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15. November 2017

Leserbriefe

IG VELO
Schutzzonen werden ignoriert
Zum Bericht "Hindernisse für Radfahrer ausräumen (BZ vom 11.November) erreichte die Redaktion folgende Leserzuschrift:
Interessiert habe ich – selbst Radfahrer – diesen Artikel der IG Velo gelesen. Insbesondere hat der Absatz, wo es um die Radschutzstreifen geht, die Aufmerksamkeit auf mich gezogen. Mache ich doch nahezu täglich, wenn ich zur Arbeit fahre, meine eigenen (leider auch nicht die besten) Erfahrungen mit dieser neuen Errungenschaft des Straßenverkehrs. Ich beziehe mich dabei auf die Radschutzstreifen in der Emil-Barell-Straße in Grenzach. Eigentlich eine gute Sache! Leider werden hier die Schutzzonen für Velo-Fahrer von motorisierten Verkehrsteilnehmern allzu häufig ignoriert. Dabei würde mich das Befahren des Schutzstreifens durch die motorisierten Verkehrsteilnehmer gar nicht mal stören, solange die Kraftfahrer mir als Radfahrer nicht in die Quere kommen. Aber leider wird auf den Schutzstreifen sogar angehalten beziehungsweise geparkt, was mich sehr behindert und übrigens laut Straßenverkehrsordnung (StVO) auch verboten ist. Meistens sind dies Lkw, die gegenüber der Pforte von DSM/Roche/GP Productions stehen. Aber auch auf der anderen Seite (von BASF Richtung DSM) halten oder parken oft Autos, unter anderem Taxis, auf dem Radschutzstreifen. Ich habe mich auch schon an das Ordnungsamt gewandt, aber an der Situation hat sich bis heute nichts geändert. Deswegen bleibt aus meiner Sicht nur zu hoffen, dass hier stärker kontrolliert und Verstöße geahndet werden. Ansonsten hätte man sich die Farbe für die Einrichtung der Radschutzstreifen sparen können. Martin Hauser, Rheinfelden

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Autor: Martin Hauser, Rheinfelden