Ansprechende Räume für die Sozialstation

Ilona Hüge

Von Ilona Hüge

Mo, 16. März 2015

Herbolzheim

Die Stadt investierte in Renovierung 10 000 Euro.

HERBOLZHEIM. Die ökumenische Sozialstation Sankt Franziskus hat am Freitag das Ergebnis ihrer Renovierung vorgestellt. Die Stadt Herbolzheim als Vermieter der Räume in der Maria-Sand-Straße investierte rund 10 000 Euro für neue Büroräume und einen zeitgemäßen Aufenthaltsraum mit Küchenzeile für die Mitarbeiter.

Es hat sich einiges verändert: Aus der dunklen alten Küche wurde ein helles und modernes Büro für die Verwaltung, die Küche wurde an einem zentralen Platz neu eingerichtet. Der Eingangsbericht wurde ebenfalls leicht verändert und mit einer Sitzgelegenheit ausgestattet. Der große Besprechungsraum ist etwas kleiner geworden: Dadurch entstand ein weiterer Raum als Büro und Lager im Anschluss an den Bereich, in dem die Sozialstation kleine Pflegedienstleistungen anbietet.

Nathalie Müller, Leiterin der Sozialstation, und Bürgermeister Ernst Schilling als Hausherr stellten die neuen Räume vor. "Die Stadt weiß, dass wir hier Verantwortung haben", sagte der Bürgermeister. Der strukturellen Veränderung mit der Erweiterung der Trägerschaft um die evangelische Kirchengemeinde und der neuen Leitung folgte auch ein neues Aussehen. "Die Verwaltung hat jetzt ansprechende Räume", sagte der Bürgermeister, und die Verbesserung der Betriebsabläufe sei im Bestandsgebäude gut gelungen.

Im Namen der Sozialstation dankte Vorstandsmitglied Eberhard Bäuerle für die rasche Entscheidung zur Renovierung und für die zügige Umsetzung.

Nathalie Müller nahm den Termin zum Anlass, auf das neue Logo hinzuweisen. Die ökumenische Sozialstation Sankt Franziskus wirbt außer ihrem Namen mit dem Zusatz "Ihr Pflegedienst". Damit wird jetzt auf den ersten Blick deutlich, welche Aufgaben die Sozialstation übernimmt.