Zur Navigation Zum Artikel

Wenn Sie sich diesen Artikel vorlesen lassen wollen benutzen Sie den Accesskey + v, zum beenden können Sie den Accesskey + z benutzen.

04. Februar 2012

Im Ausland gefragt

Köche kochen fremd.

Kellner, Köche und weitere Gastronomiekräfte sind 2011 am häufigsten in Auslandsjobs vermittelt worden. Rund 1600 Bundesbürger aus diesen Berufsgruppen brachte die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit (ZAV) bis einschließlich November bei Firmen im Ausland unter. Damit kamen 18 Prozent aller Vermittelten aus dem Gastronomiebereich, wie die ZAV jetzt auf Anfrage der Deutschen Presseagentur mitteilte.

Am zweithäufigsten vermittelte die ZAV Fachkräfte aus dem Hoch- und Tiefbau (795 Menschen, 9,1 Prozent), gefolgt von Fachkräften aus dem (Innen-) Ausbau (775 Menschen, 8,9 Prozent). Die beliebtesten Länder für Auslandsarbeit bleiben mit großem Abstand die Schweiz und Österreich.

Mit der guten Konjunktur ging die Gesamtzahl der Auslandsvermittlungen allerdings erneut zurück: Insgesamt verhalf die ZAV 8740 Menschen zu Jobs jenseits der Grenzen, im Vorjahreszeitraum waren es knapp acht Prozent mehr gewesen.

Informationen gibt es auf der Überblicksseite "Arbeiten im Ausland" der ZAV unter http://mehr.bz/7375y

Werbung

Autor: dpa