07. Juli 2012 - 12:33 Uhr
@ Herr Ulabi Ihre Kommentare sind wie immer legendär :) .
@ Fr. Hadad Einfach mal behaupten, dass im Islam der Frau weniger Recht zugesprochen als in anderen Religionen. Nun bin ich aber mal gespannt, wie Sie das argumentieren wollen..
@ Herbert Scholl, Ammar Ulabi, Theodor Heussmann, Michael Klug
ein schönes Wochenende
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Peter Grieshaber
Registriert seit: 20.05.2012
Kommentare: 140
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07. Juli 2012 - 12:39 Uhr
Wenn der im Text vorkommende "kleine" Vater jetzt auch noch abstehende Ohren hätte, dann wäre die Stürmer-kopie perfekt.
Dass eine in Israel lebende Person die perfide Machart dieses Artikels nicht zurückweist und im Gegenteil auf dieser Basis über die Rechtsprechung in Palästina diskutieren will, ist seltsam.
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Andrea Lauser
Registriert seit: 31.05.2010
Kommentare: 1219
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07. Juli 2012 - 12:41 Uhr
@Theodor Heussmann: „Ihr Staat und Ihr Volk hat selbst genügend Dreck am Stecken und Defizite politischer, religiöser und gesellschaftlicher Art, um welche sich gekümmert werden sollte.“ – Herr Heussmann, ja, da haben Sie Recht: Mein Staat und mein Volk hat selbst genügend Dreck am Stecken und Defizite politischer, religiöser und gesellschaftlicher Art, um die es sich kümmern sollte. – Das sage ich als in Deutschland lebende konfessionslose deutsche Staatsbürgerin. Die hier lebenden Gutmenschen, die meinen, sie hätten aus der deutschen Geschichte gelernt, mit ihren „israelkritischen“ Statements (die keinerlei Verständnis für Israel aber immer und überall großes Verständnis für die Palästinenser aufweisen) jedoch zeigen, dass sie absolut nichts aus der deutschen Geschichte gelernt haben, gehören m. E. mit zu diesem „Dreck am Stecken“ und den „Defiziten“.
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Angie Hadad
Registriert seit: 07.06.2010
Kommentare: 414
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07. Juli 2012 - 12:44 Uhr
Herr Ache,
ich lass Ihnen jetzt mal den Vorrang; gehen Sie mit gutem Beispiel voran:
Erklaeren Sie bitte wo ich mit meiner Behauptung falsch liege.
Ein schoenes Wochenende an alle!
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Andrea Lauser
Registriert seit: 31.05.2010
Kommentare: 1219
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07. Juli 2012 - 12:46 Uhr
Seltsam, dass sich diejenigen, die sich sonst sofort gegen Israel wenden, wenn dieses die Palästinenser "unterdrückt", nur Spott oder auch gar keine Worte übrig haben, wenn palästinensische Frauen von palästinensischen Männern unterdrückt werden.
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Peter Grieshaber
Registriert seit: 20.05.2012
Kommentare: 140
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07. Juli 2012 - 13:06 Uhr
Frau Lauser, wollen Sie damit sagen, dass dieses Machwerk beweist, dass Palästinensische Frauen unterdrückt werden? Das Muster müsste Ihnen bekannt sein, wenn Sie sich tatsächlich mit deutscher Geschichte befasst haben. Ansonsten werden Frauen vor allem in rückständigen Gesellschaften unterdrückt. Israel tut alles, um den Palästinensern eine vernünftige Entwicklung zu verwehren. Billige Arbeitstiere, die man nach Belieben hinter Zäunen einsperren und als rückständig denunzieren kann, werden eher gebraucht. Auch dieses Muster könnte Ihnen aus der europäischen Kolonialgeschichte bekannt sein.
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herbert scholl
Registriert seit: 09.05.2009
Kommentare: 1077
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07. Juli 2012 - 13:40 Uhr
" Foxbats over Dimona", auch gut zu sehen/hören/lesen !
