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03. Februar 2012

Hochbetrieb bei Rebveredlern

Schnitt der Unterlagen.

KENZINGEN-NORDWEIL (rmn). Hochbetrieb mit reichlich Arbeit gibt es in diesen Winterwochen in den Rebveredlungen der Region, während es draußen in den Rebbergen – mit Ausnahme des Rebschnitts – wenig zu tun gibt. In der Rebveredlung Frank in Nordweil werden nach Anlieferung der Unterlagsreben aus dem Muttergarten derzeit Tausende von Unterlagen für die künftigen Reben geschnitten. Nach ihrer Veredlung im März und der anschließenden Lagerung im Kühlraum kommen die Pflanzen vier Wochen vor ihrer "Einschulung", also der Auspflanzung in die Rebschule – dies geschieht im Laufe des Monats Mai – in den Vortriebraum. Im November sind die jungen Reben dann so weit gediehen, dass sie wieder "ausgeschult", anschließend sortiert und für den Versand oder Kundendirektverkauf im Frühjahr des nächsten Jahres fertiggemacht werden.

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Autor: rmn