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08. Dezember 2017

Weihnachtsdorf in der Innenstadt

Rund 80 Anbieter in Endingen am 16. und 17. Dezember.

  1. Adventlicher Glanz in der Endinger Innenstadt. Foto: Archivfoto: BZ

ENDINGEN. Der Endinger Weihnachtsmarkt hat seit vielen Jahren einen festen Platz im jährlichen Veranstaltungskalender und für viele gehört er zu Weihnachten wie Plätzchen backen und der geschmückte Weihnachtsbaum. Am dritten Adventswochenende ist es nun wieder so weit: Die Innenstadt rund um den Marktplatz und die Martinskirche verwandelt sich in ein kleines, heimeliges Weihnachtsdorf, in dem die Besucher nach Herzenslust bummeln, schauen, kaufen und das weihnachtliche Flair genießen können.

Rund 80 Anbieter sind in diesem Jahr beim Endinger Weihnachtsmarkt mit von der Partie. Auf die Besucher wartet ein buntes Angebot rund um Weihnachten. Viele Teilnehmer sind seit vielen Jahren mit ihren Ständen und Angeboten vertreten, mit dabei sind in diesem Jahr aber auch zehn neue Anbieter, die das Angebotsspektrum erweitern. Das Organisationsteam mit Hannelore Hirtler, Dominic Kind und Nadja Hügel von der Gewerbe- und Handelsvereinigung (G & H) hat besonders darauf geachtet, dass alles, was angeboten wird, einen Bezug zu Weihnachten hat und zur Adventszeit passt.

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Mit dabei sind auch wieder Kindergärten, Schulen und viele soziale Einrichtungen. Vertreten sind unter anderem der Kindergarten Regenbogen, die Stefan-Zweig-Realschule, der Förderverein St. Katharina, die Kolpingfamilie, der Freundeskreis der Colonia Tovar, Christel Krüger und die Familie Schwärzle sind für den Verein "Horizonte" und für krebskranke Kinder der Uniklinik Freiburg auf dem Weihnachtsmarkt. Auch die Ministranten aus Forchheim und die evangelische Kirchengemeinde sind vertreten.

Wer über den Weihnachtsmarkt bummelt, sollte Zeit mitbringen, denn es gibt auch in diesem Jahr wieder viel zu schauen: Keramik, Bücher, Porzellan, jede Menge Dekoratives aus Holz, Bienenwachskerzen, Gestecke und Kränze, Kräuterkissen, Selbstgenähtes und Selbstgestricktes, Gefilztes und Kräuterkissen, Handschmeichler, Laternen ... und als Besonderheit werden auch Mineralien und Meteoriten angeboten.

Auch das kulinarische Angebot ist wieder groß und reicht von selbstgekochter Kartoffelsuppe vom Förderverein St. Katharina über Crêpes und Flammenkuchen bis hin zu Bratwurst und Waffeln. Glühwein und Punsch gehören auch dazu. Und natürlich gibt es auch als Geschenke an den Ständen viel Leckeres aus Küchen und Kellern zu kaufen.

Beim Rahmenprogramm haben das Organisationsteam und die G & H auf Bewährtes gesetzt: In der Wallfahrtskirche und in der Stadt gibt es musikalische Atempausen, und auch der Nikolaus kommt am Samstagnachmittag auf den Marktplatz. Und in der Kornhalle wird wieder ein Glasbläser sein Können zeigen. Eingebettet ins Programm ist auch der Neubürgerempfang am Samstag um 14 Uhr in "Müllers Scheune".

Die Geschäfte haben am Samstag von 9 bis 18 Uhr geöffnet, am Sonntag bleiben sie geschlossen. Der Weihnachtsmarkt öffnet am Samstag und am Sonntag am Vormittag.

Autor: Ruth Seitz