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24. Juli 2014

Bärbel Schäfer will Start der Umgehung

Gespräch mit Abgeordneten.

GRENZACH-WYHLEN / FREIBURG (BZ). Am Dienstag informierte Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer laut einer Pressemitteilung ihres Hauses die Bundestagsabgeordneten Kerstin Andreae, Matern Marschall von Bieberstein, Elvira Drobinski-Weiß, Gernot Erler, Johannes Fechner und Rita Schwarzelühr-Sutter sowie einen Mitarbeiter von Armin Schuster in Freiburg über den Sachstand der anstehenden Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplanes. Dabei war auch die Umgehungsstraße in Grenzach-Wyhlen ein Thema.

Die Bundestagsabgeordneten und die Regierungspräsidentin waren sich laut der Mitteilung einig, zunächst diejenigen Maßnahmen in den Blick zu nehmen, für die das Regierungspräsidium jetzt schon Baurecht hat. "Wir stehen bei vielen Maßnahmen in den Startlöchern und könnten kurzfristig beginnen, wenn uns der Bund die Baufreigabe erteilt und die Mittel zur Verfügung stellt", so Schäfer.

Wenn diese bereits jetzt baureifen Projekte bei der kommenden Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans wieder in den großen bundesweiten Topf kämen, riskiere man, dass sie in der Priorisierung in bundesweite Konkurrenz zu anderen wichtigen Projekten treten und dann wieder in die zweite Reihe zurückverwiesen würden. Neben verschiedenen Projekten könne auch der Grunderwerb für die beiden B-34-Ortsumfahrungen Grenzach und Wyhlen als Beginn der Projektrealisierung in Angriff genommen werden, heißt es in dem Schreiben.

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Schäfer appellierte an die Bundestagsabgeordneten, sich nachdrücklich dafür einzusetzen, dass notwendige Finanzmittel im nächsten Bundeshaushalt 2015 bereitgestellt werden.

Autor: dor