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17. September 2016

Entwicklungshilfe

Wie zwei Freiburger Organisationen sich für Projekte in Ghana einsetzen

Aus eine Jugendclub entwickelte die Baobab-Foundation eine Schule für Handwerk und Kunsthandwerk, ein Internat, einen Laden und ein Restaurant.Das African Information Movement eröffnete jetzt ein Ausbildungszentrum. Was treibt die Freiburger Macher an?

  1. Die aktuelle Aim-Ghana-Crew vorm neuen Ausbildungszentrum in Komenda Foto: Jörn Preuss

  2. Edith de Vos Foto: Thomas Kunz

  3. Jörn Preuß Foto: Thomas Kunz

Freiburg ist gleich zweimal an der Gold Coast von Ghana mit kleinen, sehr agilen Hilfsprojekten vertreten. Der Verein Aim hat vor einigen Tagen nach bereits zehnjähriger sehr erfolgreicher Arbeit mit Jugendlichen – und mit beharrlichem Vorlauf – sein Ausbildungszentrum in Komenda eröffnet. Acht Kilometer von Komenda entfernt in der kleinen Stadt Kissi ist seit 15 Jahren die Baobab Children Foundation aktiv. Diese Nähe ist kein Zufall: Die beiden Freiburger Organisationen sind sozusagen verwandt.

Angefangen hat alles, als Edith de Vos, die einstige Lehrerin, Ghana als guten Ort für ihr Leben fand. Aufgrund einer Erkrankung ist sie auf einen Ort ohne viele und ohne große Wetterumschwünge angewiesen, der Zufall führte sie in das westafrikanische Land. Lange zuvor hatte die Freiburgerin unter anderem die Freie Waldorfschule in Mülheim mitgegründet, im ghanaischen Kissi dauerte es denn auch nicht lange, bis sie die Baobab Children Foundation aus der Taufe hob.

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Autor: Julia Littmann