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02. Januar 2012
Forchheim lässt es richtig krachen
Start ins Jubiläumsjahr mit einer großen Silvestergala.
FORCHHEIM. Mit einer unvergesslichen Silvestergala startete die Gemeinde Forchheim ins Jahr 2012 und in ihre 1250-Jahr-Feier. Mehr als 150 Bürger und Gäste erlebten an Silvester in der festlich dekorierten Festhalle Forchheim einen festlichen Abend mit großem Silvesterbuffet, Musik und einem grandiosen Feuerwerk.
Im Foyer am Halleneingang wurden Bürger und Gäste des Galaabends mit einem Glas Sekt empfangen. Die ersten Kontakte waren schnell geknüpft. In der Halle herrschte ein besonders Licht. Jeder Tisch war einzeln beleuchtet und schaffte eine besondere Stimmung. Bürgermeister Johann Gerber freute sich über die vielen Gäste, die an diesem Abend gemeinsam in festlichem Rahmen das Jahr 2011 verabschiedeten. Das Jahr 2012 beschere Forchheim das große Ereignis der 1250-Jahr-Feier. Diesen Anlass werde die Gemeinde gebührend feiern. Gerber verstand es vortrefflich, die Gäste auf den Galaabend, das Feuerwerk und auf die 1250-Jahr-Feier einzustimmen. Die Planungen für die zahlreichen Veranstaltungen im Festjahr laufen bereits seit geraumer Zeit, wie der Bürgermeister betonte. Otmar Binder ging im Detail auf die umfangreichen Vorbereitungen ein. Um die Planungen auf möglichst viele Schultern zu verteilen, habe man fünf Arbeitskreise gebildet. Sowohl Gerber als auch Binder zeigten sich erfreut darüber, wie viele Bürger und Vereine sich ins Zeug legen fürs Jubiläum der Gemeinde. Besonderer Dank galt am Galaabend der Arbeitsgruppe "Dekoration" unter Federführung von Ute Eckert, die für die Hallendekoration verantwortlich zeichnete, den Forchheimer Gastronomiebetrieben "Sonne" und "Krone" für das Buffet sowie den 16 Personen, die den Thekendienst übernahmen.Werbung
Für Schwung und Musik sorgte die Zwei-Mann-Band "Surprise" mit Harald Kniebühler (Keyboard) und Bernd Meyer (Gesang, Trompete). Das Repertoire der beiden Vollblutmusiker ist riesig und erstreckt sich von Rock’n Roll über Country-Musik bis hin zu Schlagerklassikern.
Gleichzeitig wurde das Buffet mit kalten Speisen eröffnet. Später gab es Ochsenbäckle mit Butternudeln, Lachs in Sahne pochiert mit Basmatireis und zu vorgerückter Stunde noch ein kleines Dessert.
Während Bürger und Gäste drinnen in der Halle feierten, begann Gerhard Geibel mit seiner Firma Planlight draußen mit den letzten Vorbereitungen fürs große Feuerwerk, denn die Forchheimer ließen es zum Start ins Jubiläumsjahr so richtig "krachen". Pünktlich um Mitternacht öffnete sich das Tor zum Feuerwehrhaus, wo die Galagäste und die Forchheimer Bürger zu einem Sektempfang und Neujahrsbrezel eingeladen waren. Von hier ließ sich das große Feuerwerk gegenüber der Festhalle gut beobachten. Als die Glocken im Kirchturm zu läuten begannen, ging es auch schon los. Inmitten der professionellen pyrotechnischen Leucht- und Knalleffekte setzte die brennende Feuerschrift "1250" in neun Meter Höhe einen ganz besonderen Akzent. Geibel und seine beiden Feuerwerker leisteten ganze Arbeit und entlockten dem begeisterten Publikum immer wieder ein vielstimmiges "Ah" und "Oh", wenn gefächerte Effekte in den Nachthimmel schossen. Den Abschluss des großen Feuerwerks bildete eine große Melara-Bombe. Bürger und Gäste, darunter auch viele Jugendliche, stießen mit einem Glas Sekt oder nicht alkoholischen Getränken auf "ein gutes und gesegnetes neues Jahr" an.
Autor: Roland Vitt


