NACHGEFRAGT

Frank Schoch

Von Frank Schoch

Mi, 08. August 2018

Hartheim

Nach der Einarbeitung beginnt die Arbeit

Stefan Ostermaier ist seit Jahresbeginn Bürgermeister von Hartheim. Um die Entwicklung seiner Tätigkeiten und seiner Person zu skizzieren, haben wir ihm in regelmäßigen Abständen jeweils drei gleiche Fragen gestellt und hier die Antworten zusammengefasst.

» Was nimmt in ihrem Alltag am meisten Zeit in Anspruch?
Ostermaier: Vor allem zu Beginn galt es, einen Überblick über die anstehenden Projekte zu bekommen und mich in diese einzuarbeiten. Noch mehr Zeit haben aber die Termine im und außer Haus in Anspruch genommen. Besuche bei Vereinen, Antrittsbesuche, Gespräche mit Vertretern aus Politik, Gewerbe, Bürgerschaft. Alle diese Treffen dienten dem Kennenlernen und finden auch nach einem halben Jahr noch statt.
Was war der wichtigste Moment in den vergangen Monaten?
Ostermaier: Zu Anfang war dies natürlich die Amtseinführung und der Neujahrsempfang. Sehr habe ich mich auch über die Geschenke meiner Mitarbeiter für mich und meine neugeborene Tochter gefreut. Später bildeten die Erstellung und Verabschiedung des Haushalts wichtige Stationen dar. Zuletzt stand viel im Zeichen des Peter-und-Paul-Fests sowie der Feier zur 25-jährigen Partnerschaft mit Fessenheim.
Welche Ziele haben Sie für die nächsten Wochen?

Ostermaier: Neben der generellen Einarbeitung war es zwischendurch auch wichtig, den Brunnen vor dem Rathaus wieder in Gang zu bringen. In den nun kommenden Monaten bildet die Friedhofskonzeption einen zentralen Punkt. Außerdem werden wir in Arbeitskreisen zu den Themen Verkehr, Wohnen und Leben im Alter sowie der Sportflächenkonzeption Vorbereitungen treffen.