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02. August 2012 00:01 Uhr

Teil 12

Eurokrise: Leser fragen, Experten antworten

Warum ist die Eurozone in die größte Krise ihrer Geschichte geraten? Muss der Anleger um seine Ersparnisse fürchten? Fragen wie diese können Sie in der BZ-Telefonaktion Experten stellen.

  1. Wie geht es mit der Eurozone weiter? Foto: dpa

Wie groß das Bedürfnis nach Informationen zur Eurokrise ist, haben die Fragen gezeigt, welche die BZ-Leser im Rahmen der Euroserie bislang an die Redaktion gerichtet haben. Unter anderem wollten Leser wissen, wie es um die Besteuerung von Vermögenden in Europa steht. Sie sollten nach Ansicht einiger Südbadener stärker zur Kasse gebeten werden, um die Krise in den Griff zu bekommen. Andere Leser wollten erfahren, wie das Finanzsystem stabiler gemacht werden kann.

Banken sollten aus ihrer Sicht nicht mehr mit dem Geld der Steuerzahler gerettet werden. Ebenso wurde die Furcht etlicher Anleger um ihr Erspartes deutlich – verbunden mit der Frage, wie man sein Vermögen möglichst krisensicher machen kann.

Jetzt können Sie weitere Fragen direkt an unsere Experten stellen: Warum ist die Eurozone in die größte Krise ihrer Geschichte geraten? Welche Rolle spielen dabei die Banken? Muss der Anleger um seine Ersparnisse fürchten? Solche Fragen beantworten heute, Donnerstag, sechs namhafte Experten bei der BZ-Telefonaktion am Donnerstag von 17 Uhr bis 19 Uhr.

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Dabei handelt es sich um Wirtschaftswissenschaftler, die sich in ihrer täglichen Arbeit mit Ursachen, Folgen und möglichen Auswegen aus der Krise auseinandersetzen. Die Ansprechpartner für Fragen zur Geldanlage kennen die Schwierigkeiten von Anlegern aus ihrer Alltagspraxis.

Die Fragen und Antworten der Telefonaktion werden in der Samstagsausgabe der Badischen Zeitung auf einer Doppelseite veröffentlicht. Neue Fragen, die außerhalb der Telefonaktion gestellt werden, wird die Redaktion die Redaktion nicht mehr im Rahmen der Euroserie beantworten. Trotzdem sind wir natürlich weiter offen für kritische Anmerkungen oder Wünsche. Sicher ist: Die Eurokrise wird die Redaktion der Badischen Zeitung und die Leser noch eine Weile begleiten.

Allgemeine Fragen zur Krise
Jan Schnellenbach
Privatdozent Uni Heidelberg (Wirtschaftswissenschaften), geschäftsführender Forschungsreferent Walter Eucken Institut
Tel. 0761 / 496-9801

Allgemeine Fragen zur Krise
Oliver Landmann
Ordentlicher Professor für theoretische Volkswirtschaftslehre an der Universität Freiburg
Tel. 0761 / 496-9802

Allgemeine Fragen zur Krise
Bert Van Roosebeke
Experte für Finanzmarktregulierung beim Centrum für Europäische Politik (CEP) in Freiburg
Tel. 0761 / 496-9803

Finanzmarkt und Bankensystem
Stefan Schöning
Bankenprofessor an der privaten WHL Wissenschaftlichen Hochschule Lahr
Tel. 0761 / 496-9804

Private Geldanlage in Krisenzeiten
Gabriel Hopmeier
Finanzökonom in Freiburg, freier HonorarberaterTel. 0761 / 496-9805

Private Geldanlage in Krisenzeiten
Niels Nauhauser
Experte für Geldanlage bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg
Tel. 0761 / 496-9806
Regel für die Telefonaktion

So präzise wie möglich
  • Bitte formulieren Sie ihre Frage bei der Telefonaktion so präzise und knapp wie möglich.
  • Überlegen Sie sich bitte schon vorher, mit welcher Frage Sie an welchen Experten herantreten. Haben Sie eine Frage zu Ihren Ersparnissen und zur Geldanlage in Krisenzeiten, wenden Sie sich bitte an die Geldanlageexperten Niels Nauhauser und Gabriel Hopmeier. Möchten Sie mehr zu den Schwierigkeiten der Banken wissen, ist Stephan Schöning der Ansprechpartner. Bei allgemeinen Fragen zur Krise (z. B.: Gibt es einen Ausweg aus der Krise, woher kommen die Probleme) sind die Ökonomen Jan Schnellenbach, Oliver Landmann und Bert Van Roosebeke geeignete Gesprächspartner.
  • Die Telefonaktion ist keine Gelegenheit, um eigene Vorträge zu halten.

Autor: Bernd Kramer