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herbert scholl
Registriert seit: 09.05.2009
Kommentare: 1077
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07. Juli 2012 - 13:43 Uhr
Gruss zurück, Herr Heussmann.
Gleich gehts ins "Schwarzwaldklinik-Cafe " im Glottertal !
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herbert scholl
Registriert seit: 09.05.2009
Kommentare: 1077
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07. Juli 2012 - 13:58 Uhr
Frau Angie, zu Ihrer Frage eine kurze Antwort:
Ob die "Schwarzen Hebräer", die im Raum Dimona leben,
in ihrer Vielweiberei etwa ähnliche Probleme haben, wie man sie
in diesem Artikel liest ??
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Michael Krenn
Registriert seit: 17.07.2011
Kommentare: 219
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07. Juli 2012 - 14:08 Uhr
Interessanter Artikel. Fast noch interessanter jedoch die aufgeschreckten Reaktionen darauf. Dabei wird doch nur ein bisschen Alltagskultur in Palästina beschrieben. Beruhigt nehmen wir zur Kenntnis, dass die Scharia-Rechtsprechung im Westjordanland sanft ist und niemand gesteinigt wird. Das ist erfreulich. Interessant wäre jetzt noch ein Bericht aus Gaza zum Vergleich. Wenn man die Rechte der Frauen in Saudi-Arabien und den anderen Golfstaaten als Maßstab heranzieht, dann nimmt sich die Lage in den paläst. Autonomiegebieten doch gar nicht so schlecht aus.
Man sollte hier keine westlichen Maßstäbe anlegen, das wäre kulturimperialistisch. Oder nicht?
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Andrea Lauser
Registriert seit: 31.05.2010
Kommentare: 1219
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07. Juli 2012 - 14:16 Uhr
@Peter Grieshaber: Danke. Mit Ihrem Statement bestätigen Sie meinen Kommentar von 12:41 Uhr. – Und ja, ich sage, dass palästinensische Frauen von palästinensischen Männern unterdrückt werden. Das zeigt nicht nur dieses „Machwerk“, wie Sie den Artikel abschätzend nennen. Es gibt genügend andere Belege dafür. Aber es schert Sie offenbar nicht, wenn palästinensische Frauen auch heute noch von palästinensischen Männern als „billige Arbeitstiere“ (um Ihren Ausdruck zu verwenden) behandelt werden. Lieber verbreiten Sie Lügen über Israel. Ihr Statement zeigt, dass Sie entweder keine Ahnung vom Leben in den Palästinensergebieten haben oder aber dass Sie mutwillig Israel verunglimpfen. Wahr ist, dass es den Palästinensern nirgends in der arabischen Welt so gut geht wie in den Palästinensergebieten bzw. in Israel. Es könnte sicher manches noch besser sein, so wie auch bei uns manches noch besser sein könnte. Aber so, wie Sie es hier beschreiben, geht Israel mit den Palästinensern nicht um! Vielleicht hätten Sie das gerne, damit die „deutsche Schuld“ nicht so schwer wiegt. Vielleicht verbreiten Sie und andere deshalb diese Lügen über Israel. Wie auch immer, sehen Sie sich mal diese Bilder einer palästinensischen Nachrichtenagentur an. So etwas haben Sie wahrscheinlich noch in keiner deutschen Zeitung gesehen:
Wussten Sie, dass es in den Palästinensergebieten Reitclubs, Autorennen, Bodybuilding-Wettbewerbe, Marathonläufe, Fitnessstudios gibt? Also alles, wonach man in den palästinensischen Flüchtlingslagern im Libanon vergeblich suchen wird, wohin sich noch keine “Flotilla” verirrt hat? Hier finden Sie eine Auswahl von Bildern sportlicher Aktivitäten aus dem Archiv der palästinensischen Bildagentur Safa Images. Es sind keine Propaganda-Bilder sondern Momentaufnahmen aus dem Alltag in Gaza und in der Westbank. Viel Spaß beim Betrachten! http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/sensationelle_fotos_die_sie_noch_nie_gesehen_haben/
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Andrea Lauser
Registriert seit: 31.05.2010
Kommentare: 1219
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07. Juli 2012 - 14:17 Uhr
@Michael Krenn: Sie bringen es sehr gut auf den Punkt!
