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31. Dezember 2008

DIE BESTEN

Den Schuss des Jahres zielte Zells Bürgermeister Rudolf Rümmele ab. Ob er getroffen hat ist zwar nicht überliefert, eine gute Figur macht er als Schütze aber allemal.

Die Mutprobe des Jahres bestand Todtnaus Rathauschef Andreas Wießner. Er löste sein Versprechen ein und traute sich endlich, mit dem Coaster zu fahren. Ganz blass sei er gewesen, hat man uns gesagt. Dafür gibt’s an dieser Stelle die Tapferkeitsmedaille.

Zum Bürgermeister des Jahres ernennen wir Bruno Kiefer. Die Böllener Bürger wählten ihn zum zweiten Mal zum Rathauschef. 95 Prozent der Wählenden können nicht irren, glauben wir.

Das Unternehmen des Jahres ist aus unserer Sicht die EWS. Chefin Ursula Sladek ist in das Netzwerk der Organisationen für Sozialunternehmertum Ashoka aufgenommen worden. Damit wird ihr bescheinigt, dass sie unternehmerisches Denken mit sozialen, gemeinnützigen Zielen verknüpft und Lösungen für gesellschaftliche Probleme entwickelt. Zudem machten die EWS durch das Buch "Störfall mit Charme" von Bernward Janzing und dem Film "Das Schönauer Gefühl" von Frank Dietsche und Werner Kiefer von sich reden.

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Die Mannschaft des Jahres ist die RG Hausen-Zell, die sich souverän in die erste Bundesliga kämpfte.

Unser Streitschlichter des Jahres ist Bernhard Seger, der es nicht müde wurde, immer wieder zu vermitteln – egal ob als Bürgermeister oder Vorsitzender des GVV.

Die Nacht des Jahres feierten die Wiesentäler in Utzenfeld, weil es dort die Fasnacht seit 100 Jahren gibt.

Die Frau des Jahres ist Andrea Kiefer. Sie ist nicht nur die erste Bürgermeisterin im Oberen Wiesental, sondern ziemlich sicher auch die schnellste (beliebte Joggingstrecke: Hausen-Rathaus – Aitern Rathaus).

Autor: kbl