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31. Mai 2010
Walken durch’s Weinland
Vierter Nordic-Walking-Tag des SV Gottenheim mit weniger Teilnehmern als vor einem Jahr.
GOTTENHEIM. "Auf in die Reben" hieß es am Sonntag für alle Lauffreudigen, die der Einladung des SV Gottenheim zum vierten Nordic-Walking Tag gefolgt waren. Allerdings zogen bei durchwachsenem Wetter weiter aus weniger Sportler als im Vorjahr los auf den Tuniberg und folgten einer der drei Strecken über die Tuniberg Höhe und entlang der "Rebhisli Tour".
Der Regen hatte den Organisatoren einen Strich durch die Rechnung gemacht. Beim Nordic-Walking-Tag 2009 zählte der Verein über hundert Teilnehmer, jetzt waren es weitaus wenige. Trotzdem freuten sich Helga Widder und Björn Streicher vom SV Gottenheim über die Resonanz, die sie mit dem Lauftreff am Sonntag erreichen konnten. Schließlich gebe es auch für schlechtes Wetter die passende Kleidung, meinte Helga Widder schmunzelnd.Dieses Jahr wurde der Nordic-Walking-Tag im Rahmen des Pfingstsportfests des Vereins ausgerichtet, bei dem Sportler aus allen Abteilungen des Vereins zu sportlichen Wettkämpfen antreten. "Das ist unser Tag der offenen Tür", meint Björn Streicher. Ziel des Sportfests sei es, den Verein gegenüber der Öffentlichkeit zu präsentierten und zu zeigen, dass im SV nicht nur Fußball gespielt werde, erklärt der Vorsitzende. Das Treffen der Läufer war denn auch der Abschluss des Fests, das an den beiden letzten Wochenenden stattfand (die BZ berichtete).
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Vom Startpunkt in Gottenheim aus standen den Lauffreudigen drei Touren zur Auswahl. Die meisten Sportler entschieden sich für die mittlere Strecke über zwölf Kilometer, es gab aber auch noch Strecken mit acht oder 16 Kilometern. Vom Vereinsheim aus ging es durch Gottenheim auf die Tuniberg Höhe, durch das Kirchtal und dann entlang der bekannte "Rebhisli Tour". Damit sich unterwegs niemand verlaufen konnte, sorgte der Verein dafür, dass die Strecken ausgeschildert waren. Außerdem gab es an drei Verpflegungsstationen Obst und Getränke für die Sportler. Nach Erreichen der Ziellinie warteten ein kräftiges Mittagsessen und kühle Getränke auf die Sportler.
Autor: Axel Dröber
