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17. Dezember 2011
DRUCK-SACHE
HASLACH. "Ziel unserer Zusammenarbeit mit Kindergärten und Schulen ist es, den Kindern einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur und den Tieren zu vermitteln": Mit dieser Aussage reagiert Dieter Burkart, Geschäftsführer von "Zoo-Burkart" auf die Kritik einer Leserin am Bericht über den Besuch eines "Zoo-Burkart"-Mitarbeiters mit mehreren Tieren – Schildkröte, Bartagame, Kornnatter, Vogelspinne – im Opfinger Kindergarten (Leserbrief "Ein Schelm, der Böses dabei denkt" vom 26. November). Die Kooperation der Zoohandlung mit Schulen und Kindergärten bestehe bereits seit dem Jahr 1987, so Burkart. Und durch Veränderungen im Bildungswesen habe es gerade in den vergangenen Jahren vermehrt Anfragen für geführte Besuche im Zoo-Fachgeschäft gegeben sowie für die Unterstützung bei Projekten, für die Anschauungsmaterialien wie zum Beispiel Schlangenhäute benötigt werden.
Das Konzept der sogenannten "Streichel-Besuche" umfasse alters- und entwicklungsgerechte Führungen, in deren Mittelpunkt jeweils die von den Pädagogen vorgeschlagenen Themen und Ansätze stünden. Als Highlight nennt Burkart die "Ameisenstraße", deren durchsichtige Röhren sich durch einen großen Teil des Geschäftes in der Lörracher Straße 14 (an der Grenze zwischen den Stadtteilen Haslach und St. Georgen) ziehen und die es erlaube, Blattschneideameisen bei ihrer täglichen Arbeit zu bestaunen.
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Autor: bz
