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02. Februar 2012
"Er will euch nur helfen"
Atemschutzträger der Feuerwehr besuchen den Kindergarten St. Josef in Hinterzarten.
HINTERZARTEN. Helle Aufregung und gespannte Vorfreude herrschte am Dienstagmorgen im Kindergarten "St. Josef" in Hinterzarten, als es hieß, die Feuerwehr kommt. Nur wenig später fuhr auch schon der rote Mannschaftstransportwagen vor dem Kindergartengebäude vor.
Inge Ruch, Axel Tritschler, Dennis Unmüßig, Julius Binder und Moritz Weigand informierten im "Mäusezimmer" einen Vormittag lang die drei Kindergartengruppen abwechselnd über die Aufgaben der Feuerwehr und die dabei benötigte Ausrüstung. Dabei bezogen sie die Mädchen und Jungen mit in das Geschehen ein. So erwies sich das Quintett als eine "Feuerwehr zum Anfassen." Einige von ihnen haben selbst Töchter und Söhne in dem Hort.Viele Kinder kannten die Notrufnummer 112 der Feuerwehr. "Dann muss ich sagen, wo es brennt," wusste ein "schlauer Fuchs". Ein Mädchen wollte wissen, ob die Feuerwehrleute im Gerätehaus wohnen? Dennis Unmüßig erläuterte den Kindern, wie ein Alarm abläuft. Julius Binder legte seine Atemschutzausrüstung an. Zu seiner Ausrüstung gehört auch ein Funkgerät. Einige Jungs durften das Funkgerät auch gleich ausprobieren. Zudem begutachten sie den mitgebrachten Feuerwehrhelm und die Flammenschutzmütze, die Lampe und eine Axt. Die Wehrleute hatten auch ein C-Strahlrohr sowie ein Schlauch mitgebracht und erklärten den Jungen und Mädchen alles.
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Ziel des Besuchs war es, die Vorschulkinder über die Aufgaben der Rettungsorganisation zu informieren, sie mit einigen Dingen vertraut zu machen und ihnen die Angst zu nehmen, falls sie in einem Notfall einem "vermummten" Atemschutzträger begegnen. Inge Ruch: "Er will euch dann nur helfen."
Autor: Dieter Maurer
