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13. November 2009
"Wenn me chönnt, wie meh chönnt"
Isteiner Fasnächtler haben mit der Motto-Bekanntgabe lautstark die fünfte Jahreszeit eingeläutet
ISTEIN (inbo). Nächtliches Rambazamba im bis jetzt friedlichen Istein: Die Narren feierten lautstarke Fasnachtseröffnung, und ließen den "Sternen"-Saal anlässlich des "Ölfte Ölfte" beben.
Zu vorgerückter Stunde erst kam der spannende Moment der Mottobekanntgabe: "Wenn me chönnt, wie me chönnt". Unter dieser Devise steht die kommende fünfte Saison. Markus Britsche, seines Zeichens "Ozume" der Narrenzunft "Isteiner Drübel", zelebrierte nicht nur die inhaltliche Bedeutung. Er schmückte mit illustren Ereignissen aus den letzten Monaten vom Geri, von der Nathalie, vom Klaus und anderen auch die Erläuterung des Hergangs – sehr zur Belustigung der Anwesenden. Zwischen den Wortbeiträgen wurde zur Stärkung mit "Mählsubbe" und "Ziibelewaie" geladen. Außerdem sorgte die "Ischteiner Gugge" unter Leitung von Tambourmaestro Andre Lang ihrerseits für willkommene Abwechslung. Mit bekannten Stücken aus der Popszene – arrangiert als munter machende Kracher – wurde das Publikum beschallt. Die Narrenzunft deklariert sich als bunter Haufen mit 36 Aktiven und acht Jugendlichen. Sie steuerten ihrerseits einen Beitrag zur traditionellen Eröffnungsfeier bei. Das Kabarettstückchen "De Unterschiid" zeigte Einblick in die Geschehnisse an Stammtischen, die von weiblicher Pingeligkeit und Knauserei handelten.
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Autor: inbo
