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29. Mai 2009

In jungen Jahren politisch engagiert

Die THG-Schülerin Tamara Treptow sprach mit dem Kreisvorsitzenden der Jungen Union

  1. André Stephany Foto: Privat

SCHOPFHEIM (BZ). Tamara Treptow, Schülerin am THG, hat sich mit der Frage beschäftigt, was junge Leute motiviert, sich aktiv in der Politik einzubringen. Sie hat mit André Stephany Kontakt aufgenommen, der Kreisvorsitzender der Jungen Union ist.

Mit seinen gerade mal 20 Jahren hat André Stephany sich bereits ordentlich für die Jugendpolitik eingesetzt. Noch nicht lange ist er der Kreisvorsitzende der Jungen Union(CDU). Auch nicht zu vergessen ist, dass er bei der Mutterpartei mitmischt, dort ist er der Kreispressereferent und berichtet über die allmonatlichen Sitzungen und die Pressestatements zu aktuellen und auch kontroversen Themen. Die Junge Union ist selbstständig, vertritt allerdings dieselben politischen Werte wie die CDU. Das war der Grund, weshalb er sich für diese Partei entschied.

Stephany überzeugten die Grundsätze der Partei wie das christlich-demokratische Menschenbild, die Bildungs- und Wirtschaftspolitik, erzählt er. Auch ist er ein großer Fürsprecher für die Erhaltung der Hauptschulen, da er eine individuelle Förderung der Schüler nach ihrem persönlichen Talent für ausgesprochen wichtig hält. Politiker, die diese Meinung vertreten, wie Merkel, Schäuble und van der Leyen sind nur einige seiner Vorbilder.

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Die Weichen in die Politik hat sich Stephany bereits gestellt. Gerne hätte er dieses Jahr als Stadtrat kandidiert, doch wegen seines anstehenden Jurastudiums könnte er dieses Amt nicht ausüben. Voller frischer Ideen habe er sich für die Interessen der Jugend eingesetzt, was eines seiner Hauptanliegen ist.

Auch wenn er dieses Jahr noch nicht in die Kommunalpolitik eintreten kann, werde er seine politischen Interessen weiter energisch vertreten, ist sich Stephany sicher. Gut könnte er sich vorstellen, in der Zukunft in der großen Politik mitzumischen.

Das Projekt "Jugend wählt die Politik" wird unterstützt von der Landeszentrale für politische Bildung (LpB), der Landesanstalt für Kommunikation (LfK) und dem Landesjugendring (LJR). Alle Beiträge sind unter www.badische-zeitung.de/jugend-waehlt-die-politik

Autor: bz