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21. August 2012

Gefährlich(er) mit Salah

FC Basel erwartet gegen Cluj zwei enge Spiele / Yapi fehlt, Frei kehrt zunächst auf die Bank zurück.

  1. „Wenn der Ball in seiner Nähe ist ...“: Auf Mohamed Salah (hier beim Tor zum 2:0 gegen Lausanne) setzt der FCB auch gegen Cluj. Foto: Meinrad Schön

FUSSBALL (-di). "Zwei enge Spiele" um den Einzug in die Gruppenphase der Fußball-Champions-League erwarten den FC Basel nach der Einschätzung von Kapitän Marco Streller gegen den CFR Cluj. Für das Play-off-Hinspiel des Schweizer Meisters gegen Rumäniens Titelträger diesen Dienstag in Basel (20.45 Uhr, St. Jakob, SF 2; bis Montagabend waren 12 600 Karten weg) fehlt Gilles Yapi, der einer Knieverletzung wegen vier Wochen ausfällt. Alex Frei kehrt zunächst auf die Bank zurück.

Streller und Trainer Heiko Vogel betonten vor der Presse übereinstimmend, dass sie sich einem starken Kontrahenten gegenüber sehen, der wie Basel in der Saison ungeschlagen ist und der in der dritten Qualifikationsrunde zur Königsklasse Slovan Liberec (Tschechien) mit 1:0 und 2:1 ausgeschaltet hat. "Sie wissen auch auswärts, wo das Tor steht", denkt der FCB-Coach, der daheim "die Null hinten" halten will und zum anderen auf "unsere Qualität im Angriff" vertraut.

Da hat sich binnen einer Woche der Ägypter Mohamed Salah ins Blickfeld gespielt. Der 20-jährige Nachfolger von Xherdan Shaqiri besticht durch enorme Schnelligkeit und Präsenz. "Wenn der Ball in seiner Nähe ist, kann’s sehr gefährlich werden", konstatiert Vogel. Und Streller fügt an: "Er wird noch besser." Und das nicht nur, weil einen Tag nach der Super- League-Partie gegen Lausanne (2:0) und seinem ersten Tor in Rot-Blau für Ägyptens 14-maligen Nationalspieler am Sonntagabend der Ramadan endete.

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Autor: di


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