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18. November 2009
Orden und Beeri für aktive Fasnächtler
Ischteiner Drübel würdigen langjähriges Engagement – auch mit witzigen Reimen
ISTEIN (inbo). Ehrungen begleiteten jüngst die Fasnachtseröffnung der Ischteiner Drübel. Gewürdigt wurden dabei auch die besonderen Verdienste einzelner Mitglieder: Der große Verdienstorden ging an Sebastian Britz. Schon als Kind sei er mitgerannt, war in gereimter Form über ihn zu erfahren, beim "Chindertanz un um Schprichli z’sage". "Macht e Ruggwärtsrolle im Ländeschurz", hieß es da und "hilft wu ner cha, am liebschte an de Bar". Ein Jahr lang sei er in Indien gewesen, doch habe er auch dort die Ischteiner Fasnacht nicht vergessen.
Die zweite Ehrung, die sieße Beeri, ging an Wilfried Köninger. "Willsch du Schinkeweggli chaufe, duesch du glii in d’Schäng ine laufe, dert schtoht dann e nädde Ma", wurde von ihm berichtet und "am Volksmarsch griegsch bi ihm de Wii, am Chlimsefäscht dien mir is bi ihm iinischte". Der Verbandsorden in Bronze ging an Daniela Britsche. Sie ist ebenfalls seit Kindertagen dabei, und zwar beim Zunftabend, in den Kulissen, beim Wagenbau, in der Vorstandschaft, als Schriftführerin, als Kassier und mehr. Für 22-jährige Mitgliedschaft wurden überdies Siggi Kibbat und Torsten Gurk Orden angesteckt. Und auf immerhin runde 11-jährige Mitgliedschaft blickt Pressewart und Webmaster Matthias Klinke zurück.
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Autor: inbo
