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14. Februar 2012

"Islam kennt keinen Hass"

Großes Interesse am Besuch in der Moschee des Türkisch-Islamischen Kulturvereins.

LAHR. "La ilaha illa llah, Muhammadun rasulu llah" – "Es gibt keinen Gott außer Allah" – heißt es in einer Art Sprechgesang, der manchem Besucher fremdartig in den Ohren klingt. Die Moschee des Türkisch-Islamischen Kulturvereins hat ungewöhnlichen Besuch. Das Interesse ist groß. Rund 15 Gäste waren angekündigt, mehr als doppelt so viele sind gekommen. Sie alle wollen mehr über den Islam erfahren. Es ist ein Begegnungsabend im Rahmen von "Zu Gast bei Kirchen und Glaubensgemeinschaften in Lahr".

Keine andere Weltreligion hat in der Vergangenheit mehr von sich reden gemacht als der Islam. Unsicherheit macht sich breit. Was verbirgt sich hinter dem Koran? Toleranz, wie die einen sagen, oder Intoleranz, ja sogar der Heilige Krieg, wie die anderen fürchten? "Der Islam kennt keinen Hass", betont der Imam.

"Es ist uns eine Ehre", begrüßt Tugay Kara, stellvertretender Vorsitzender des Türkisch-Islamischen Kulturvereins, die Gäste und er gibt sehr deutlich zu verstehen, dass ihm und den anderen Muslimen das friedliche Miteinander ganz wichtig sei. "Mit Offenheit und der erforderlichen Information" könne der Dialog gelingen und die Scheu vor dem Fremden überwunden werden. In diesem Moment kommt der Ruf zum Abendgebet. Imam Ali Riza Bozay hat die Erlaubnis gegeben, dass alle ins Allerheiligste dürfen. Dorthin, wo es Frauen eigentlich untersagt ist. "Sie haben ihren eigenen Gebetsraum", sagt Tugay Kara. Der Grund: "Beim Gebet geht es um den Glauben", so Kara, "der Gläubige soll nicht durch optische Reize abgelenkt werden." Doch heute macht der Imam eine Ausnahme. Einzige Voraussetzung: Auf dem Weg nach oben, müssen die Schuhe unten bleiben, und die Bitte an die Frauen, "wenn möglich, ihre Haare zu bedecken."

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Die Muslime haben ihre rituelle Waschung bereits vollzogen. Und dann geht die Tür auf, der Raum ist mit Orientteppichen ausgelegt. Lüster erhellen den Raum. Imam Ali Riza Bozay steht bereits im Müezzin Mahfili (Gebetsrufergalerie), wo der Ezan (Gebetsruf) zu hören ist. Tugay Kara löst den Imam dort als Müezzin ab. Der Imam nimmt Takke und Gebetsmantel, steuert auf die Mihrab (Gebetsnische) zu. Diese zeigt Richtung Kaaba, und danach verbeugen sich auch die Männer im Gebet.

Die Suren werden in der Originalsprache gelesen

Dort betet Ali Riza Bozay als Hoca das Gebet vor und die Gemeinde nach. Die Suren werden in der Originalsprache Arabisch gelesen, die fast jeder Muslime rezitieren kann, aber dennoch nicht versteht. Die letzte übersetzt der Hoca dann ins Türkische. Knapp 15 Minuten dauert es, und das Ritual ist vorbei.

Das Abendgebet ist das längste der fünf Gebete: Rituale, die für einen Muslim zur täglichen Religionsausübung gehören. "Für die Gebetszeiten gibt es extra Kalender", erklärt Tugay Kara. Der Grund: Die Gebetszeiten richten sich nach dem Stand der Sonne, ändern sich somit tagtäglich und sind ortsgebunden.

Das Gebet (Namaz) ist eine der fünf Säulen des Islam. Neben der Pilgerfahrt (Hac) nach Mekka, dem Fasten (Oruc) und der Fastensteuer (Zekat) gehört Kelime-i Sehadet, das Glaubensbekenntnis, dazu. Und was macht einen Menschen zu einem Muslim? Das Sakrament der Taufe, wie im Christentum, kennt der Islam nicht. "Als Muslim kommt man auf die Welt", sagt Tugay Kara, und Sen Yildiz ergänzt: "Bei der Geburt flüstern wir unseren Kindern ihren Namen und das Sehadet ins Ohr." Alternativ gelte auch das Bekenntnis zur Einheit, Kelime-i Tevhid. Darüber und über viel mehr informiert der Türkisch-Islamische Kulturverein nicht nur am Tag der offenen Moschee, der immer am 3. Oktober stattfindet.

Die Teestube ist Dreh- und Angelpunkt der Begegnung, insbesondere während des Ramadans. Täglich werden dort nach Sonnenuntergang über 100 Muslime verköstigt. Doch nicht nur das leistet der Verein. Neben einer regen Beteiligung am Veranstaltungskalender der Stadt Lahr gibt es unter der Regie der Frauen ein Ferienprogramm.

Der Verein

Der Türkisch-Islamische Kulturverein in Lahr (gegründet 1982) hat über 250 Mitglieder, die jedoch deutlich mehr Muslime repräsentieren. Der Grund: Die Einzelmitgliedschaft steht für die gesamte Familie. Der Verein finanziert sich über Spenden. Er erreicht laut Angabe von Tugay Kara über 1000 Muslime, die die Moschee aufsuchen. Beim Freitagsgebet, für alle Muslime ein Muss, platze die Moschee in der Friedrichstraße aus allen Nähten. Zwischen 250 und 300 Gläubige kämen zum Gebet. Ein Grund, warum der Türkisch-Islamische Kulturverein eine neue Moschee bauen will. Von den geschätzten zwei Millionen Euro Kosten habe der Verein bereits eine halbe Million beisammen, so Tugay Kara. 2018 soll der Bau stehen. Die Moschee soll neben einem großen Gebetsraum, möglicherweise mit einer Galerie für die Frauen, einer Teestube auch über einen Vortragsraum und Büros verfügen.  

Autor: pbs

Autor: Bettina Schaller


68 Kommentare

Nicht kommentierbar

Die veröffentlichten Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

 

Mickaela Schmidt

Registriert seit: 13.09.2011

Kommentare: 19

14. Februar 2012 - 09:01 Uhr

Stimmt der Islam kennt keinen Hass.
Islam bedeutet ja auch Frieden.
(Und die zig Suren des Korans, die zur Tötung und Gewalt aufrufen kann man sicherlich verschmerzen)

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Marcus Bachreiter

Registriert seit: 27.12.2011

Kommentare: 80

14. Februar 2012 - 09:22 Uhr

"La ilaha illa llah, Muhammadun rasulu llah" – "Es gibt keinen Gott außer Allah"

SCHON WIEDER dieser Quatsch! Bitte endlich kapieren, dass Muslime auch an "unseren" Gott glauben...

"Allah" ist der komprimierte Appellativ von "al-illah" was schlicht "der Gott" bedeutet.
Müßig zu erwähnen, dass es sich bei der Anbetung aller drei monotheistischen Weltreligionen nur um einen Gott handelt...Jehova, Gott und eben Allah.
Deswegen kennen die Muslime ja auch Abraham als Ibrahim, Jesus als Isa und Moses als Musa.

Man kann und muss über den Islam diskutieren aber bitte doch mit dem nötigen Wissen...ist denn das so schwer?

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Bernice Bacheberle  

Bernice Bacheberle

Registriert seit: 27.02.2010

Kommentare: 2017

14. Februar 2012 - 10:02 Uhr

Wenn der Islam so friedlich sein soll, warum gibt es dann reihenweise Mord an Familienangehörigen? Wo ist die Toleranz, wenn die erwachsenen Töchter ihr eigenes westlich orientiertes Leben in Ruhe leben wollen? Wenn sich Mädchen gegen eine Zwangsheirat wehren?
Für mich sind die Mörder von Schwester und/oder Tochter Verbrecher und nur sie beschmutzen die Ehre der Familie! Für mich ist die Ehe ein Ausdruck von Liebe und einer gefühlsmäßigen aber auch vernünftigen Zusammengehörigkeit, so etwas kann niemand erzwingen.
Toleranz gibt es im Islam auch dann nicht, wenn man Andersgläubige als Ungläubige bezeichnet, das ist eine Beleidigung für jede andere Religion.
Dies alles zusammengenommen ist der tatsächlich gelebte Islam, die so friedliche Veranstaltung ist deshalb in meinen Augen eine bigotte Falschheit, eine verlogene Frömmigkeit. Und nur, wer kuscht, wird "toleriert". Nein danke!

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Willy Voigt

Registriert seit: 14.02.2012

Kommentare: 1

14. Februar 2012 - 10:26 Uhr

Was ist mit unseren Medien los? Warum können solche Artikel entstehen? Die Aussage des Imams ist nicht nachzuvollziehen, wenn man sich ein wenig mit dem Koran, den Hadithen und der Geschichte des Islams beschäftigt, was unsere Medien und auch ein Herr Bachreiter offensichtlich für unnötig halten.
Bitte an die Leser: Googeln Sie Taqyia.

