Leserbriefe

Jeannette Frei, Grenzach-Wyhlen

Von Jeannette Frei & Grenzach-Wyhlen

Mi, 27. Mai 2015

Grenzach-Wyhlen

RHEINVORLAND WEST
Bedürfnisse ernst nehmen
Zum Bericht: "Die Chemie will weiter mitmischen", BZ vom 21. Mai
Der Bericht gibt die Stimmung und den Verlauf der Diskussion nur sehr ungenügend wieder. In der Diskussion wurde deutlich, dass alleine die BASF den Dialog und damit ein harmonisches Verhältnis mit der Bevölkerung und der politischen Gemeinde herstellen kann, und zwar mit einem freiwilligen Verzicht auf die Ansiedlung eines Sondermüllentsorgers, der eine zukünftige, positive Entwicklung der Gemeinde behindert.

BASF spricht vom Dialog, nun denn: Dies geht nur in einem echten Dialog in dem die Bedürfnisse der Bevölkerung ernstgenommen werden! Die Bürger wollen nicht mehr, dass täglich Sondermüll in Massen auf ihren engen Straßen angekarrt wird. Auch wenn er dann entsorgt und wieder weggefahren wird.

Nebenbei: Die Firma Zimmermann wird damit viel Geld verdienen.Bei uns wird außer Ärger kaum was hängen bleiben.

Jeannette Frei, Grenzach-Wyhlen