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14. Februar 2010 18:25 Uhr
Glottertäler Triibl besten seit elf Jahren
Närrisches Treiben im Schein der Fackeln
Die Narrenzunft Glottertäler Triibl, die gerade ihr elfjähriges Bestehen feiern, hatten zum Nachtumzug eingeladen, und mehr als 600 Kamen ins Dorf am Fuße des Kandels.
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Nachtumzug in Glottertal Foto: Christian Ringwald
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Nachtumzug in Glottertal Foto: Chrsitian Ringwald
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Nachtumzug in Glottertal Foto: Chrsitian Ringwald
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Nachtumzug in Glottertal Foto: Chrsitian Ringwald
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Nachtumzug in Glottertal Foto: Chrsitian Ringwald
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Nachtumzug in Glottertal Foto: Chrsitian Ringwald
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Nachtumzug in Glottertal Foto: Chrsitian Ringwald
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Nachtumzug in Glottertal Foto: Chrsitian Ringwald
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Nachtumzug in Glottertal Foto: Chrsitian Ringwald
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Nachtumzug in Glottertal: Die Gastgeber Glotertäler Triibl Foto: Chrsitian Ringwald
GLOTTERTAL (cri). Zum Mekka der Narren entwickelte sich am Freitag einmal mehr das Glottertal. Die Narrenzunft Glottertäler Triibl hatte zum Nachtumzug eingeladen und 600 bis 700 Hästräger, Musikanten und sonstige närrische Fußtruppen strömten in das Touristen- und Weindorf am Fuße des Kandels.
Vor dem "Goldenen Engel" begrüßten Zunftmeister Peter Beck und Zermoniemeisterin Marianne Birkle die Gäste. Angeführt wurde der Zug von der Trachtenkapelle, gefolgt von den Triibl und der zweiten Glottertäler Zunft, den Plattewieble. Und zum Schluss – nach einer knappen Stunde – die "Glotterpiraten" mit ihrem großen Festwagen.
Die "Glotterpiraten" bestehen heuer 11 Jahre und bei den Narren ist die Elf bekanntlich eine wichtige Zahl – ausreichender Anlass für ein kleines Jubilöäum. So gab es zum Schluss vor der Eichberghalle ein Jubiläums-Feuerwerk.
Derweil tanze drinnen in der Halle schon mächtig der Bär und für die vielen Hästräger, Musikanten und närrischen Gäste aus nah und fern gab es kein Halten mehr.
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Pünktlich um 19.30 Uhr setzte sich beim "Kreuz" der Zug in Bewegung. Wenige Minuten vorher wurde die Ortsdurchfahrt für den Fahrzeugverkehr gesperrt und bis kurz nach 21 Uhr waren im Tal nur noch die Narren los, sonst ging fahrzeugtechnisch überhaupt nichts mehr. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und teils leichtem Schneefall lag das Tal im Licht von Fackeln. Dann und wann wurden Raketen gezündet und von den 14 Großwagen schallte es in die kalte Nacht.
Vor der Eichberghalle, rund um sie herum und in ihr drin gab es auch weit nach Umzugsende kein Halten mehr. Viele zogen auch durch die Gasthäuser und feierten bis weit nach Mitternacht.
Autor: cri