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Paul Heier

Registriert seit: 02.08.2010

Kommentare: 1209

14. Februar 2012 - 10:29 Uhr

Das ist nur teilweise richtig, Marcus Bachreiter. Muslime glauben an den gleichen
Gott. Jedoch wird er im Islam anders interpretiert. Im Islam gibt es auch keinen Sohn Gottes. Während unser lieber Gott allen Sündern und Juden ständig, jeden Tag, jede Stunde die Chance bis zu ihrem Tod gibt, umzukehren durch den Glauben an Jesus Christus, ist das im Islam nicht so. Der Koran vermittelt, dass nur die Rechtschaffenen, die Gerechten hier auf der Erde auf Gottes Gnade und Barmherzigkeit hoffen dürfen. Die Feinde Gottes sind nach ihrem Glauben schon hier verurteilt.

"und er gibt sehr deutlich zu verstehen, dass ihm und den anderen Muslimen das friedliche Miteinander ganz wichtig sei. "Mit Offenheit und der erforderlichen Information" könne der Dialog gelingen und die Scheu vor dem Fremden überwunden werden.

Das nehme ich ihm gerne ab. Die Gewissheit des ewigen Lebens und Erlösung von der Sünde durch Gott kennt der Islam trotzdem nicht. Der Abschwörung der Gewalt, wenn es um den Willen Gotte geht. Wir denken nur an die 100 Millionen Christen in den arabischen und asiatischen Ländern, die täglich diskriminiert, eingesperrt, verfolgt und ermordet werden.

Ich stufe den Islam auf eine ähnliche spirituelle Ebene wie den Katholizismus ein. Beide versuchen durch Leistung zu Gott zu kommen, was anstrengend ist und nicht funktioniert.

Was ziemlich nach Okkultismus aussieht, ist, das Eltern ihren Kindern ihren Namen und das Glaubensbekenntnis ins Ohr flüstern. Und das gegen die Entscheidung des Kindes! Ähnlich wie bei der Kindstaufe bei den Katholiken.

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Marcus Bachreiter

Registriert seit: 27.12.2011

Kommentare: 80

14. Februar 2012 - 10:48 Uhr

Herr Heier, ich liege nicht nur teilweise richtig sondern sogar zu 100%. Natürlich ist mir bewusst, dass der Islam keine Trinitätslehre kennt. Der Gott an sich wird aber weder anders interpretiert noch sonst irgendwas.
Auch im Islam ist es so, dass "die Rechnung" für alles was man hier auf Erden tut, im Jenseits ausgestellt wird.
Wer daran glaubt, kann guten Gewissens Christ, Jude oder sonstwas sein.
Ein richtiger Muslim akzeptiert das. Von den Verrückten spreche ich ja auch gar nicht.
Was die gewalttätigen Suren im Koran angeht, so muss man verstehen, in welcher Zeit, in welchem Umfeld und unter welchen Bedingungen diese Suren geschrieben wurden.
Man kann sehr schön zwischen den Medinensischen und den Mekkanischen Suren unterscheiden. Muhammad hat je nach Lage seinen Koran angepasst.
Nachdem ihm die jüdischen Stämme die Gefolgschaft verweigert hatten, tauchten plötzlich Suren auf, in denen zum Kampf aufgerufen wurde. Demgegenüber stehen Suren, welche eine friedliche Koexistenz fordern. Man sieht, dass Muhammad sehr sprunghaft war. Dies ist das Problem auch unserer Zeit. Muslime haben keine richtige Ahnung, was denn nun gelten soll.
Hier kommt die Ulama, die Rechtsgelehrsamkeit ins Spiel und lenkt die Gemeinde je nach Gusto. DAS ist das Problem!

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Ammar Ulabi™  

Ammar Ulabi™

Registriert seit: 08.05.2009

Kommentare: 3969

14. Februar 2012 - 11:31 Uhr

Hallo Herr Bachreiter,

Danke für Ihre deutlichen Worte.

Auch wenn nachstehender Buchauszug schon einmal von mir hier ins Forum gesetzt wurde, ich tue es erneut, denn es ist nicht viel, aber dafür sehr aufschlußreich, aufklärend und vor allem "bildend".

Teil 1 v. 3
http://i1092.photobucket.com/albums/i415/ausderpresse/IMG.jpg

Teil 2 v. 3
http://i1092.photobucket.com/albums/i415/ausderpresse/IMG_0001.jpg

Teil 3 v.3
http://i1092.photobucket.com/albums/i415/ausderpresse/IMG_0002.jpg

Bleibt noch zu ergänzen, dass selbst in auf arabisch verfassten Bibeln von "Allah" die Rede ist.
Die Autoren des Werkes 'Der Koran und seine umstrittenen Aussagen' (ISBN 3-491-70352-2), Frau Monika und Herr Udo Tworuschka sind übrigens Landsleute von uns allen und zumindest Herr Udo, wie folgt belegt:

http://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Tworuschka

ist christlichen (evangelischen) Glaubens.

Und @Frau Schaller:

Wenn Sie sich schon nicht wohlfühlen, zu diesem Thema entsendet zu werden und dazu hinterher was hinschreiben zu müssen, dann machen Sie es bitte dennoch fair und anständig:

Wie wäre es mal mit dem Anspruch einer gewissen Annäherung zu einer korrekten Aussprache für den dt. Leser, wie z.B. bei "Hoca" gesprochen "Hodscha" (= übrigens eines der türk. Worte für einen Lehrer) oder "Hac" gesprochen "Hadsch" (letzteres auch nur so im Duden festgehalten: http://www.duden.de/rechtschreibung/Hadsch).

Oder Sind die angesprochenen Leser neuerdings hier alle der türkischen Schriftsprache mächtig ?

Ausserdem:

Vermeiden Sie bitte den unsäglichen ewigen "Sarrazynismus" und stellen Sie die Moslems NICHT als Analphabeten hin mit Ihrem unfairen Teilsatz

"die fast jeder Muslime rezitieren kann, aber dennoch nicht versteht."

In nahezu jedem nichtarabischen Sprachumfeld gibt es anerkannte Koranübersetzungen, die schon den Kindern bei ihrer religiösen Erziehung in islamischen-nichtarabischen Kulturkreisen unterbreitet werden, damit eben auch das sprachliche und inhaltliche Verständnis vermittelt wird. Gewiss verstand/versteht man im Abendland auch nicht überall (mehr) Lateinisch, daher auch die ganzen Bibelübersetzungen und die im Laufe der Zeit immer mehr in Landessprachen abgehaltenen Gebete und Predigten - bis hin zum "Urbi et Orbi" des Papstes, in sämtlichen Landesprachen vorgetragen für auf der ganzen Welt lebende Katholiken.

Im Übrigen werden im Ramadan keine Muslime "verköstigt" sondern sie brechen gemeinschaftlich nach Sonnenuntergang ihr Fastenritual. Man sagt ja auch "Wir gehen heute Abend zum Essen aus" oder "Ich lade Dich zum Essen ein" und nicht "Wir gehen uns heute Abend verköstigen lassen" oder "Du bist zum Verköstigen bei mir eingeladen".

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Paul Heier

Registriert seit: 02.08.2010

Kommentare: 1209

14. Februar 2012 - 11:41 Uhr

Falsch Marcus Bachreiter: Der Koran vermittelt den Zugang zum Paradies über eine lebenslange Leistungserbringung (Rituale, Steuern zahlen, Reisen usw.), deren Ausgang nicht scher ist.

Im Islam ist es so, das auch nach dem Prinzip des Auge um Auge, usw. gehandelt wird. Siehe die Ereignisse einer Iranerin, auf die ein Säureattentat verübt wurde. Sie wollte danach Rache üben. Gott hat eingegriffen und sie hat ihrem Attentäter vergeben. Im Christentum gilt somit das Prinzip der Vergebung, nach der heilenden Lehre Jesu Christi.

Ich glaube nicht an ihre Aussagen und bin trotzdem guten Gewissens Christ. ;-)

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Marcus Bachreiter

Registriert seit: 27.12.2011

Kommentare: 80

14. Februar 2012 - 11:49 Uhr

Herr Heier, wo steht denn bitte, dass all diejenigen, welche die 5 Säulen des Islam (wenn Sie schon so tun, als wüssten Sie worüber Sie reden, benutzen Sie bitte auch die Fachbegriffe) nicht befolgen, nicht ins Paradies kommen und im Umkehrschluss in der Hölle landen?