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Angie Hadad
Registriert seit: 07.06.2010
Kommentare: 414
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07. Juli 2012 - 14:28 Uhr
Herr Krenn, Frau Lauser,
Volle Zustimmung.
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Roman Weingardt
Registriert seit: 02.12.2010
Kommentare: 3198
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07. Juli 2012 - 14:35 Uhr
@ Frau Hadad und Frau Lauser
Wenn Sie Ihre gesamten bisherigen Beiträge nochmals genau, neutral und kritisch durchlesen, werden Sie feststellen, dass Sie dem Staat Israel einen "Bärendienst" erweisen.
Man könnte auch sagen: "Der Schuß ging nach hinten los."
Den Ausführungen von Herrn Heussmann ist nichts hinzuzufügen!
Roman Weingardt
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Angie Hadad
Registriert seit: 07.06.2010
Kommentare: 414
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07. Juli 2012 - 15:00 Uhr
Herr Weingardt,
finde ich uebrigens ueberhaupt nicht.
Aber jeder soll doch seine Meinung haben.
Ich finde es erstaunlich, dass weltoffene, aufgeklaerte Menschen wie Sie es sicherlich sind, kein Problem in der Scharija-Rechtsprechung sehen.
Und wenn Sie eine andere Meinung wie ich haben, werde ich Sie nicht persoenlich beleidigen und angreifen.
Ich versuche auch nicht, dem Staat Israel "einen Dienst zu erweisen"
Was ich schreibe ist einzig und alleine meine persoenliche Meinung.
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David Ache
Registriert seit: 14.06.2012
Kommentare: 49
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07. Juli 2012 - 22:10 Uhr
Fr. Hadad, wie ? Lese ich hier richtig? Sie wollen mir den Vorrang lassen? Aber wieso denn auf einmal? Ladies first heißt es doch, richtig? Sie haben eine These aufgestellt wofür ich gerne die Begründung/ Argumente wünsche. Oder gehen Ihnen die Argumente aus?
Möchten Sie ernsthaft nicht konkret darlegen, warum Frauen in anderen Religionen u.a. dem Islam benachteiligt werden? Fände ich jetzt schwach.
Fr. Lauser, ich habe für Sie noch ganz andere Bilder, sind aber total verheerend und nicht für jeden Gutmenschen zu verkraften.
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Martin Mattmüller
Registriert seit: 13.02.2010
Kommentare: 2035
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07. Juli 2012 - 22:33 Uhr
Herr Krenn,
danke für Ihren besonnenen Beitrag.
Auch ich freue mich, dass es im Arbeitsbereich von Richterin Kholoud al Faqih moderater zugeht als da, wo die drei anderen Koran-Auslegungsschulen herrschen. Allerdings scheint es auch im Westjordanland noch heftig zur Sache zu gehen, wenn die Richterin zugeben muss, dass das Züchtigungsrecht des Mannes existiert, aber nicht mehr bedeute, "als dass ein Mann seine Frau vorsichtig berühren darf, wenn er versucht, ihr etwas zu erklären." Wozu diese "vorsichtige Berührung"?
