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DFB-Pokal

HSV & Augsburg stolpern im Pokal - 14 Bundesligisten weiter

  1. In Unterzahl erzielte Osnabrück drei Tore. Foto: Friso Gentsch Foto: Friso Gentsch

  2. Marc Heider feiert das 2:0 für Osnabrück. Foto: Friso Gentsch Foto: Friso Gentsch

  3. Die Leipziger gaben sich gegen die Sportfreunde aus Dorfmerkingen keine Blöße. Foto: Daniel Maurer Foto: Daniel Maurer

  4. Erlösung in der 60. Minute: Wolfsburgs Ignacio Camacho (2.v.r) feiert seinen Treffer zum 1:0 gegen Eintracht Norderstedt. Foto: Christian Charisius Foto: Christian Charisius

  5. Martin Harnik erzielte für Hannover 96 das 2:1 gegen den Bonner SC. Foto: Ina Fassbender Foto: Ina Fassbender

  6. Fürths Philipp Hofmann (r) hatte bereits zur Halbzeit zwei Tore auf seinem Konto. Foto: Uwe Anspach Foto: Uwe Anspach

  7. 1860-Torwart Alexander Strobl kann den Schuss von Dario Lezcano von Ingolstadt zum 0:1 nicht parieren. Foto: Tobias Hase Foto: Tobias Hase

  8. Viertligist Schweinfurt setzte sich gegen Zweitligist SV Sandhausen durch. Foto: Karl-Josef Hildenbrand Foto: Karl-Josef Hildenbrand

  9. Der VfL Bochum führte bereits nach drei Minuten mit 2:0 gegen den FC Nöttingen. Foto: Uli Deck Foto: Uli Deck

  10. Der Hamburger SV blamierte sich im Pokal bei Drittligist VfL Osnabrück. Foto: Friso Gentsch Foto: Friso Gentsch

Berlin (dpa) - Der Hamburger SV hat sich im DFB-Pokal gegen zehn Drittliga-Kicker des VfL Osnabrück blamiert, der FC Augsburg ist beim Drittligisten 1. FC Magdeburg gestolpert.

Während sich die anderen 13 Bundesligisten bei ihren Erstrunden-Auftritten schadlos hielten, schieden der HSV und der FCA als erste Erstliga-Clubs aus. Die Norddeutschen verloren trotz 72-minütiger Überzahl mit 1:3 (0:1) in Osnabrück und stehen vor dem Saisonstart gehörig unter Druck. Augsburg unterlag durch späte Tore 0:2 (0:0) in Magdeburg.

Champions-League-Starter RB Leipzig hatte dagegen beim 5:0 (1:0) bei Verbandsliga-Aufsteiger Sportfreunde Dorfmerkingen keine große Mühe. Hannover 96 drehte ein 0:1 gegen den Regionalligisten Bonner SC noch in ein 6:2 (1:1) und schaffte den Sprung in die zweite Runde. Dort steht auch der VfL Wolfsburg, der beim 1:0 (0:0) gegen den Regionalligisten Eintracht Norderstedt allerdings deutlich mehr Mühe als erwartet hatte. Stuttgart setzte sich am Abend in Cottbus erst im Elfmeterschießen durch.



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Autor: dpa