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09. Dezember 2011

Das Holz kam günstig unter den Hammer

In Gottenheim wurden Lose für Selbstwerber und fertiges Brennholz versteigert.

  1. Mit einem zünftigen Lagerfeuer wurde die Gottenheimer Holzversteigerung zu einem kleinen Waldfest ausgeweitet, bei dem die Jugend des Sportvereins für die Bewirtung sorgte. Foto: horst david

GOTTENHEIM. Bei der traditionellen Holzversteigerung mit Waldfest Anfang Dezember im Gottenheimer Wald wurden 47 Lose stehendes Holz zum Angebotspreis von 12 Euro pro Ster durch Bürgermeister Volker Kieber und Revierförster Martin Ehrler versteigert: 17 Lose im Nötigwald und 30 Lose im Oberen- und Unterwald. Hier wird in den kommenden Wochen nun Holz geschlagen.

Versteigert wurden auch 60 Ster fertig aufgesetztes Brennholz aus Eiche, Buche, Esche, Ahorn, Erle und ein wenig Pappel - zum Angebotspreis von 60 Euro pro Ster. Die Versteigerungspreise beim stehenden Holz zogen zu Beginn etwas an, später ging das Holz zum Angebotspreis weg. Auch gingen 200 Ster Bürgerholz in den Verkauf, die noch aufbereitet werden.

Beim anschließenden Waldfest kamen die Gemütlichkeit und das leibliche Wohl nicht zu kurz. Ab 12 Uhr wurde am Lagerfeuer gegrillt. Dazu hatte die Jugendabteilung des Sportvereins Gottenheim und die B-Jugendmannschaft die Bewirtung mit Getränken, Glühwein, Würstchen und heißer Gulaschsuppe übernommen, so dass das Mittagessen daheim getrost ausfallen konnte. Der Erlös aus der Bewirtung fällt an die Mannschaftskasse der B-Jugendmannschaft.

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Autor: Horst David