Erklär's mir: Wann ist Luft schlecht für die Gesundheit?

Franz Schmider

Von Franz Schmider

Fr, 02. Februar 2018

Erklär's mir

Wenn wir von Luft sprechen, dann meinen wir immer eine Mischung aus verschiedenen Stoffen. Und zwar liegen diese Stoffe gasförmig vor, also nicht fest oder flüssig. Am besten kann man sich das beim Wasser vorstellen: Wir können darauf laufen, wenn es fest als Eis vorliegt; wenn es flüssig ist, können wir im Sommer darin baden; und wenn das Wasser im Topf kocht, dann sehen wir winzige Tröpfchen zuerst aufsteigen und dann verschwinden. Dann hat sich Wasser in Gas verwandelt und ist zu einem Teil der Luft geworden, die wir atmen. In dieser Luft gibt es allerdings auch andere gasförmige Stoffe. Die heißen Sauerstoff und Wasserstoff und Stickstoff, es gibt auch Kohlendioxid und Stickstoffdioxid, aber es gibt noch viel mehr. Stickstoff ist der wichtigste Teil der Luft. Wir Menschen müssen ständig Luft einatmen. Deshalb ist es natürlich wichtig, dass die Luft sauber ist. Es sollten möglichst gar keine Giftstoffe in der Luft sein. Das geht aber nicht. Jeder, der mit dem Auto fährt oder ein Feuer anzündet, pustet ein wenig Gift in die Luft. Deshalb ist es ganz wichtig darauf zu achten, dass nicht zu viel in die Luft kommt, was uns alle am Ende krank macht. Das ist der Grund, warum gerade darüber geredet wird, wie man Autoabgase sauberer machen kann.