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22. Oktober 2009
Jugendarbeit brachte viele Erfahrungen
neu im rat: Clemens Zeissler (CDU) aus Gottenheim
GOTTENHEIM (schö). Schon vor seiner Wahl in den Gemeinderat war Clemens Zeissler sehr in seiner Heimatgemeinde Gottenheim und in der Jugendarbeit engagiert. Nun möchte er dieses Engagement auch in der Kommunalpolitik fortsetzen.
Es habe ihn sehr gefreut, dass es diesmal mit einem Sitz im Gemeinderat geklappt habe, erklärt Zeissler offen. 2004 hatte er die Wahl nur denkbar knapp verpasst. "Ich interessiere mich sehr für die Kommunalpolitik, mir ist wichtig, was in unserer Gemeinde passiert", betont der 31-Jährige, der in Gottenheim aufgewachsen ist. Die Kandidatur auf der CDU-Liste begründet Zeissler mit seinem guten Kontakt zum Ortsvorsitzenden Lothar Zängerle, mit dem er auch in der Jugendarbeit gemeinsam tätig ist. Dennoch ist er kein Parteimitglied und möchte dies auch so schnell nicht werden.Clemens Zeissler ist gelernter Energieanlagenelektroniker und arbeitet in der Bahnwerkstatt der SWEG in Endingen. Er war Gründungsmitglied des Gottenheimer Jugendclubs und ist seit 2002 dessen Vorsitzender. Hierbei ist er sehr im Bereich der offenen Jugendarbeit engagiert und bekam schon zahlreiche Auszeichnungen, nicht zuletzt auch für die ehrenamtliche Organisation der Gottenheimer Ferienprogramme. Sein zweites großes Hobby ist die Musik. Zeissler spielt aktiv im Konzertorchester des Kaiserstühler Handharmonika- Spielrings und ist Bezirksjugendleiter der Akkordeonjugend im Breisgau.
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Die Vereins- und Jugendarbeit sollen auch seine Schwerpunkte im Gemeinderat werden, ist sich Zeissler sicher. Durch seine Arbeit im Jugendclub stehe er in engem Kontakt mit den Jugendlichen des Ortes und kann so ihre Ideen und Wünsche in die Ratsarbeit mit einbringen. Außerdem möchte er, dass Gottenheim seinen dörflichen Charakter behält und er möchte das Miteinander der Einwohner erhalten und fördern.
Autor: schö