Die Säulen des Islam weisen den Weg zu einem "guten Leben" (was auch immer das ist). Auch bei strengster Befolgung dieser Regeln ist ein Einzug ins Paradies nicht sicher, wie Sie ja selbst sagen.
Aber wir reden hier über imaginären Stoff, wir waren noch nicht tot und wissen nicht, was uns in diesem Fall blüht.
Insofern bleiben wir bei der Realität...und diese Realität habe ich dargestellt.
Des Weiteren gibt es nur EINE Religion - FSM! Ich glaube an das Fliegende Spaghettimonster :)

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Paul Dobenheimer

Registriert seit: 17.11.2011

Kommentare: 296

14. Februar 2012 - 20:51 Uhr

So wie jede Religion, so kennt selbstverständlich auch der Islam "Hass", denn wenn diese Religionsrichtung keinen "Hass" kennen würde, wäre sie reichlich ignorant...

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Roman Weingardt  

Roman Weingardt

Registriert seit: 02.12.2010

Kommentare: 3198

14. Februar 2012 - 22:37 Uhr

Nachtrag: Ich kenne den Türkisch-Isamischen Kulturverein in Lahr.

Ich war dort schon zu Besuch.

Ein Besuch lohnt sich! Da gehts ganz anders zu, wie manche in ihren konservativen Köpfen glauben mögen!

Hoffentlich bekommen die in absehbarer Zeit Ihre Moschee! Zu wünschen wär es ihnen!

Ich fühle mich dort wohl, und werde diesen Verein weiterhin unterstützen. Ich kann allen empfehlen an den Freitagen, wo Pide und Lamacun zum Verkauf angeboten wird, dort mal vorbeizukommen.

Gott ist groß!

Roman Weingardt

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Roman Weingardt  

Roman Weingardt

Registriert seit: 02.12.2010

Kommentare: 3198

14. Februar 2012 - 23:11 Uhr

@ Wer auch immer..

Bitte schreiben Sie unter einem sog. Realnamen, sonst werden Sie und Ihr Kommentar gelöscht! Leider!

Ehrenmorde.......Ehrenmorde heissen bei Christen: Familiendrama! Hört sich anders an, ist aber meistens dasselbe! (Verlassener Mann tötet Ex-, oder Noch-Frau und Kinder...)

Uupps, Sie wurden ja schon gelöscht. Schade!!

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Waltraud meger

Registriert seit: 13.07.2009

Kommentare: 110

15. Februar 2012 - 08:05 Uhr

Herr? Ammar Ulabi,
es gibt viele Koranübersetzungen. Allerdings wurde uns beim Tag der offenen Moschee von einem Iman erklärt, dass der Koran in der Moschee und im Unterricht nur in Arabisch vermittelt werden darf. Ist das falsch? Gibt es viele Muslime, die dann sich einen Koran in ihrer Muttersprache kaufen?

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Ammar Ulabi™  

Ammar Ulabi™

Registriert seit: 08.05.2009

Kommentare: 3969

15. Februar 2012 - 08:37 Uhr

Werte Frau Meger, Guten Morgen,

Ja und Nein, denn die so gemachte Aussage des Imams ist etwas näher zu präzisieren bzw. auszuführen.

Moslems glauben, dass der Koran das "wahre Wort Gottes" ist, welches im Ursprung in arabisch dem Propheten offenbart und eingegeben wurde. Zur Sicherstellung dessen absoluter Unverfälschbarkeit wurde daher festgelegt, dass der Koran selbst sowie sich die aus ihm ergebenden Gebete ausschließlich in und auf arabisch zu erfolgen und auch nur in der Originalsprache ihre Gültigkeit bzw. Echtheit haben - für jedermann, überall und alle Zeiten.

Was ich zuvor meinte, ist - und das ist auch gängige Praxis in der islamischen, aber nicht arabisch-sprachigen Welt, dass Koranübersetzungen rein zum sprachlichen Verständnis in der jeweiligen anderen Muttersprache der Gläubigen zusätzlich genutzt werden. Das muss auch so sein, denn ansonsten hätten z.B. Türken, Bosnier, Perser, Pakistani u.a., darunter aber auch Konvertiten aus völlig anderen Sprach- und Kulturkreisen keinerlei Chance, überhaupt ein (Sprach-)Verständnis entsprechend aufzubringen. Die arabische Sprache selbst wird gewiss nicht von sämtlichen (gläubigen bzw. praktizierenden) Muslimen gesprochen und verstanden, aber sie wissen - eben auch mithilfe von Übersetzungestexten nebst Mund-zu-Mund-Überlieferungen - was sie dann in der Originalsprache alles beten und zitieren.

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Lothar Herzog

Registriert seit: 04.02.2012

Kommentare: 159

15. Februar 2012 - 09:56 Uhr

Meinem Dafürhalten nach ist der Islam eine sehr arrogante
"Religion". Sie bezeichnet mich als Christen als "Ungläubigen".
Dies habe ich schon mal gegenüber einem Moslem ganz klar
zum Ausdruck gebracht.
Auch der neue Sprachgebrauch in manchen Medien wie zum
Beispiel wenn man von "Nicht - Moslems" spricht.
Man nehme mal eine Weltkarte. Und dort macht man sich
ein Kreuz in dem die Moslems die Mehrheit stellen. Und nun
schaut man sich die Konfliktherde in der Welt an.
Die "Religion" des Friedens ist gar nicht so friedlich. Sogar
untereinander gehen die an die Gurgel.

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Lieselotte Giessen

Registriert seit: 31.07.2009

Kommentare: 28

15. Februar 2012 - 09:59 Uhr

Bei der Lektüre von Paul Heiers Beitrag vom 14.2., 10.29 Uhr hat's mir fast die Sprache verschlagen. Zitat "Während unser lieber Gott allen Sündern und Juden ständig, jeden Tag, jede Stunde die Chance bis zu ihrem Tod gibt, umzukehren durch den Glauben an Jesus Christus". "Allen Sündern und Juden" - lese ich richtig? 1. ist schon allein diese Gleichsetzung eine Zumutung, 2. wieso sollte jemand "umkehren"? Das würde ja bedeuten, er sei in der falschen Richtung unterwegs. Wer entscheidet das? Die "christlich Rechtgläubigen"? Und wer sind die? Wer erhebt sich da über die anderen Gläubigen, um Schulnoten zu verteilen? Zum jüdischen Glauben gehört - wie zum Christentum - der Glaube an Gott. Wieso sollte also ein an Gott Glaubender umkehren, um an Gott zu glauben?
Abgesehen davon, dass der christliche Gott über weite Strecken der Bibel kein "lieber" Gott ist und der - in einem späteren Post genannte - Spruch "Auge um Auge" ja aus der christlichen Bibel stammt. (Und komme mir niemand damit, das Alte Testament sei für Christen nicht massgeblich. Dann müssten auch die 10 Gebote aus dem christlichen Kanon gestrichen werden.) Diese Haltung führt längerfristig zu Blinden und Zahnlosen. In jeder Religion.
Und der Glaube daran, dass rechtschaffenes Leben nach der Lehre der Religion den Eintritt ins "ewige Leben" zumindest vereinfacht, ist keine isalmische "Spezialität" - den kennt die christliche Kirche durchaus auch - sonst müsste sie ihren Gläubigen ja nicht damit drohen, Sünder kämen in die Hölle.

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Marcus Bachreiter

Registriert seit: 27.12.2011

Kommentare: 80

15. Februar 2012 - 10:37 Uhr

Herr Herzog, da sind Sie ja wieder, wie schön. Vielleicht schaffen wir es diesmal, auf einem höheren Niveau zu diskutieren als zuletzt. Jedenfalls fangen Sie schon mal vielversprechend an.
Sie sprechen davon, dass wir Christen "Ungläubige" sind - das ist, egal welcher islamischen Denkschule nach, schlicht falsch! Christen und Juden (und Zoroastrier) gelten als "Buchbesitzer", als Menschen der heiligen Schrift - deswegen sind alle drei Religionen ja auch eigentlich gleich...nämlich abrahamitisch-monotheistisch.
Ein Atheist ist ein Ungläubiger und darf bekämpft werden, da haben Sie durchaus Recht. Christen und Juden sind aber zu schützen - Ja, es gibt diese unsägliche Kopfsteuer...ich halte das auch für inakzeptabel. Ich verteidige ja nicht den Islam in allen seinen Richtungen, ich bin nur für mehr Wissen über diese Religion.

Was Ihr Argument angeht, dass die meisten Konflikte in mehrheitlich islamisch geprägten Teilen dieser Welt stattfinden, so haben Sie leider Recht.
Dennoch halte ich das subsumieren dieser Tatsache allein auf die Religion für zu kurz gedacht.
Sehen Sie, fast alle Konflikte begannen mit der europäischen Kolonialpolitik. Sei es Ägypten, Irak, Iran, Nordafrika oder eben Nahost. Davor gab es, von den üblichen Reibereien zwischen Herrscherhäusern mal abgesehen (wie bei uns auch) Jahrhunderte des Friedens und des Wohlstandes.