Ich beobachte mit Interesse, dass es weitere moderate islamische Regionen gibt, dass dort aber häufig der Fundamentalismus erstarkt und z.T. siegt, wie es im Iran 1979, in Irak nach Saddam Hussein, in der Türkei seit Erdogan und nun auch in den nordafrikanischen revolutionären Staaten geschieht - siehe etwa hier: http://www.badische-zeitung.de/wahl-in-libyen-islamisten-auf-dem-vormarsch
Ich meine, dass keine der vier islamischen Schulen kompatibel mit den deutschen Grundgesetz ist. Und doch versucht man der Scharia in der BRD schleichend Platz zu machen. Beispiel: http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article13613800/Richter-von-Allahs-Gnaden-erodieren-deutsche-Justiz.html
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Peter Grieshaber
Registriert seit: 20.05.2012
Kommentare: 140
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07. Juli 2012 - 23:30 Uhr
Reitclubs und Autorennen sind des Palästinensers Freizeitbeschäftigung - klar Frau Lauser. Lesen Sie mal Charles Lewinskys Roman Gerron und schauen Sie den Film an, in dem ein Führer jemandem eine Stadt schenkt - mehr darf man hier nicht schreiben, ohne zensiert zu werden.
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Michael Krenn
Registriert seit: 17.07.2011
Kommentare: 219
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08. Juli 2012 - 02:19 Uhr
Ja, auch Palästinenser in Gaza gehen offenbar in ihrer Freizeit sportlichen Hobbies nach. Da spricht auch nichts dagegen, wie ich finde. Oder verhalten sie sich dadurch etwa nicht mehr angemessen im Rahmen der ihnen gerne zugeschriebenen Opferrolle?
Übrigens: im Ort Birzeit, wo sich das Scharia-Gericht befindet, gibt es auch eine Uni mit hübschem Campus:
http://www.birzeit.edu/files/la/17076/gv
An der Uni gibt es sogar ein "Institute of Women's Studies".
http://www.birzeit.edu/institutes/wom_std/
Und attraktive Studentinnen scheint es auch zu geben:
http://www.birzeit.edu/files/la/23650
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Andrea Lauser
Registriert seit: 31.05.2010
Kommentare: 1219
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08. Juli 2012 - 11:20 Uhr
@Roman Weingardt: Finden Sie es richtig, dass palästinensische Frauen von palästinensischen Männern unterdrückt werden? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum reagieren Sie dann so erregt, wenn ich die Unterdrückung palästinensischer Frauen durch palästinensische Männer anprangere?
[ed. - Bezug auf gelöschten Beitrag]
@David Ache: Es gibt ohne Zweifel auch Bilder aus den Palästinensergebieten, die Leid und Grausamkeiten zeigen. Auch die palästinensische Nachrichtenagentur „Safa Images“ vertreibt solche Bilder. Und diese Bilder sind in Deutschland bekannt, weil sie oft genug in den Medien gezeigt werden. Die Frage ist aber: Warum zeigen deutsche Medien nicht auch die anderen Bilder, diejenigen, die z. B. Fitnessstudios, Reitclubs, Autorennen usw. in den Palästinensergebieten darstellen, oder Bilder, die moderne Einkaufszentren mit gefüllten Regalen in den Palästinensergebieten zeigen, oder Bilder, die modernste Technik in den Palästinensergebieten zeigen, Bilder von Vergnügungsparks und Schwimmbädern usw. in den Palästinensergebieten? Von diesen Bildern gibt es Tausende. Aber sie erscheinen nicht in deutschen Medien. Warum nicht? Herr Krenn stellte hierzu die Frage: „Oder verhalten sie (die Palästinenser) sich dadurch etwa nicht mehr angemessen im Rahmen der ihnen gerne zugeschriebenen Opferrolle?“ Eine Frage, die insbesondere die deutschen Gutmenschen zum Nachdenken anregen sollte.
@Peter Grieshaber: Was genau wollen Sie mit Ihrem Beitrag und der Nennung des Buches sagen? Wollen Sie damit behaupten, dass die Bilder vom guten Leben der Palästinenser inszeniert sind? Wenn ja, wären die Bilder ja aber von den Palästinensern selbst inszeniert, denn die Bilder stammen von einer palästinensischen Nachrichtenagentur mit Sitz in Gaza. Ihr „Vergleich“ mit der Geschichte im Roman „Gerron“ würde also deutlich hinken. Und die Frage bliebe, warum die Palästinenser solche Bilder überhaupt inszenierten? – Ihr „Vergleich“ besitzt für mich keine Logik.
