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10. Juli 2012

bz-tipp: Museum

Eintritt vorübergehend kostenlos

Naturhistorisches Museum wegen Sanierungsarbeiten nur teilweise geöffnet.

  1. Foto: zvg

Das Naturhistorische Museum Basel muss einige Ausstellungsräume wegen Sanierungsarbeiten vorübergehend schließen. In den Vitrinen befinden sich asbesthaltige Trägerplatten, auf denen die Elektroinstallationen montiert wurden. Darum müssen die Trägerplatten ausgewechselt werden. Das Museum kann trotzdem bedenkenlos besucht werden, es bestehen keinerlei gesundheitliche Risiken.
Wegen der Einschränkungen im Museum ist der Eintritt in die von der Sanierung nicht betroffenen Ausstellungen von Juli bis Ende Oktober kostenlos. Wer die Sonderausstellung "Knochenarbeit. Wenn Skelette erzählen" besuchen will, bezahlt zudem nur noch die Hälfte. Die Räume, in denen die Dauerausstellungen "Mammut & Säbelzahntiger", "Feuer & Wasser" sowie "Ammonit & Donnerkeil" untergebracht sind, enthalten festgebundene asbesthaltige Bauplatten. Diese sogenannten Picalplatten wurden in den 70er Jahren als Brandschutzmaßnahme für die Elektroinstallationen eingebaut. Heute sind die Platten nicht mehr im Handel. Bleiben die Vitrinen geschlossen, bestehen keine gesundheitlichen Risiken. Deshalb konnte die Sanierung dieser Ausstellungsvitrinen bedenkenlos aufgeschoben werden. In einer früheren Etappe wurden 2011 bereits die ehemaligen Ausstellungsräume "Fink & Star", "Bär & Luchs", "Pyrit & Bergkristall" sowie "Gold & Rubin" saniert, diese Räume sind heute asbestfrei.

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Für die Sanierung der Ausstellungsräume "Mammut & Säbelzahntiger", "Feuer & Wasser" sowie "Ammonit & Donnerkeil" bleiben die Räume gegen außen verschlossen. Sie sind nur durch Schleusen für die Sanierungsspezialisten zugänglich.
Wegen der Einschränkungen für die Besucher – da einige beliebte Objekte vorübergehend nicht zu sehen sind, – ist der Eintritt ins Museum während der Sanierung in die von der Sanierung nicht betroffenen Dauerausstellungen kostenlos.

Autor: bz


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