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02. Februar 2012
"Man muss immer Respekt vor dem Strom haben"
Im Glottertal ansässige Firma spendet Messgeräte für GHSE.
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Bei der Übergabe der Messgeräte an die Gewerbeschulen freuen sich (von links): Seminarleiter Bernd Schwedler, Susanne Wehrle von der technischen Hotline und Firmenchef Alexander Ehnert von Beha Amprobe, Michael Eckstein, wissenschaftlicher Lehrer an den GHSE sowie die Schüler Kevin König, Lorenz Lang und Marco Dipalo. Foto: GHSE
EMMENDINGEN (BZ. Die Firma Beha Amprobe aus dem Glottertal überreichte den Gewerblichen und Hauswirtschaftlich-Sozialpflegerischen Schulen (GHSE) unterschiedliche Messgeräte im Wert von mehr als 3000 Euro. "Mit dieser großzügigen Spende kann der Unterricht an der Berufsschule weiterhin auf modernstem Stand erfolgen", freute sich Schulleiter Hermann Weiß.
"Ich beglückwünsche Sie zu Ihrer Berufswahl. Die Elektronik ist eine Branche des Wachstums", sagte Firmenleiter Alexander Ehnert, als er eine Elektrikerklasse der GHSE bei sich im Betrieb begrüßte. Zur Übergabe der Geräte hatte die Firma Beha, die 2003 vom amerikanischen Fluke-Konzern übernommen wurde und sich seit der Integration der Firma Amprobe 2005 Beha Amprobe nennt, die Auszubildenden des dritten Lehrjahrs in ihre Räume im Glottertal ein. Dort demonstrierte ihnen Seminarleiter Bernd Schwedler das erste Gerät, das die Firma herstellte: einen Spannungsprüfer. "Man muss immer Respekt vor dem Strom haben. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich einen alten Elektriker sehe", flachste er und erklärte dem Elektriker-Nachwuchs an weiteren, komplexeren Messgeräten die Wichtigkeit vom Prüfen und Messen sowie der Einhaltung von Sicherheitsvorschriften. Mit der Demonstration von schadhaften Steckern, Steckdosen, Elektrogeräten und Sicherungskästen überzeugte er die Klasse und ihren wissenschaftlichen Lehrer Michael Eckstein schnell.
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Autor: bz
