Zur Navigation Zum Artikel

Wenn Sie sich diesen Artikel vorlesen lassen wollen benutzen Sie den Accesskey + v, zum beenden können Sie den Accesskey + z benutzen.

11. März 2010

Stadtsanierung Teil 2

KOMMENTAR: Trotz Krise geht doch was

Bagger am Bahnhof, Teermaschinen in der Romaneistraße, Baukräne auf dem Areal Merk: Das Gesicht der Stadt verändert sich allen Unkenrufen zum Trotz selbst in Krisenzeiten zum Positiven. Nun stehen die Zeichen gut, dass auch entlang der Stadtumfahrung und in der Freiburger Straße bald etwas passiert. Dass die Sanierung Innenstadt nun in Abschnitten fortgesetzt statt in einem Guss vollendet wird, muss kein Fehler sein. Die Verzögerung bietet die Gelegenheit, das ein oder andere Problem noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und die alten Pläne – etwa am Bahnhofsvorplatz – eventuell nachzubessern. Sicher ist es beispielsweise schade, dass der Brettenbach im Bereich des Finanzamts auch künftig unter dem Betondeckel bleiben muss. Andererseits haben die 40 Kurzzeitparkplätze in diesem zentrumsnahen Bereich vor allem für die Geschäftsleute und ihre Kunden auch ihren Reiz. Der vereinzelt geäußerte Eindruck, dass die Maßnahmen angesichts der fehlenden Finanzmittel insgesamt Stückwert bleiben, trügt daher. Auf bessere Zeiten zu warten und gar nichts zu tun, wäre allemal die schlechtere Alternative.

Werbung

Autor: Gerhard Walser