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02. Februar 2012
Mitgliederzahl bei der Jugendfeuerwehr hat Rekordniveau
33 junge Floriansjünger sind mit Eifer bei der Sache / Jugendwart Dirk Temesberger und seine Helfer investieren viel Zeit in die Ausbildung der Jugendlichen.
BONNDORF (nel). In der Hauptversammlung der Feuerwehrabteilung Bonndorf verlas Jugendwart Dirk Temesberger auch den Jahresbericht der Jugendfeuerwehr (JFW). Besonders hervorzuheben war, dass die JFW mit 33 Mitgliedern ihren Höchststand erreicht hat. Erstmals sind auch drei Jugendliche aus Gündelwangen dabei. Ansonsten teilen sie sich wie folgt auf: Bonndorf 13, Wellendingen zehn, Dillendorf drei, Wittlekofen und Brunnadern zwei Mitglieder. Neu verteilt wurden die Ämter des Kassierers und Schriftführers. Kassierer ist ab diesem Jahr Markus Mutter und Schriftführer ist Philipp Heini, der von Simon Neipp unterstützt wird. Zwei Mitglieder konnten in die aktive Wehr übernommen werden, 14 wurden neu aufgenommen.
Die JFW traf sich an 27 Tagen. In den Proben wurden die Jugendlichen theoretisch und praktisch mit den Aufgaben der Feuerwehr vertraut gemacht: Knotenkunde, Funkübungen, Geräte- und Fahrzeugkunde und Löschangriffe gehörten zum Ausbildungsprogramm. Oftmals mussten die Gruppen auch nach Alter getrennt werden, die älteren bereiteten sich auf die Leistungsspange vor. Dirk Temesberger und seine Jugendwartvertreter Benedikt Albert, Martin Kromer, Markus Mutter, Philipp Heini, Benjamin Pfaff, Simon Neipp und Andreas Stoll schaffen es, die Übungen mit Spiel und Spaß zu verbinden. Für die körperliche Fitness wurde ein Sport-Parcours im Gerätehaus aufgebaut.
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Bei Sport – Spiel – Feuerwehr in Titisee-Neustadt belegte die JF Bonndorf den 9. Platz. Beim Tag der offenen Tür der Firma Landmaschinen Müller übernahm die JF die Bewirtung und beim Dusty-Rose-Fest war man in bewährter Weise für die Parkplätze verantwortlich. Das Grillfest vor den Sommerferien an der Vogtsberghütte wurde mit interessanten Spielen abgerundet. Auch ging’s mal nach einer theoretischen Einführung in die technische Hilfeleistung zum Eis essen. Ein Kinoabend im Gerätehaus begeisterte die Jugendlichen ebenfalls. Arbeitseinsätze gehörten ferner zum Jahresprogramm. Selbstverständlich waren die Jugendlichen wieder bei der Chilbi-Probe eingesetzt, die jüngeren als Verletzte, die älteren führten mit Bravour einen Löschangriff vor. Die Aufzählung all dieser Aktivitäten zeugt davon, wie viel Arbeit sich die Ausbilder machen, mit dem Sammeln von Ideen, planen und letztendlich der Ausführung kommt da einiges an Stunden zusammen.
Dirk Temesberger bedankte sich beim Kommandanten Hansjörg Ketterer und bei der Stadt Bonndorf für das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung.
Autor: nel
