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18. August 2010

ENTER: Kunstwerke mit Steinen, Blätter und Zweigen

Ferienredaktion begleitet Inzlinger Ferienprogramm: Naturkunst mit dem Natur-Künstler Thomas Haug.

  1. Felix Tritschler (rechts) und Elias Rüsch mit ihrem Naturkunstwerk Foto: BZ

INZLINGEN. Junge Ferien-Journalisten begleiten das Inzlinger Ferienprogramm und schreiben darüber in der BZ. Diesmal berichten Elias Rüsch (7) und Felix Tritschler (11) über Naturkunst mit Thomas Haug.

An der Erstelhalle ging es los. Wir wanderten etwa zehn Minuten zum Waldrand, dann erklärte uns Thomas Haug was Naturkunst überhaupt ist. Danach machten wir ein Spiel zur Naturbeobachtung. Dann machte man allein oder zu zweit ein Kunstwerk direkt in der Natur – ohne Werkzeug mit Steinen, Blättern, Blüten, Zweigen, also mit den Dingen, die die Natur uns für unser Kunstwerk ausleiht Zum Schluss stellte jeder sein Kunstwerk vor und wurde damit fotografiert. Unsere Kunstwerke haben wir im Wald zurückgelassen. Und wir interviewten Thomas Haug.

BZ: Wie lange machst du schon Naturkunst?
Haug: Im August werden es genau fünf Jahre.

BZ: Wie bist du zur Naturkunst gekommen?
Haug: Ich habe vor fünf Jahren einen Dokumentarfilm über einen schottischen Künstler gesehen, der solche Kunstwerke seit vielen Jahren macht und habe am nächsten Tag sofort mein eigenes Kunstwerk gemacht.

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BZ: Wie viele Kunstwerke hast du schon gemacht?

Haug: In den letzten fünf Jahren habe ich schon über 100 Kunstwerke gemacht.

BZ: Was war dein zeitaufwendigstes Kunstwerk?

Haug: Mein zeitaufwendigstes Kunstwerk hat neun Stunden gedauert.

BZ: Was war dein schönstes Kunstwerk?

Haug: Mein schönstes Kunstwerk war eine aus Eiszapfen gebaute Leiter.

Autor: bz