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03. März 2012

Auf den zweiten Blick

Der Fiat Punto wurde überarbeitet.

  1. Immer noch frisch: Der Punto Foto: fiat

  2. wirkt noch immer modern und zeitlos. Foto: werksfotos

Fiat hat den Punto optisch und technisch überarbeitet. Neben einem dezent renovierten Design gibt es neue und modernisierte Antriebe.

Die optischen Veränderungen erschließen sich erst auf den zweiten Blick: Von außen ist der Punto an einer veränderten Front zu erkennen. Neu sind unter anderem ein lackierter Zwischensteg und die Wabenoptik des Kühlergrills sowie vier neue Farben. Im Innenraum kommen andere Sitze und ein neues Lenkrad zum Einsatz.

Die wichtigsten Neuerungen verstecken sich unter der Motorhaube. So ist der kleine Italiener nun auch mit dem aus dem Fiat 500 bekannten Zweizylinder-Benzinmotor Twinair erhältlich. Das 0,9 Liter große Turbo-Triebwerk leistet 85 PS und verbraucht im Durchschnitt laut Hersteller 4,2 Liter auf 100 Kilometer.

Modifiziert wurde der 1,3-Liter-Multijet-Dieselmoto mit 85 PS, der serienmäßig über ein Start-Stopp-System verfügt. Insgesamt stehen sieben Motorvarianten zwischen 69 PS und 135 PS zur Verfügung, darunter auch ein Erdgasantrieb. Die Motoren, die zum großen Teil serienmäßig Start-Stopp haben und mit einem automatisierten Schaltgetriebe kombiniert werden können, verbrauchen laut Fiat zwischen 3,5 Liter Diesel und 6,3 Liter Benzin.

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Der Punto wird in den drei Ausstattungsvarianten angeboten. Zur Basisausrüstung zählen vier Airbags, ESP, Zentralverriegelung, eine Berganfahrhilfe, elektrische Fensterheber vorne und elektrisch verstellbare Außenspiegel. Je nach Version sind unter anderem weitere Airbags, Klimaanlage und Nebelscheinwerfer mit Abbiegelichtfunktion an Bord.

Bis zum 31. März bietet Fiat den aufgefrischten Punto als Dreitürer mit dem 1,2-Liter-Basisbenziner in der mittleren Ausstattungsvariante Easy ab 9990 Euro an. Danach steigt der Einstiegspreis auf 12 000 Euro für die Basisausstattung.

Autor: jr