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25. November 2009

Der Fußballbund geht an die Basis

Das DFB-Mobil machte in Ettenheim Station, um Trainer und Nachwuchskickern Tipps zu geben

  1. Das Interesse der Nachwuchskicker an der Trainingseinheit mit den Vertretern des DFB war groß. Foto: Konstantin Frey

ETTENHEIM (kf). Seit Mai besucht der Deutsche Fußball-Bund (DFB) bundesweit seine Vereine. Ziel ist es, den Nachwuchs- und Jugendtrainern hilfreiche Tipps zu geben. Ausgerichtet auf drei Jahre finden alljährlich rund 3600 Veranstaltungen statt. Jüngst war das DFB-Mobil in der Herbert-König-Halle in Ettenheim.

Sascha Burkhard vom DFB begleitete das Demonstrationstraining mit der Ettenheimer E-Jugend. Die geladenen Trainer versammelten sich währenddessen am Spielfeldrand, sahen zu und lauschten den kommentierenden Worten von DFB-Mobil-Koordinator Peter Brosis. Spaß war dabei ein wichtiger Faktor, aber auch andere Werte nannte Brosis: "Biss und Motivation braucht man heutzutage überall." Deshalb sei es auch sehr wichtig, die Schulen mit den Vereinen zu verknüpfen, um die Kinder dauerhaft einzubinden und auf den richtigen Weg zu bringen.

Auch der Ettenheimer Jugendleiter Jürgen Schrempp staunte nicht schlecht, mit welchem Elan seine Kleinen plötzlich bei der Sache waren: "Hauptsache kein Alltag. Wenn der DFB kommt, sind natürlich alle aus dem Häuschen, das ist ja klar." Nach einer Stunde war das Training vorbei, wobei die Nachwuchskicker und -kickerinnen noch gerne weitergemacht hätten. "Es war ziemlich anders als in unserem normalen Training und ich war sehr aufgeregt. Es gefiel mir aber sehr gut und ich bin auf jeden Fall froh dabei zu sein", sagte der zehnjährige Henning aus Ettenheim. Für die Trainer ging es danach in einem theoretischen Teil weiter.

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Autor: bz