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06. Februar 2012 18:01 Uhr
Harz-Attacke in Herbolzheim
Entscheidender Wurf bleibt im Tordreieck kleben
Verpasste Olympia-Qualifikation, ein rebellierender Nationaltorwart, Ärger zwischen Liga und Verband: Der deutsche Handball hat Probleme. Aber keins ist so kurios wie der Harz-Ball von Herbolzheim.
Am Spielgerät war so viel Harz, dass der mögliche Doppelpack für den Außenseiter gleichsam am Gehäuse backen blieb. Statt einem Zweier bleibt es bei der Punkteteilung. Die Liga ist um eine Kuriosität reicher. So etwas würde es in den harzfreien Hallen wie Pfullendorf oder Maulburg gar nicht geben. Auch Strübin will aber lieber weiter mit dem Haftmittel spielen. Auch wenn ihm das Zeug im Spiel gegen Herbolzheim einen triumphalen Abend verkleistert hat.
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Autor: Lars Bargmann