In der Hoffnung auf eine bessere Diskussion als zuletzt, ohne Ihre ortientalische Rassenkunde

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Lothar Herzog

Registriert seit: 04.02.2012

Kommentare: 159

15. Februar 2012 - 11:15 Uhr

Herr M. Bachreiter!
Auch ich bin immer für eine offene und faire Diskussion zu haben.
Ich wusste was auf mich zukommt. Das mit den Ungläubigen. Ich
sehe den Islam nicht als eine "Religion" in unserem Verständnis an.
Und diese Meinung sei mir bitte gestattet.
Zu meinem Bekanntenkreis zählt auch ein Prof.Dr.Dr. Dieser Herr
hat Islam - Wissenschaften studiert und auch gelehrt. Dieser Herr
hat mir umfangreiches Wissen übermitteln können. Dafür bin ich Ihm
sehr dankbar.
Nun zu einem Einspruch von mir. Der Islam war schon, bevor die
Kontinnentalkräfte ( England und Frankreich ) Ihre Hegonomie in
diesen Ländern ausdehnten, kriegerisch. Sie sollten mal die Kriege
anschauen, die allein die Türken mit den Russen geführt haben,
anschauen. Oder die Kriege die sie bis nach Indien getragen haben.
Aktuell kann ich über Grausamkeiten aus Thailand berichten. Dort
wird seit dem Jahr 2004 permanent Thailänder mit buddhistischen
Glauben regelrecht hingerichtet.
Wenn Sie das Buch über die Sklaverei von Egon Flaig gelesen haben,
wird Ihnen auch bekannt, welche unrühmliche Rolle die Moslems bei
der Sklaverei gespielt haben. Bis nach Irland sind die hoch und haben
dort Sklaven geholt. Oder denken Sie nur an Verdun. Hier war die
Kastrationsstation für die Sklaven. Die Männer wurden kastriert. Nur
ca. 35 % überlebten. Die Frauen und Kinder wurden "nur" versklavt.
Ich freue mich auf eine Antwort.

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Marcus Bachreiter

Registriert seit: 27.12.2011

Kommentare: 80

15. Februar 2012 - 11:29 Uhr

Herr Herzog, ob Sie es wollen oder nicht, der Islam ist nunmal eine Religion, welche sich auf Judentum und Christentum begründet. Da hilt auch Ihre Meinung nicht weiter, die Ihnen natürlich gestattet ist.
Es geht ja hier auch nicht um "mögen oder nicht mögen" sondern schlicht um Fakten.
Ihr Bekannter, dessen Namen Sie ruhig erwähnen dürfen...als Prof.Dr.Dr der Islamwissenschaft hat er sicher nichts dagegen...wird Ihnen genau das sagen, was ich Ihnen auch sage.

Was sollen denn die Kriege der Türken gegen die Russen? Ach kommen Sie, WO steht, dass dieser Krieg auch nur einen Deut mit Religion zu tun hat?
WO steht, dass der Sklavenhandel einen Deut mit Religion zu tun hat...by the way, lieber Herr Herzog...unsere Mischpoke hat wohl in dieser Angelegenheit ein bisschen mehr auf dem Kerbholz oder nicht?
Ich sage nur mal, dass Hernando Cortez "mit dem Schwert das Christentum" in Lateinamerika verbreiten wollte und es durchaus so gemacht hat.
Ich sage nur mal, dass fast jeder Krieg in Mitteleuropa vor 1900 allein und ausschließlich religiös (das Christentum ist ja Frieden ne?) begründet wurde - zur Erinnerung...30jähriger Krieg...Religionskrieg...klingelt da was?
Von den KREUZzügen mal ganz zu schweigen. Oder wollen Sie die legitime Gegenwehr der Muslime jetzt als Beweis für deren Gewaltätigkeit annführen?
Ich sag nur mal, dass noch im 20Jhd auf dem Koppelschloss eines jeden Deutschen Soldaten "Gott mit uns" stand. Was unser friedlicher Gott wohl dazu gesagt haben wird?

Bei allem Respekt, Ihre Argumentation sollte schon ein wenig durchdachter sein.

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Marcus Bachreiter

Registriert seit: 27.12.2011

Kommentare: 80

15. Februar 2012 - 11:42 Uhr

Nehmen wir das Christentum: fast 2000 Jahre lang schlimmste Verbrechen ermöglicht, gefördert oder zumindest geduldet.
Das im Vergleich ruhige und gesittete 20Jhd wird jetzt aber als Anlass genommen, dem Christentum die Absolution zu erteilen. "Wir" sind im Gegensatz zu den Muslime ja friedlich.

Nehmen wir den Islam: fast 1300 Jahre relativ friedlich (im Vergleich zum Christentum) - mich würde eine Opferstatistik ja brennend interessieren - jetzt, im 20/21Jhd gibt es im Islam inakzeptable Tendenzen - dies wird jetzt aber als Anlass genommen, die Religion allgemein und unreflektiert zu verteufeln, dass selbst der Teufel neidisch wird.

Da steckt doch ein Fehler im System oder nicht?

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Lothar Herzog

Registriert seit: 04.02.2012

Kommentare: 159

15. Februar 2012 - 11:53 Uhr

Herr Bachreiter!
Sie sind ein Islambefürworter. Bitte, behalten Sie Ihre Meinung.
Ich möchte Sie auch nicht ändern. In Ihrer Gedankenwelt ist die
Rückeroberung von der iberischen Halbinsel sicherlich immer
noch ein babarische Akt des Christentums.
Ihre Behauptungen mit dem friedlichen Islam ist für mich so
nicht akzeptierbar. Bitte, akzeptieren Sie dies. Sie sollten mal
ein wenig mehr wie die Deutsch - Türkischen Nachrichten lesen.
Und bitte belehren Sie mich nicht weiter wie schlimm die Christen
waren. Das ist mir selbst bewusst.

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Marcus Bachreiter

Registriert seit: 27.12.2011

Kommentare: 80

15. Februar 2012 - 12:04 Uhr

Herr Herzog, ich bin kein Islambefürworter, ich bin nur jemand mit profundem Wissen über den Islam.
Sie haben mir weder den Namen Ihres ihnen bekannten Islamwissenschaftlers genannt, noch meine Argumente sinnvoll kommentiert.
Daher gehe ich davon aus, dass Sie an einer Fortführung der Diskussion kein Interesse mehr haben.
Fragen Sie Ihren Bekannten nochmal zu dem Thema aus...
Ich für meinen Teil habe einen Abschluss an der School of Oriental and African Studies der Universtiy of London...und daher ich weiß wovon ich rede :-)

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Khadija Wasim

Registriert seit: 15.02.2012

Kommentare: 1

15. Februar 2012 - 12:09 Uhr

Hallo liebe Leute, (nochmal mein Kommentar mit meinen richtigen Namen)
obwohl ich noch recht jung und mich nicht gerne in Sachen älterer Menschen einmische konnte ich mich nicht zurückhalten um ein Kommentar zu schreiben.
Ich habe den Islam seit meiner Kindheit miterlebt. Fangen wir mal von vorne an:
Das flüstern ins Ohr eines Neugeborenes Kind ist etw. was nichts mit "kein Recht" bla bla bla zu tun hat. Die Eltern machen es doch aus einen guten Grund für das Kind. Die Eltern würden doch nichtb ihr eigenes Kind etw. antun was es "schaden" könnte und so. Und außerdem finde ich es interessant...und wenn man bedenkt dass man vieles mit kleinen Kindern macht was die wollen oder nicht wollen da wird ja auch nicht gesagt dass ist nicht fair. Z.B. wenn man ein hässliches T-Shirt einen Kind mal rüberzieht und der es dann später mal sehen wird ist dass auch so ne sache. Auch wenn ich vieles jetzt geschr. habe sieht man dass sowas erst richtig wissen sollte und dann darüber logisch diskutieren sollte bevor man etw. negativ beurteilt. Also weiterhin diese ganzen Ehremorde und so sind wirklich schlimm und ja es sind meistens Muslime die es angeblich im Namen Gottes es machen ABER STOPP genau das ist ja falsch....wartet nein diese Leute die dass machen sind falsch und KEINE muslime. Diese Leute wollen 1. Aufmerksamkeit 2. "angeblich" gott damit erfreuen u.s.w
Also ich bitte alle die so etw. falsch verstehen es gibt immer und überall solche Vorfälle. Es ist so wie wenn ein Fisch im ganzen See dreckig soo sieht der Betrachter des Sees das ganze als dreckig und sagt BÄH die sind ja dreckig.So werden die Fische die sich bemüht haben sauber zu sein verurteilt.
Ich hoffe dieses Beispiel löst die schrecklichen Missverständnisse. Denn im Quran heißt : „Es soll kein Zwang sein im Glauben“ (Sure 2, Vers 257)
So und zuletzt möchte ich mal hinzufügen, Allah ist der Gott an den die Juden und die Christen glauben. Und das ganze mit Gott vergibt nicht im Islam ist natürlich schon wieder falsch !!! Die Muslime sprechen sehr oft "Im Namen Allahs des Gnädigen des immer Barmherzigen" Also wenn es schon so heißt warum sollte er einen Menschen nicht vergeben der ihn so ernst um so etw. bittet. Also BITTE versteht mich nicht falsch aber so ist der wahre Islam, so wie ich ihn kenne, liebe und lebe. Danke für das Durchlesen und ich bete dass die Leute den wahren Islam kennenlernen.

