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08. Februar 2012

Informationen zum "Melap Plus"-Programm

Vorträge in Bernau.

BERNAU (sub). Nachdem die Auftaktveranstaltung im vergangenen Frühjahr auf große Resonanz gestoßen ist, folgt nun am Donnerstag, 9. Februar, ab 18 Uhr, im Forum "Erlebnis: Holz" in Bernau-Oberlehen die zweite Veranstaltung "Neues Leben in alten Schwarzwaldhäusern – vom Umgang mit denkmalgeschützter Bausubstanz" im Rahmen von MELAP PLUS. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Institut "Entwerfen von Stadt und Landschaft, Fachgebiet Regionalplanung und Bauen im Ländlichen Raum des KIT (Karlsruher Institut für Technologie)", mit Professor Kerstin Gothe statt.

Eingeladen sind Eigentümer von Schwarzwaldhäusern, Architekten, Handwerker und alle interessierten Bürger, um sich über die Möglichkeiten zur Umnutzung und Modernisierung zu informieren und Strategien zum Erhalt und der Weiterentwicklung wertvoller Bausubstanz zu diskutieren.

Im zweiten Teil der Veranstaltung werden die steuerlichen Aspekte bei Baumaßnahmen an denkmalgeschützten Gebäuden beleuchtet. Das Netzwerk der Hofeigentümer stellt sein diesjähriges Programm vor und es wird über den aktuellen Stand von MELAP PLUS in Bernau und Menzenschwand berichtet.

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Die Veranstaltung beginnt um 18 mit der Begrüßung durch Bürgermeister Rolf Schmidt. Um 18.10 Uhr folgt eine: Einführung in die Studienarbeit zum Schwarzwaldhof in der Rathausstraße in Bernau und in die Diplomarbeit zur Pieperklinik in Menzenschwand. Es schließt sich die Vorstellung der Studienarbeiten durch die Studierenden mit einer Diskussion an. Die Informationen zur steuerlichen Absetzbarkeit von Baumaßnahmen an denkmalgeschützten Gebäuden (Voraussetzung und Verfahren) mit Angelika Zewola vom Landratsamt Waldshut folgt um 19.30 Uhr. Das Netzwerk der Hofeigentümer stellt Helmut May von 20 Uhr an vor und danach gibt Architekt Martin Wypior einen Sachstand zu MELAP PLUS-Programm in Bernau und Menzenschwand, bevor um 21 Uhr die Möglichkeit zur Diskussion und zu Fragen gegeben ist. Gegen 21.30 Uhr soll die Veranstaltung zu Ende sein.

Autor: sub