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10. Februar 2012
Singen, lachen und viele Schunkelrunden
Seniorenfasnet im Pfarrsaal / Landfrauenverein sorgt für Bewirtung und gestaltet das Programm.
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Beim Arztbesuch hatten Sabine Stritt und Erika Jörgens als Ehepaar Müller sowie Berta Stritt als Psychiater die Lacher auf ihrer Seite. Foto: Seifried
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Alois Stiegeler sorgte im Pfarrkeller für musikalische Stimmung. Foto: Chris Seifried
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Landfrauen begeisterten mit flotten Tänzen im zünftigen Trachtenlook. Foto: Chris Seifried
GRAFENHAUSEN. Passend zum Motto "Schön ist´s nur auf dieser Welt, wenn man den Humor behält" zeigten auch die älteren Mitbürger der Gemeinde, dass sie sich an der bevorstehenden Fastnachtszeit und am närrischen bunten Treiben beteiligen möchten. Bei der Seniorenfasnet im Pfarrsaal wurden sie einmal mehr von den Landfrauen liebevoll bewirtet und bestens unterhalten.
Immer am Tag nach dem Wiiberobend sind die Seniorinnen und Senioren aus Grafenhausen an der Reihe. Ob der schneeglatten Straßen und den anhaltend eisigen Minusgraden waren sie der Einladung des Seniorenwerks und des Landfrauenvereins Grafenhausen allerdings weniger zahlreich als sonst gefolgt. Dies tat der guten Stimmung im Pfarrsaal aber keinen Abbruch, und so wurden nach dem Willkommensgeheiß durch Seniorenwerks-Vorsitzende Emma Hoffmann und einem Begrüßungsständchen der gastgebenden fleißigen Bienen im geselligen Miteinander ein paar fröhliche und kurzweilige Stunden verbracht.
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Dabei durften selbstverständlich die beiden närrischen Originale Ruth Kaiser und Rosmarie Baumgärtner nicht fehlen, die als Marie und Karle mit deftigen Trinksprüchen und lustigen Anekdoten, sowie als die zwei Spätlesenden, die singenderweise über ihr Leben sinnierten, jeweils heftig auf die Lachmuskeln des Publikum zielten. Beim Arztbesuch hatten natürlich auch Sabine Stritt und Erika Jörgens als Ehepaar Müller sowie Berta Stritt als verständnisvoller Psychiater die Lacher auf ihrer Seite. Letzterer verordnete dem armen, aber völlig gesunden Patienten eine neue Frau, damit er endlich auch einmal wieder lachen konnte.
Dafür, dass die munteren Senioren aber auch gemeinsam singen und miteinander schunkeln konnten, zeichnete Musikus Alois Stiegeler verantwortlich, der natürlich wieder sein Akkordeon mitgebracht hatte.
Autor: Chris Seifried


