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16. November 2009
Interesse für Politik wecken
Nachwuchs der Parteien hat richtungsübergreifende Dachorganisation gegründet
KREIS EMMENDINGEN. Mit der Unterstützung des bestehenden Kreisjugendrings Emmendingen haben sich die Jugendparteiorganisationen des Landkreises Emmendingen zu einem neuen "Ring politischer Jugend" (RPJ) zusammengeschlossen.
Ziel des neu gegründeten Rings ist es, im Kreisgebiet das Verständnis und das Interesse junger Menschen für Politik zu erhöhen, ohne dabei eine politische Richtung vorzugeben. Im Haus am Festplatz wurde n in Emmendingen der RPJ-Vorstand gewählt und die Gründungsurkunden unterzeichnet.SPD-Landtagsabgeordnete Marianne Wonnay, Landrat Hanno Hurth, Bezirksjugendreferent Joost Weywer und Emmendingens Gewerbevereinsvorsitzende Christel Gräber beglückwünschten den Vorstand zur Gründung des Ringes.
Wonnay und Weywer betonten die Bedeutung von jugendpolitischer Mitsprache. Dabei gingen sie auch auf die unterschiedlichen politischen Haltungen der Jugendorganisationen ein. "Es muss mal richtig knirschen", so Wonnay. "Es ist wichtig, dass man sich untereinander argumentativ auseinandersetzt. Schließlich gibt es einen Wettstreit um die beste Idee, davon lebt unsere Demokratie."
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Info: In den RPJ-Vorstand gewählt wurden: Fabian Bürklin(GJ), Philipp Elchlepp (Jusos), Robert Huber (Julis) und Philipp Singler (JU).
Erste Stellvertreter sind Luisa Boos ( Jusos) Ramona Frank (Julis), Kathrin Ihringer (GJ) und Ralf Leonhardt (JU). Zweite Stellvertreter: Jannik Cutura (Julis), Tanja Kaufmann (Jusos), Caroline Simon (JU) und Clea Witt (GJ).
Autor: Charlotte Wittnebel
