Grenzübertritt

Bundespolizei erwischt Georgier bei der illegalen Einreise

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Mo, 12. Februar 2018 um 15:10 Uhr

Freiburg

Ein 39-jähriger Georgier hat sich mit seinem Chef in Polen überworfen und wollte lieber in Freiburg leben. Die Bundespolizei durchkreuzte seine Pläne.

Lieber Freiburg als Polen hatte sich der 39-jährige Georgier gedacht, als er sich in den Bus setzte und nach Westen fuhr.

Die Bundespolizei kontrollierte den Mannam Samstagmorgen, 10. Februar beim Freiburger Hauptbahnhof. Mann legte seinen georgischen Reisepass vor, in dem sich ein polnischer Einreisestempel befand. Grund der Einreise nach Polen war ein Arbeitsvertrag mit einer polnischen Baufirma. Nach kurzer Arbeitsaufnahme in Polen war es zu Verstimmungen zwischen dem Chef der Baufirma und dem 39-Jährigen Osteuropäer gekommen.

Der Georgier kündigte sein Arbeitsverhältnis und machte sich mit einem Fernreisebus davon. Da es in Freiburg schöner sei, wolle er hier leben und arbeiten, gab er den Bundespolizisten zu verstehen. Die Bundespolizisten stellten jedoch eine illegale Einreise und illegalen Aufenthalt fest.