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resi menke

Registriert seit: 31.01.2012

Kommentare: 103

15. Februar 2012 - 12:47 Uhr

Da gibt es doch noch das Thema der zu besteuernden Kinderlosigkeit.
Wie meinen doch die lieben Nachbarn drüben?
" Faire l'amour "

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resi menke

Registriert seit: 31.01.2012

Kommentare: 103

15. Februar 2012 - 13:04 Uhr

Den Herren Bachreiter und Herzog ins Gebetbuch, Bibel oder Koran :
Vertragt Euch ! In jeder Religion oder sonstigen Glaubensgemeinschaft
gab und gibt es den guten, den schlechten und auch den kriminellen
Menschen.So war es, so ist es und so wird es bleiben, solange sich diese Erde noch dreht.

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Lothar Herzog

Registriert seit: 04.02.2012

Kommentare: 159

15. Februar 2012 - 13:07 Uhr

Herr Bachreiter!
Jetzt werden Sie aber ganz schön frech. Kein Mensch hier kann
auch nachprüfen ob Sie in London studiert haben.
Wissen Sie. Sie sollten auch Menschen ohne Abitur zugestehen
dass diese sich mit etwas auseinandersetzen können.

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resi menke

Registriert seit: 31.01.2012

Kommentare: 103

15. Februar 2012 - 13:12 Uhr

Noch ein Ratschlag an die beiden Herren:
Lesen Sie bitte den derzeitigen Aufmacher in Spiegel-online.
Wenn der Inhalt zutrifft,dann darf man das Streitthema für einige Zeit
ad acta legen.

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Marcus Bachreiter

Registriert seit: 27.12.2011

Kommentare: 80

15. Februar 2012 - 13:19 Uhr

Herr Herzog, ich denke doch, dass ich mit meinem Wissen um einiges glaubhafter bin als Sie mit Ihrem obskuren Bekannten, der ja bestimmt Ihre Aussage vom stereotypen Orientalen und der Gewaltätigkeit des Islam zu 100% mitträgt.
Ich für meinen Teil kenne nach 8 Jahren Studium der Islamwissenschaft so ziemlich jeden Professor dieser kleiner Fachrichtung...einen Kollegen der Ihre Aussagen auch nur im entferntesten mitträgt, habe ich noch nie gesehen.
Es gibt natürlich kritische Stimmen und sog. schwarze Schafe innerhalb der Wissenschaft aber selbst diese Damen und Herren würden sich für Ihre Argumentation in Grund und Boden schämen.

Bleiben wir dabei, Sie haben keine Ahnung, von einem gelesenen Peter Scholl Latour Buch mal abgesehen, Sie haben jede Menge Vorurteile und maßen sich überdies an, die Wissenschaft anzuzweifeln.
Gehen Sie auch zu Ihrem Arzt und zweifeln an seiner Diagnose, nur weil diese Ihnen nicht passt? Argumentieren Sie dann auch, dass Sie etwas anderes in der Apothekenumschau gelesen haben?

[ed.]

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Marcus Bachreiter

Registriert seit: 27.12.2011

Kommentare: 80

15. Februar 2012 - 13:46 Uhr

Ach Herr Herzog, lassen wir doch die Mitkommentatoren anhand unserer Beiträge entscheiden, wer von uns wohl eher die Wahrheit sagt. Ich habe nichts dagegen.

Ach ja, haben Sie eigentlich in den letzten Beiträgen auf meine sachliche Argumentation geantwortet? Auf jedes Argument kam von Ihnen...nichts.
Kann es sein, dass Sie einfach einsehen müssen, dass ich Recht habe?

Die Arroganz liegt wohl eher bei Ihnen, sie verbietet Ihnen öffentlich einzugestehen, dass Sie gegen meine Argumentation nichts ausrichten können...warum...weil ich ganz einfach mehr über das Thema weiß und Ihren Hass auf den Islam damit aufdecke und Ihre Argumentation ad absurdum führe. Fragen? Keine!

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Marcus Bachreiter

Registriert seit: 27.12.2011

Kommentare: 80

15. Februar 2012 - 14:38 Uhr

Herr Herzog,
Wenn ich Ihnen, und allen anderen, sage, dass Allah der kontahierte Appellativ von al-illah ist, und das "der Gott" bedeutet...wie kommen Sie dann darauf, dass das falsch ist?
Haben Sie jetzt auch Arabisch studiert? Also ich habe es, sehr lange und erfolgreich.
Aber gut, ich bin ja jetzt mal neugierig, Herr Professor Dr Herzog - widerlegen Sie diese wissenschaftlich fundierte und allgemein anerkannte Annahme - jetzt und endgültig!

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Lothar Herzog

Registriert seit: 04.02.2012

Kommentare: 159

15. Februar 2012 - 15:13 Uhr

Ausserdem empfehle ich den Herren Islam - Excperten dringend
mal sich mit den Aussagen von Ahmer Muzammi aus Pakistan
auseinanderzusetzen.
Vieleicht hilft es Ihnen.

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Marcus Bachreiter

Registriert seit: 27.12.2011

Kommentare: 80

15. Februar 2012 - 15:19 Uhr

Und wieder die Aufforderung an die Mitleser:
Wer meint, Herr Herzog mit seinen Argumenten wäre glaubwürdig möge dies kund tun
Wer meint, Herr Bachreiter mit seinen Argumenten wäre glaubwürdig...möge dies bitte ebenso kund tun.
Ich bin gespannt, wer die meisten Stimmen sammelt.

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Kai Fischer  

Kai Fischer

Registriert seit: 17.09.2009

Kommentare: 1186

15. Februar 2012 - 15:20 Uhr

DAS ist ja spannend:
Lothar Herzog glaubt also tatsächlich, dass es mehrere Götter gibt!
(O-Ton: "Wer hier behauptet, daß wir die Christen, Juden und Muslime denselben Gott anbeten ist mehr als naiv.")
Was das wohl für eine Religion ist, der er sich zugehörig fühlt?

Christen, Juden und Muslime jedenfalls sind sich allesamt einig, dass es nur einen Gott gibt. Nach den primitivsten Grundregeln der Mathematik führt das zu dem Schluss, dass sie zwangsläufig an denselben Gott glauben - nur eben nach ihrer jeweiligen historischen bzw. kulturellen Prägung und Auslegung.

(Soviel von einem Nichtgläubigen, der aber erstens logisch denken kann und sich zweitens lebenslang sehr intensiv mit Religion[en] befasst hat.)

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Roman Weingardt  

Roman Weingardt

Registriert seit: 02.12.2010

Kommentare: 3198

15. Februar 2012 - 15:26 Uhr

@ Herr Bachreiter

Meine Stimme haben Sie!

@ Herr Herzog

Ich habe keine Ahnung, wo Sie sich bis zum 04.02.2012 (Datum Ihres ersten Kommentars) befunden haben. Ich will es auch nicht wissen!
Aber bitte teilen Sie uns doch mit, wie Sie von dort "entkommen" sind.

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Michael Klug

Registriert seit: 10.11.2009

Kommentare: 440

15. Februar 2012 - 15:35 Uhr

Nun wer allen ernstes behauptet der Islam sei ein friedliche Religion täuscht sich, auch Sie Herr Weingardt! Der Islam ist bis heute eine durchweg agressive Religion. Dinge die es zum größten bedauern auch im Christentum gegeben hat. Dies soll/darf nat. nciht verschwiegen werden. Meist war es jedoch eher ein weltlicher als ein rel. Hintergrund der dies ermöglichte.
Wo bleibt Ihr Aufschrei bei der Tötung von Christen durch Muselmanen?
Den höre ich bedauerlicherweise immer nur in die andere Richtung!
Es scheint "modern" zu sein sich auf die Kirche und die christlichen Gemeinschaften einzuschiessen und alles im Islam gut zu heissen. Das ist mehr als bedauerlich!
Herrn Ulabi/Bachreiter/Fischer, Herr Herzog hat zumindest in einem Punkt recht, die Begrifflichkeit/Bedeutung des christlichen Gottes ist eine völlig andere als die im Isalm! Die einzige Gemeinsamkeit liegt am gemeinsamen Glauben an den einen Schöpfergott und damit hat es sich auch. Der Isalm kennt keine Dreifaltigkeit.
Hierzu sollten Sie sich bei Interesse das Konzilsdokument "Nostra Aetate", in der es in Teil 3 heißt:
„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich gerne beruft. Jesus, den sie allerdings nicht als Gott anerkennen, verehren sie doch als Propheten, und sie ehren seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anrufen. Überdies erwarten sie den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergibt. Deshalb legen sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten."
Die Protestanten sehen dies allerdings anders, da der Islam Christus als Sohn Gottes nicht anerkennt. Oder auch der Beitrag des prot. Bischofs Huber-> http://www.ekd.de/aktuell/041122_huber_islam_focusinterview.html

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Kai Fischer  

Kai Fischer

Registriert seit: 17.09.2009

Kommentare: 1186

15. Februar 2012 - 15:37 Uhr

Lieber "Kritiker"!
Als evolutionären Humanisten heiße ich Sie hier herzlich willkommen.
Sie wären uns allerdings noch viel willkommener, wenn Sie Ihren Text unter Ihrem Realnamen veröffentlichten. Dann müsste die BZ Ihren Beitrag nämlich nicht umgehend löschen. (Siehe http://www.badische-zeitung.de/service/netiquette.html .)