@Martin Mattmüller: Insbesondere als Frau teile ich Ihre Sorge, dass die Scharia schleichend ihren Platz in der BRD einnimmt. Über Jahrzehnte hinweg haben vor allem Frauen hierzulande mühsam für das Erlangen gleicher Rechte für Frauen gekämpft. Es ist noch nicht alles perfekt. Aber Frauen haben in Deutschland inzwischen deutlich mehr Rechte als noch vor 100 Jahren. Diese Rechte möchte ich mir nicht mehr nehmen lassen, selbst, wenn ich mich nicht als „Emanze“ bezeichne. Die Frau sollte nicht vom Mann unterdrückt werden (wobei auch der Mann nicht von der Frau unterdrückt werden sollte). Deshalb bin ich strikt gegen die Scharia.
@Michael Krenn: Vielen Dank für die interessanten Infos und schönen Bilder aus Birzeit.
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Angie Hadad
Registriert seit: 07.06.2010
Kommentare: 414
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08. Juli 2012 - 15:12 Uhr
Herr Ache,
Ladies first but Gentleman before.
Haben Sie obigen Text/Artikel ueberhaupt gelesen?
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Andrea Lauser
Registriert seit: 31.05.2010
Kommentare: 1219
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09. Juli 2012 - 09:00 Uhr
@Roman Weingardt: Warum antworten Sie nicht auf meine erste Frage: Finden Sie es richtig, dass palästinensische Frauen von palästinensischen Männern unterdrückt werden? – Um Ihrer Bitte nachzukommen: Ihr gesamter Beitrag am 7.7. um 14:35 Uhr. – [ed. - Bezug auf gelöschten Beitrag]
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Waltraud meger
Registriert seit: 13.07.2009
Kommentare: 110
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09. Juli 2012 - 09:29 Uhr
Hallo Ammar Ulabi, uneingeschränkt ja zu Ihrem Vorschlag. Weil die verschiedenen Rechtsschulen nicht bekannt sind, sollten alle Rechtsschulen Sendezeit erhalten. Wenn nicht in Deutschland, vielleicht ein deutschsprachiger Sender der Türkei oder ein arabischer Sender. Dann könnten sämtlcihe Unklarheiten über islamisches Recht bekannt werden.
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Martin Mattmüller
Registriert seit: 13.02.2010
Kommentare: 2035
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09. Juli 2012 - 09:36 Uhr
Frau Lauser,
Sie werden von Herrn W. keine oder nur eine beschwichtigende Antwort erhalten. Ich sage: Unterdrückung wird nur als schlimm angesehen, wenn sie von Deutschen ausgeht. Sie werden jetzt hinzufügen: Und von Israelis.
OK. Unterdrückung ist nur schlimm, wenn sie vom weltanschaulichen Gegner ausgeht ;-)
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herbert scholl
Registriert seit: 09.05.2009
Kommentare: 1077
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09. Juli 2012 - 09:45 Uhr
09.oo Uhr
Frau Lauser, wenn Sie Herrn Weingardt kennen würden, würden Sie sein
freundliches Angebot nicht ablehnen.
Den Vorschlag sich mal kennenzulernen, hatte man Ihnen schon verschiedentlich gemacht.Leider von Ihnen immer abgelehnt.
Wenn ich schon dabei bin :
Wie soll das gehen, dass die Ultraorthodoxen Wehrdienst für den Staat Israel leisten sollen (auch deren Frauen ???), den Staat, den sie doch
aus religiösen Gründen ablehnen.
Sehe ich das falsch ?
