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08. März 2017

Leserbriefe

WLAN-HOTSPOTS
Gesundheitsgefährdende Dauerfunkstrahlung
Zur Funkbelastung in Murg durch WLAN
Leider musste ich erfahren, dass es in der Gemeinde Murg über ein Dutzend kommunale WLAN-Hotspots gibt, und das ist sehr bedauerlich. Der Verein "Lebenswerter Hochrhein e.V.", dem ich angehöre, hat sowohl in der Vergangenheit als auch beim letzten Bürgertreff mit Bürgermeister Schmidle die Gemeinde Murg darauf hingewiesen, dass eine weitere Funkbelastung unserer Gemeinde durch frei zugängliche WLAN-Hotspots wegen der gesundheitsgefährdenden Dauerfunkstrahlung entschieden abzulehnen ist. Die bestehende Funkbelastung durch die Mobilfunkanbieter ist schon groß genug. Muss man denn immer überall online und telefonisch erreichbar sein?

Könnten wir Funkwellen hören, würde uns das pausenlose Funkgewitter, das auf unseren Körper einprasselt, Tag und Nacht in den Ohren dröhnen, und wir könnten spüren, wie es uns belastet. Viele Funktionen unseres Körpers werden mit minimalen elektrischen Impulsen gesteuert, Mobilfunk und WLAN überfrachten unsere Zellen mit Falschinformationen und stressen Körper und Psyche. Täglich laufen dadurch viele Zellen und Funktionen "aus dem Ruder", und es wird für unseren Körper immer schwerer, diese Störungen zu beseitigen und trotzdem reibungslos zu funktionieren. Funk ist wie ein heimliches, unsichtbares Gift, das sich in unseren Körper einschleicht und ihn laufend schädigt. Für weitere Informationen über Mobilfunk- beziehungsweise WLAN-Schäden empfehle ich im Internet: http://www.diagnose-funk.org

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Unsere Gemeinde hat in Zusammenarbeit mit den Bürgern ein Leitbild erstellt und tut dankenswerterweise sehr viel für ein angenehmes und gutes Leben in Murg. Ich finde es schade, dass man sich in dieser Hinsicht dem Zeitgeist beugt und glaubt, auch unsere öffentlichen Einrichtungen zusätzlich mit WLAN to go versorgen zu müssen. Damit werden alle Bürger, aber insbesondere Kinder, Schwangere, Kranke und alte Menschen gesundheitlich belastet und elektrosensibel reagierende Menschen sozial immer stärker ausgegrenzt. Ganz Deutschland ist mittlerweile zu einem Schreckensort für elektrosensible Menschen geworden, und auch in unserer Gemeinde kenne ich einige, die sehr leiden. Sie können jetzt in unserer Gemeinde keine öffentlichen Veranstaltungen mehr besuchen, weil sie die Strahlung nicht ertragen.

Ich würde mich freuen, wenn unsere Gemeindeoberen diese Entscheidung rückgängig machen und die öffentlichen Plätze und Einrichtungen WLAN-frei halten würden.

Murg könnte eine Vorreiterrolle einnehmen, wenn sich die Gemeinde entschließen würde, auf diese Menschen Rücksicht zu nehmen und die WLAN-Hotspots wieder abzuschaffen. Alle Bürger würden davon gesundheitlich profitieren.Heidi Matt, Murg

Autor: Heidi Matt, Murg