PS: Sehen Sie: Schon ist Ihr Beitrag wieder weg. Schade drum.

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Dirk Schumacher

Registriert seit: 13.05.2010

Kommentare: 533

15. Februar 2012 - 15:37 Uhr

Sehr geehrter Herr Bachreiter,

ich habe keine Lust mich an einer Abstimmung zu beteiligen, wer hier Recht hat. Das entspräche ja einer Gleichsetzung von Wahrheit und Mehrheitsmeinung (Konsens).

Ich möchte aber in Zweifel ziehen, dass, wie Sie schreiben, "fast jeder Krieg in Mitteleuropa vor 1900 allein und ausschließlich religiös... begründet wurde - zur Erinnerung...30jähriger Krieg...Religionskrieg..."

Welche Kriege haben Sie da im Sinn? Denken Sie bitte an die ganzen "Erbfolgekriege", an den Siebenjährigen Krieg, an die ganzen Kriege, die Preußen gegen Österreich, Dänemark, Frankreich, Russland geführt hat. Sämtliche Kriege um Napoleon, die schlesischen Kriege usw. Auch der Dreißigjährige Krieg taugt als Beispiel eigentlich nicht, wenn man bedenkt, dass hier u.a. das katholische Frankreich in Koalition mit dem protestantischen Schweden gegen die katholischen Reichstruppen gekämpft hat.

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resi menke

Registriert seit: 31.01.2012

Kommentare: 103

15. Februar 2012 - 15:49 Uhr

Hallo Herr Fischer, wie stellt man sich "eine neue Religion vor, die kompatibel ist mit der Wissenschaft ??""
[ed.]

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Kai Fischer  

Kai Fischer

Registriert seit: 17.09.2009

Kommentare: 1186

15. Februar 2012 - 15:51 Uhr

Herr Klug,
das schrieb ich doch schon: Jede der drei großen Weltreligionen versteht Gott "nach ihrer jeweiligen historischen bzw. kulturellen Prägung und Auslegung".
Es geht also "nur" um Interpretationsfragen, nicht aber um den tiefsten Kern des Gottesglaubens.

Stellen Sie sich mal dieses Bild vor:
Um einen Tisch sitzen ein Jude, ein Moslem und ein Christ.
Der Jude sagt: "Es gibt nur einen Gott."
Der Christ bestärkt: "Es gibt nur einen Gott."
Der Moslem pflichtet bei: "Es gibt nur einen Gott."
Einer von ihnen sagt: "Also muss euer Gott derselbe sein wie meiner."
Die anderen im Chor: "Oder umgekehrt."
Und dann verlieren sie sich in einer jahrhundertelangen Diskussion darüber, was Gott in welchem Wortlaut welchem Propheten gesagt hat - und was er damit wohl gemeint haben könnte.
Doch das ist menschliches Beiwerk, ist menschliche Auslegung.
Entscheidend ist: Im Ursprung waren und sind sich die drei einig.
(Und wenn es einen Gott gibt, rauft er sich die Haare darüber, dass keiner ihn so recht begreift...)

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resi menke

Registriert seit: 31.01.2012

Kommentare: 103

15. Februar 2012 - 15:59 Uhr

Herr Fischer,zu Ihrem Beispiel.
Wie könnte man sich die Diskussion zwischen den drei Gottesgläubigen
und einem Atheisten vorstellen ?

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Kai Fischer  

Kai Fischer

Registriert seit: 17.09.2009

Kommentare: 1186

15. Februar 2012 - 16:06 Uhr

@ Resi Menke:

Interessante Frage!
Vielleicht so:

Jude: "Es gibt nur einen Gott."
Christ: "Es gibt nur einen Gott."
Moslem: "Es gibt nur einen Gott."
Atheist: "Es gibt KEINEN Gott. Aber wenn ihr drei mal endlich auf einen Nenner kommt, der der Menschheit wirklich weiterhilft, soll mir meinetwegen auch ein Gott recht sein."

Oder was wäre Ihr Vorschlag, Resi Menke?

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Marcus Bachreiter

Registriert seit: 27.12.2011

Kommentare: 80

15. Februar 2012 - 16:11 Uhr

Herr Schuhmacher, es ging mir mehr darum, zu zeigen, dass bei diesen Kriegen und Konflikten stets die Bibel vorangetragen wurde. Die gesamte Mobilisation der Bevölkerung geschah unter theologischer Zuhilfenahme.
Das war meine Intention.
Das friedliche Christentum hatte zu dieser Zeit wohl gerade Sabbatjahr

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Paul Heier

Registriert seit: 02.08.2010

Kommentare: 1209

15. Februar 2012 - 16:17 Uhr

Beitrag von Marcus Bachreiter: 14. Februar 2012 - 11:49 Uhr

"nicht befolgen, nicht ins Paradies kommen und im Umkehrschluss in der Hölle landen?" Gegenfrage: Wieviel (gläubige) Muslime können von einem positiven Lebenswandel erzählen, der Gott bzw. Allah gefällt, um beim Thema zu bleiben? Die Minderheit. Ich denke nebenbei an die in islamischen Ländern 100 Millionen verfolgten Christen. Es ist doch so: Jeder der im Namen Gottes bzw. Allah Verbrechen gegen Andere begeht, braucht Umkehr, Vergebung und eine andere Richtung im Leben.

"Aber wir reden hier über imaginären Stoff, wir waren noch nicht tot und wissen nicht, was uns in diesem Fall blüht." Nein! Ich als gläubiger Christ darf mit Sicherheit behaupten, dass ich errettet bin. Und das zeigt sich positiv in meinem Leben! Meine Realität und meine Sicht auf Gott ist somit eine Andere.

Eine kompetente Frau, die sich mit dem Thema befasst hat, ist Christine Schirrmacher. Auch eine gläubige Christin.

http://www.islaminstitut.de/uploads/media/BusseundVergebung.pdf

@Lieselotte Giessen: Sorry, hab mich verschrieben: Ich wollte schreiben: Allen Menschen. Ergänzung: Das israelische Volk, das ich übrigens auch liebe, nimmt eine besondere Rolle ein.

Der Motivation für die Umkehr wird in der Bibel sowie im Koran ausführlich erläutert. Der Mensch ist mit der angeborenen Bosheit = Sünde = Leid auf die Welt gekommen. Sie müssen sich nur mal die mühselige Geburt eines Kindes vorstellen.

Maßgeblich für mich ist das Evangelium. Das alte Testament ist da eine gute Richtschnur, um ein gutes Leben zu führen. Die zehn Gebote zum Beispiel.

Das Gesetz Auge um Auge usw. regelte damals Fälle von Körperverletzungen. Gewalttätigkeit wurde so vor tausenden Jahren unter Strafe gestellt. Diese Regel verbat das Ausufern der Blutrache und forderte die Verhältnismäßigkeit einer von einem Richter verhängten Strafe nach dem Grundsatz der Vergeltung. Ähnlich ist es heute in den islamischen Ländern, wo die Scharia gilt. Eine schreckliche Vorstellung für Opfer und Täter!

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Kai Fischer  

Kai Fischer

Registriert seit: 17.09.2009

Kommentare: 1186

15. Februar 2012 - 16:18 Uhr

Herr Bachreiter,
Sie schreiben:
"Die gesamte Mobilisiation der Bevölkerung geschah unter theologischer Zuhilfenahme."
Warum beschränken Sie Ihre Formulierung auf die Vergangenheit? Wenn ich mir anschaue, mit welcher "christlichen" Überzeugung und Selbstzufriedenheit die USA auch heute ihre Kriege führen, erscheint mir Ihre Aussage bedrückend aktuell.

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resi menke

Registriert seit: 31.01.2012

Kommentare: 103

15. Februar 2012 - 16:19 Uhr

@Kai Fischer
Recht so, aber nur unter der Bedingung, dass es IHN gibt.