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David Ache
Registriert seit: 14.06.2012
Kommentare: 49
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09. Juli 2012 - 11:08 Uhr
Der korrekte Link. Verzeihung:
http://english.pravda.ru/opinion/columnists/01-03-2012/120646-No_Lebanon_will_be_on_map-0/
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herbert scholl
Registriert seit: 09.05.2009
Kommentare: 1077
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09. Juli 2012 - 11:16 Uhr
Frau Lauser, Sie stellen immer gerne Fragen und reklamieren ausbleibende
Antworten.
Warum keine Antwort auf:
Rund um Dimona und was es dort so gibt.?
Wehrdienst der Ultraorthodoxen ?
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herbert scholl
Registriert seit: 09.05.2009
Kommentare: 1077
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09. Juli 2012 - 11:47 Uhr
" Israel hat das Recht westjordanland zu besiedeln, da es sich nicht
um ein besetztes Land handelt "
Gerade bei Phönix gelesen.
Frau Lauser, dazu eine Antwort ?????
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Angie Hadad
Registriert seit: 07.06.2010
Kommentare: 414
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09. Juli 2012 - 13:49 Uhr
Herr Scholl,
Fragen stellen und keine Antwort bzw. nur Gegenfragen:
Das haben Frau Lauser und Frau Hadad von Ihnen gelernt.
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David Ache
Registriert seit: 14.06.2012
Kommentare: 49
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09. Juli 2012 - 13:58 Uhr
These aufstellen ohne Begründung/Argumente haben wir von Ihnen gelernt Frau Hadad.
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Angie Hadad
Registriert seit: 07.06.2010
Kommentare: 414
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09. Juli 2012 - 14:08 Uhr
Herr Ache,
wenn der Iran den Israelis so friedlich gesinnt ist wie Sie glauben, warum hat der Iran dann im Jahre 1979 saemtliche diplomatische Beziehungen MIT AEGYPTEN aufgeloest als Folge des Friedensvertrages Aegypten-Israel???
Wer ist hier psychopat?
Blenden Sie bitte das Video ein in dem Netanjahu gesagt hat "No Libanon will be on the map."
Danke
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Andrea Lauser
Registriert seit: 31.05.2010
Kommentare: 1219
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09. Juli 2012 - 14:24 Uhr
@Herbert Scholl: Lieber Herr Scholl, bitte sehen Sie es mir nach, wenn ich nicht immer und nicht immer sofort auf Ihre Fragen antworte, aber ich habe auch einen Job zu erledigen und kann deshalb nicht den ganzen Tag an meinem PC sitzen und am BZ-Forum teilnehmen. Was nun Ihre Fragen angeht:
1. Dimona: „Foxbats over Dimona“ habe ich bislang nicht gelesen und kann mich deshalb nicht dazu äußern. Was die „Schwarzen Hebräer“ rund um Dimona angeht, so versteht es sich, denke ich, von selbst, dass jeder Mann, der sich auf mehrere Frauen gleichzeitig einlässt, Probleme hat! ;-) Selbst Männer, die sich nur auf eine Frau einlassen, haben ja Probleme! ;-)
2. Nationaler Dienst für die Ultraorthodoxen: a) Ein entsprechendes Gesetz ist meines Wissens noch nicht verabschiedet, sondern es laufen Vorgespräche, in denen es u. a. auch um die Frage geht, ob ultraorthodoxe Frauen eingezogen werden sollen. b) Nicht jeder Ultraorthodoxe lehnt den Staat Israel ab.
3. Nachricht bei Phönix: Lesen Sie hierzu bitte diesen Artikel: http://jer-zentrum.org/ViewBlog.aspx?ArticleId=90
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Andrea Lauser
Registriert seit: 31.05.2010
Kommentare: 1219
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09. Juli 2012 - 14:26 Uhr
@Martin Mattmüller: Stimme Ihnen zu! ;-)
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herbert scholl
Registriert seit: 09.05.2009
Kommentare: 1077
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09. Juli 2012 - 14:44 Uhr
Liebe Frau Lauser, danke für Antworten !!!
