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08. April 2009

Wettkampfgruppe nimmt silberne Prüfung in Angriff

Andreas Lickert, Tobias Lehmann und Harald Vogelbacher erhalten das Feuerwehrehrenzeichen in Silber für 25 Dienstjahre.

  1. Andreas Lickert, Tobias Lehmann und Harald Vogelbacher (vorne von links) wurden in der Jahresversammlung der Feuerwehr Lenzkirch von Bürgermeister Reinhard Feser (links) und Kreisbrandmeister Max Eschenlohr (mitte) für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst geehrt und mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Silber ausgezeichnet. Foto: Tina Hättich

LENZKIRCH. Drei Feuerwehrmänner zeichnete Abteilungskommandant Martin Metzger bei der Hauptversammlung am Samstag im Kreuzhof aus: Tobias Lehmann, Andreas Lickert und Harald Vogelbacher erhielten das silberne Feuerwehrehrenzeichen für 25 Dienstjahre.

Es gab auch Beförderungen in der Versammlung: Manuel Dold, Daniel Drescher, Christian Hofmeier, Sebastian Menzel, Tobias Schäfer und Marco Wössner sind nun Feuerwehrmänner.

Die Freiwillige Feuerwehr Lenzkirch, die aus 44 Aktiven besteht, absolvierte im vergangenen Jahr 25 Proben, von denen 22 Pflichtproben waren, wusste der stellvertretende Kommandant Jürgen Lindner zu berichten. Gottfried Fleig, Ludger Straub und Christian Hofmeier erhielten für vollständigen Probenbesuch ein Rettungsmesser. Harald Vogelbacher, Martin Metzger und Jürgen Lindner selbst erhielten für nur eine Fehlprobe eine Taschenlampe. Die Idee, den Kameraden als Ansporn eine "feuerwehrtechnische Zusatzausrüstung" zukommen zu lassen, wurde erstmals vorgenommen und von Lindner humorvoll mit den Worten kommentiert: "Es lohnt sich wegen des Geschenks, regelmäßig die Proben zu besuchen...". Lindner berichtete, dass die Wettkampfgruppe der Feuerwehr Lenzkirch, die 2008 das bronzene Abzeichen erhalten hatte, jetzt die silberne Auszeichnung in Angriff nehmen möchte.

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Abschließend sprach Paul Griesenauer, der ehrenamtlich für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei tätig ist, der Feuerwehr Lenzkirch seinen Dank aus. Auf Griesenauers Initiative hin hatten sich einige Kameraden typisieren lassen.

Autor: Tina Hättich