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Lothar Herzog

Registriert seit: 04.02.2012

Kommentare: 159

15. Februar 2012 - 16:23 Uhr

So wie der traditionelle Christ die Lehre von Christi Gottheit
als unaufgehbar anerkennt, so räumt der traditionelle Muslim
ein,dass es niemanden erlaubt ist, irgendjemanden oder
irgendetwas Gott zugesellen und dennoch als einer dazustehen,
der den Gott des Islams verehrt. Darüber hinaus behauptet
Muzammi, indem er der revisionistischen Gesschichte des Koran
folgt, dass Jesus, Noah und andere Verehrer Allahs waren und
nicht des christlichen Gottes.
Der Koran erhärtet ferner die Behauptung, dass Christen nicht
denselben Gott wie die Muslime verehren. Sure 5, 72 verurteilt
"andere Götter Allah beizugesellen" und warnt diejenigen, die so
etwas tun:"Allah hat ihm ( dem Christen/Juden) das Paradies
versagt.
Das Höllenfeuer wird ihn ( den Christen/Juden) aufnehmen."
Sure 112 trennt Allah vom christlichen Gott, indem sie erklärt:
"Sag: Es ist Allah, ein Einziger. Allah, der Ewige, der Absolute;
er hat weder gezeugt, noch ist er gezeugt worden.
Und keiner ist ihm ebenbürtig."
Schließlich folgert Sure 4,116 haarscharf: Gott vergibt nicht,
dass man ihm andere Götter beigesellt."

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Kai Fischer  

Kai Fischer

Registriert seit: 17.09.2009

Kommentare: 1186

15. Februar 2012 - 16:28 Uhr

@ Resi Menke:
Bei der Podiumsdiskussion zwischen Prof. Bernhard Uhde (Theologe) und Dr. Joachim Kahl (atheistscher Philosoph) am 23.09.2011 im Freiburger Audimax waren sich erstaunlicherweise die BEIDEN Herren in einem einig:
Für ein moralisches Miteinander der Menschen bedarf es KEINES Gottesbegriffes.

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Marcus Bachreiter

Registriert seit: 27.12.2011

Kommentare: 80

15. Februar 2012 - 16:29 Uhr

[ed.]
In den Suren wird nicht ein Gott von einem anderen getrennt, sondern die Glaubenslehre an sich.
Muslime sehen Jesus als Prophet (wie Muhammad) und eben nicht als Sohn Gottes. Das ist ganze Trennung von Islam und Christentum
Haben Sie denn ferner auch nicht den Beitrag von Herrn Fischer verstanden?

Hier nochmal:

Christen, Juden und Muslime jedenfalls sind sich allesamt einig, dass es nur einen Gott gibt. Nach den primitivsten Grundregeln der Mathematik führt das zu dem Schluss, dass sie zwangsläufig an denselben Gott glauben - nur eben nach ihrer jeweiligen historischen bzw. kulturellen Prägung und Auslegung.

Das kann doch nicht so schwer zu verstehen sein!!!

Auch Sie Herr Herzog, glauben an Allah - den einen Gott! Es macht mir immer mehr Freude, Sie auf diesen unumkehrbaren Fakt hinzuweisen :-)

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resi menke

Registriert seit: 31.01.2012

Kommentare: 103

15. Februar 2012 - 16:32 Uhr

Sehr geehrter Herr Heier, ich beneide Sie fast um Ihren Gottesglauben und meine diese Aussage ehrlich.
Wissen Sie, mir ist im WK2 der Glaube an einen Gott verlorenen gegangen. Sollte es IHN dennoch geben und mir Petrus die Tür geöffnet hat, werde ich ihn fragen, warum er sein Geschöpf Mensch nicht mit besseren Tugenden ausgestattet hat. Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit, Friedfertigkeit,Nächstenliebe und Empathie.Auf SEINE Antwort bin ich gespannt.

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Kai Fischer  

Kai Fischer

Registriert seit: 17.09.2009

Kommentare: 1186

15. Februar 2012 - 16:35 Uhr

@ Lothar Herzog:

würden Sie bitte ENDLICH zur Kenntnis nehmen, was Ammar Ulabi bereits am 14. Februar 2012 um 11:31 Uhr geschrieben hat:

"Allah" ist das arabische Wort für "Gott", so wie er im Englischen "God" und im Französischen "Dieu" heißt.
Auch in einer CHRISTLICHEN Bibel, die ins Arabische übersetzt wurde, ist von "Allah" die Rede.

Das religiöse Verbot, "andere Götter Allah beizugesellen", findet sich identisch in der christlichen Bibel: "Du sollst keine anderen Götter haben neben mir."

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David Lohmann

Registriert seit: 05.05.2010

Kommentare: 6

15. Februar 2012 - 16:35 Uhr

Lieber Herr Bachreiter,
offensichtlich sind auch Islamwissenschaftler nicht vor Vereinfachungen gefeit. Ich habe mir Ihre Kommentare mal durchgelesen und da ist leider nicht immer alles so ganz korrekt. Ich bin selber Islamwissenschaftler und würde gerne da mal kurz meine Meinung dazu sagen:
Zunächst mal, ist es sehr gewagt zu sagen, dass der Gottesbegriff im Islam und Christentum der Gleiche ist, da das schon an Trinitätslehre vs. Tawhid scheitert. Auch der etymologische Ursprung des Worts wird in der Wissenschaft heiß debattiert, vgl. dazu den dazugehörigen Eintrag in der EI.
Eine Unterscheidung in mekkanische und medinensische Suren macht islamwissenschaftlich durchaus Sinn (und ist da sogar Pflicht!) - wenn man sich aber dabei auch vor Augen führt, dass man damit 99 Prozent der Ulama gegen sich hat. Zuletzt hat das ja im 20. Jht. Mahmud Muhammad Taha versucht - und wurde dafür vor rund 30 Jahren einen Kopf kürzer gemacht.
Besonders tößt mir an Ihren Kommentaren auf, dass sie einmal erwähnen, dass Christen keine Ungläubigen seien. Das stimmt nicht, der Kafir-Vorwurf trifft auch auf die Ahl al-kitab (Buchbesitzer wie Christen, Juden etc.) zu. Immerhin werden wir besser gestellt als die Mushrikun (Polytheisten) und müssen nicht sofort umgebracht werden (Ayat al-saif) - wenn wir die von Ihnen ja auch erwähnte Jizya zahlen.
Natürlich haben Sie recht - das sind Ausdrücke, die zeitgeschichtlich interpretiert werden müssen. Nur wird das eben nicht von allen islamischen Geistlichen so getan.
Ich möchte mich nun wirklich nicht in die Reihe der oben stehenden Islamkritiker einreihen, sondern wollte nur einige Ihrer Aussagen "zurechtrücken", bzw. die Komplexität die dahinter steht aufzeigen. Es ist ja nicht grundsätzlich falsch was Sie schreiben - aber leider ist die Realität halt um einiges komplexer.
In diesem Sinne beste Grüße.

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Kai Fischer  

Kai Fischer

Registriert seit: 17.09.2009

Kommentare: 1186

15. Februar 2012 - 16:43 Uhr

@ David Lohmann:

Vielen Dank für Ihren profunden Beitrag!

Ich erlaube mir einen kleinen Einwurf. Sie schreiben:
"...das sind Ausdrücke, die zeitgeschichtlich interpretiert werden müssen. Nur wird das eben nicht von allen islamischen Geistlichen so getan."

Der Streit um die Auslegung bzw. Gewichtung einzelner Formulierungen oder Textstellen ist allerdings kein typisches Kennzeichen des Islam, sondern im Christentum und anderen Religionen genauso zu finden.
Und in der Tat - allenthalben herrscht Uneinigkeit darüber, was denn nun genau Gottes Wort und Wille sei.....

(Weiter oben schrieb ich bereits: "Und wenn es einen Gott gibt, rauft er sich die Haare darüber, dass keiner ihn so recht begreift...")

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Andrea Lauser

Registriert seit: 31.05.2010

Kommentare: 1218

15. Februar 2012 - 16:53 Uhr

@Resi Menke am 15.2. um 16:32: Vielleicht wird Er sagen: "Frau Menke, lesen Sie Genesis 1 und 2, da steht, wie der Mensch war, als ich ihn geschaffen habe, nämlich "gut". Und dann lesen Sie Genesis 3, da steht, was der Mensch (nicht ich) daraus gemacht hat"....

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Marcus Bachreiter

Registriert seit: 27.12.2011

Kommentare: 80

15. Februar 2012 - 16:55 Uhr

Lieber Herr Lohmann,

es ist rein grammatikalisch unstrittig, was das Wort al-illah bedeutet. Das dürfte Ihnen als Kollegen der Islamwissenschaft mehr als allen anderen bekannt sein.
Ich weiß, was in der EI steht und kenne auch die Kontroversen. Hierbei handelt es sich aber um eine komplexe Diskussion, welche den eigentlich Sinn jedoch nicht verändert - Juden, Christen und Muslime berufen sich auf einen Gott. Zumindest wurde Djibril ja vom "Gott der Christen und Juden" ausgesandt.

