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14. Januar 2012

Pflegeheim fünf Jahre alt

Feier im Heim St. Fridolin mit Mitarbeitern und Bewohnern.

  1. Bei der Feierstunde zum fünfjährigen Jubiläum des St. Fridolin-Heimes wurden Bewohner und Mitarbeiter der ersten Stunde geehrt (von links): Lars-Ejnar Sterley, Edith Buttkay, Bärbel Roesch, Helga Koch, Eveline Rufle, Tatjana Ragusa, Peter Reimer und Ingrid aus den Erlen. Foto: hrvoje miloslavic

BAD SÄCKINGEN (milo). Das Arbeiter Samariterbund Pflegeheim St. Fridolin feiert in diesem Monat sein fünfjähriges Bestehen. Im Rahmen einer Feierstunde ehrte gestern Geschäftsführer Peter Reimer Anwohner und Mitarbeiter, die der Seniorenresidenz an der Lohgerbe seit den Anfängen verbunden sind.

Eine Bewohnerin der "ersten Stunde" ist etwa Hilda Schiem, deren nächste Geburtstagstorte 102 Kerzen Platz bieten muss. Ebenso geehrt wurden deren Mitbewohner Helga Koch, Edith Buttkay und Max Bollin. Geschäftsführer Reimer nutze die Jubiläumsfeier auch dazu, dem Personal des St. Fridolin-Heimes seinen Dank auszusprechen. "Ein super Team, das mehr als den üblichen Einsatz zeigt", lautete das Lob des Geschäftsführers.

Von Beginn an zur inzwischen 53 Mitarbeiter zählenden Belegschaft gehören Tatjana Ragusa, Bärbel Roesch, Ingrid auf den Erlen sowie Pflegedienstleiterin Eveline Rufle – die "gute Seele des Hauses", wie Riemer betonte.

Zum fünfjährigen Jubiläum können Pflegeleiterin Rufle und der Landesgeschäftsführer des ASB, Lars-Ejnar Sterley, eine positive Bilanz ziehen. "Drei Monate nach der Eröffnung waren wir schon voll belegt", erinnert sich Rufle. Mit 47 Bewohnern sei man auch heute praktisch ausgebucht, fügt sie hinzu. Zufriedenheit auch bei Sterley, der es sich nicht hatte nehmen lassen, aus Stuttgart an den Hochrhein zu kommen, um der Geburtstagsfeier beizuwohnen. Besonders freut es ihn, dass die anfänglichen Bedenken wegen der zentralen Lage, vor allem wegen fehlender Grünanlagen, zerstreut werden konnten.

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Die Lage habe sich sogar als Standortvorteil erwiesen, erklärt er. "Wenn Angehörige zu Besuchen kommen, sind sie mit den Bewohnern gleich in der Innenstadt", so Sterley.

Autor: milo