Jerusalem Zentrum habe ich jetzt gespeichert
Mit Hagalil, Jüdische Gemeinde und Jerusalem Zentrum jetzt 3 Info-Quellen.
Sollte genügen.
Ihrem Hinweis " ein Mann und eine Frau " kann ich folgen.
Hoffentlich haben Sie mit " Eine Frau und ein Mann " gute Erfahrungen.
Gruss
H.S.
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Andrea Lauser
Registriert seit: 31.05.2010
Kommentare: 1219
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09. Juli 2012 - 14:54 Uhr
@ David Ache: Ihren Link aus der Pravda habe ich gelesen – und war offen gesagt etwas irritiert. Nach kurzer Recherche im Internet fand ich heraus, dass Netanyahu diesen Satz in einem Interview mit „Die Zeit“ gesagt haben soll. Auf der Website von „Die Zeit“ ist aber absolut kein solches Interview zu finden. Ich gehe also davon aus, dass es sich bei dieser Pravda-Meldung über die angeblichen Worte von Netanyahu um eine Ente handelt.
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Andrea Lauser
Registriert seit: 31.05.2010
Kommentare: 1219
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09. Juli 2012 - 15:00 Uhr
@Herbert Scholl: Lieber Herr Scholl, man macht im Leben gute und schlechte Erfahrungen. Aber ich kann Ihnen sagen, dass bzgl. des von Ihnen angesprochenen Themas die guten Erfahrungen bei mir bislang überwiegen. :-)
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herbert scholl
Registriert seit: 09.05.2009
Kommentare: 1077
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09. Juli 2012 - 15:08 Uhr
Frau Lauser, zu Ihrem letzten Satz :: Glückwunsch.!!
Zu Thema Wehrdienst/Zivildienst:
Wie soll Netanjahu es richten bei 10 % Haredim und 20 % Araber( Moslem+
Christen)? Heisst doch, dass derzeit etwa ein Viertel der Männer im
wehrtauglichen Alter ((blöder Begriff ) sich drücken dürfen.
Warum keine Berufsarmee?
Aber damit jetzt Ende mit diesem Thema.
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Andrea Lauser
Registriert seit: 31.05.2010
Kommentare: 1219
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09. Juli 2012 - 17:14 Uhr
@Herbert Scholl: Aus dem Newsletter der Botschaft des Staates Israel von heute:
"Netanyahu und Mofaz einigen sich auf Gründung einer Gruppe zur Ausarbeitung von neuem Wehrpflichtgesetz
Ministerpräsident Binyamin Netanyahu und Vize-Ministerpräsident Shaul Mofaz haben sich heute auf die Gründung einer Gruppe geeinigt, die ein Gesetz zur gleichmäßigen Verteilung der Lasten (des Militärdienstes, Anm.) ausarbeiten soll und den Entwurf in der nächsten Kabinett-Sitzung vorstellen soll. Die Gruppe wird aus Vize-Premier Mofaz, dem Minister für Strategische Fragen Moshe Yaalon und dem Knesset-Abgeordneten Yohanan Plenser bestehen. Vertreter des Verteidigungs-, Finanz- und Justizministeriums sowie der zivilen Dienste werden ebenfalls, sofern nötig, an den Beratungen der Gruppe teilnehmen.
(Büro des Ministerpräsidenten, 08.07.12)"
Ich denke, bei diesen Personen ist die ganze Sache in besseren Händen als bei uns. Denn sie sind vor Ort und kennen sich weitaus besser aus als Sie und ich. Ich bin sicher, es wird in nicht allzu ferner Zukunft eine Lösung geben. Und ist es nicht schön, wenn wir uns hier nicht den Kopf darüber zerbrechen müssen sondern den Sommerabend genießen können? :-)
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