Was nun die Suren angeht, Herr Lohmann, wissen Sie so gut wie ich, dass die Umma bzw. Ulama ohnehin schlecht auf unsere Zunft zu sprechen ist. Ich bin mir bewusst, dass man mit meinen Aussagen als Blasphemiker gilt. Ungeachtet dessen, ist es, wie Sie sagen, Pflicht diese Unterscheidung vorzunehmen. In diesem Kontext, dem einer Diskussion mit Nicht-Islamwissenschaftlern im Forum der BZ, reichen meine Aussagen aus und sind, wie Sie ja auch bestätigen, nicht falsch.

Ein weiterer Punkt ist die Kuffar-Problematik. Da widerspreche ich Ihnen doch sehr. Die Ahl-al-Kitab sind keine Kuffar. Sie waren es nie und werden es auch nicht sein. Von einigen wahabitischen Strömungen abgesehen, ist es doch innerhalb der Umma unstrittig, wie mit den Buchbesitzern umzugehen ist. Ich verweise in diesem Zusammenhang auf den Vertrag von Damaskus von 635, geschrieben von Chalid ibn al-Walid. Ebenso der Vertrag von Jerusalem 636 nach Tabari.
Ich kann beim besten Willen nicht erkennen, dass sich am Prinzip des Dhimma seitdem etwas geändert hat.

Sie haben insofern Recht, als das Sie mir eine Vereinfachung vorwerfen aber Sie sehen ja selbst, dass die Komplexität dieses Themas ein Studium erfodert und das solche Diskussionen auf einem niedrigeren Niveau geführt werden müssen. Ich danke Ihnen aber für Ihre Hinweise.
Freundliche Grüße

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resi menke

Registriert seit: 31.01.2012

Kommentare: 103

15. Februar 2012 - 17:00 Uhr

@Kai Fischer
Nicht ein überirdisches Wesen ,sondern die Natur, die Wahrheit, die Humanitas verdienen einen Begriff wie "göttlich ".
Damit spreche ich niemandem das Recht ab, an seinen Gott zu glauben.

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Kai Fischer  

Kai Fischer

Registriert seit: 17.09.2009

Kommentare: 1186

15. Februar 2012 - 17:02 Uhr

@ Resi Menke:

Von Herzen: d'accord!

:-)

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Ammar Ulabi™  

Ammar Ulabi™

Registriert seit: 08.05.2009

Kommentare: 3969

15. Februar 2012 - 17:03 Uhr

Frau Menke,

ich ebenfalls mit Leib und Seele "d'accord".

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resi menke

Registriert seit: 31.01.2012

Kommentare: 103

15. Februar 2012 - 17:29 Uhr

Hallo Frau Lauser, schön, dass Sie bei diesem Thema auch dabei sind.
Zu Ihrem Genesis-Vorschlag:
Aber ER, der Allwissende, konnte doch schon von Anbeginn wissen, dass
der Mensch nicht gut bleibt und hat ihn trotzdem geschaffen. War das richtig so ?
Nichts gegen Ihren Glauben oder den Anderer.

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David Lohmann

Registriert seit: 05.05.2010

Kommentare: 6

15. Februar 2012 - 17:35 Uhr

Lieber Kollege Bachreiter,
es tut mir wirklich leid und ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten. Ein solches Forum ist auch sicher kein Platz für wissenschaftliche Diskussionen, aber in diesem Fall muss ich Ihnen Contra geben.
Ein Christ ist ein Kafir! Das gibt es keine Diskussionen darüber. Jeder Nicht-Mulsim ist (und auch unabhängig von der Rechtsschule) nach Anischt der islamischen Theologie ein Ungläubiger. Innerhalb der Gruppe der Kuffar gibt es dann aber Abstufungen - je nach Grad des Kufr (Unglaubens). Wir Christen haben als Dhimmis ja noch einen privilegierten Status und dürfen - rein sharia-rechtlich - unseren Glauben auch in einem islamischen Staat leben und müssen nicht umgebracht werden, insofern wir Schutrzgeld in Form der Kopfsteuer zahlen. Aber an unserem Status ändert das nichts, wir sind Kuffar - Ungläubige.

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Kai Fischer  

Kai Fischer

Registriert seit: 17.09.2009

Kommentare: 1186

15. Februar 2012 - 17:42 Uhr

@ Lothar Herzog:

Schlimm, dass Ihr hetzerischer Kommentar hier stehen bleiben darf!

In die Twin Towers ist nicht "der Islam" hineingeflogen, sondern es waren islamistische Terroristen.

In jeder Religion gibt es verblendete Extremisten, die mit der eigentlichen Botschaft ihrer Religion kaum mehr etwas zu tun haben.
[ed.]

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Michael Schultze

Registriert seit: 15.02.2012

Kommentare: 1

15. Februar 2012 - 17:46 Uhr

Sehr geehrter Herr Bachreiter, zu Ihrem Kommentar von 16:29 ("Christen, Juden und Muslime jedenfalls sind sich allesamt einig, dass es nur einen Gott gibt. Nach den primitivsten Grundregeln der Mathematik ....") möchte ich bemerken, dass sich durchaus nicht logisch zwingend ergibt, dass Juden, Christen und Moslems an den selben Gott glauben. Im Prinzip kann ja jede der drei Glaubensrichtungen davon überzeugt sein, den einzigen und wahren Gott anzubeten - und dass die jeweils anderen Religionen zwar auch an einen einzigen Gott glauben, es sich bei ihm aber nicht um den wahren Gott handelt.

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Andrea Lauser

Registriert seit: 31.05.2010

Kommentare: 1218

15. Februar 2012 - 17:49 Uhr

@Resi Menke um 17:29: Frau Menke, wenn Sie nicht wären und Herr Schladerer nicht, da würde echt was fehlen!.... :-) Deshalb: Ja, es war richtig!

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Marcus Bachreiter

Registriert seit: 27.12.2011

Kommentare: 80

15. Februar 2012 - 18:12 Uhr

Lieber Herr Lohmann, Sie haben natürlich Recht. Jedoch ist die landläufige Meinung, dass Dhimmis zu den Kuffar gehören, welche man bekämpfen darf und muss, falsch.
Darum ging es mir.

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Lothar Herzog

Registriert seit: 04.02.2012

Kommentare: 159

15. Februar 2012 - 18:20 Uhr

Guten Tag Frau Menke!
Die Heilsarmee ist es nicht. Ich berufe mich immer auf den
Gründer des modernen Staates Türkei > KEMAL ATA TÜRK

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Lothar Herzog

Registriert seit: 04.02.2012

Kommentare: 159

15. Februar 2012 - 18:41 Uhr

Also Herr Bachreiter!
Jetzt wurden Sie von vielen Seiten auf Fehler hingewiesen. Es
wurden Ihnen teilweise gravierende Unkenntnis attestiert.
Ich glaube nicht mehr, daß Sie Sie Islamwissenschaftler sind.
Es reicht nicht.

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Roman Weingardt  

Roman Weingardt

Registriert seit: 02.12.2010

Kommentare: 3198

15. Februar 2012 - 18:55 Uhr

Es ist unglaublich was hier alles von bestimmten Personen geschrieben wird, nur damit man sein Feindbild aufrecht erhalten kann!

Das ist nicht nur abartig, sonder schon pervers!

Mit Liebe hat dies nichts tun, mit Nächstenliebe schon zweimal nichts.

Ich stimme Herrn Kai Fischer vollkommen zu. Was fehlt sind u.a. die nordamerikanischen Indianer die auch nur einen Gott kennen. Zumindest die meisten!

Wer sich hier über andere Gläubige in übelster Weise ausläßt bekommt von Gott irgendwann mal den Kopf gewaschen! Egal wie der- oder diejenige Gott nennen mag. Es wird der selbe Gott für alle sein.

Gott sei Dank bin ich nicht Gott! Ich würde mich fragen, was ich den da "erschaffen" habe und bräuchte, bei diesem zum Teil menschenverachtendem Geschwaffel einen Therapeuten! Und das als Gott!

Ja, ja der Herrgott, der hat´s auch nicht leicht!

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resi menke

Registriert seit: 31.01.2012

Kommentare: 103

15. Februar 2012 - 18:57 Uhr

@Andrea Lauser 17.29 Uhr ::
Frau Lauser, danke für Streicheleinheiten !
Auch Sie würden uns fehlen, wenn es, leider, wieder um unser Thema
Nahostkonflikt gehen wird. Die Prognosen sehen düster aus.
Übrigens, mein Mann lässt Sie grüssen.
Shalom

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Jannice Dubois

Registriert seit: 15.02.2012

Kommentare: 1

15. Februar 2012 - 19:07 Uhr

Eine umfassendere Information über den Islam ist notwendig. Aber bitte nicht auf diese unkritische, apologetische und affirmative Weise. Folgende Seite gibt eine Kurzübersicht der wichtigsten Begriffe und ihrer Einordnung: http://www.islamkritik.mx35.de . Diese Arbeit ist eine offene Quelle und kann von jedem Zeitungsredakteur und allen anderen Interessierten frei genutzt werden.

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