Leserbriefe

Helmut Steinebrunner

Von Helmut Steinebrunner (Wehr)

Fr, 27. Juli 2018

Bad Säckingen

GESUNDHEITSCAMPUS
Eine gute Entscheidung des Gemeinderats
Zu "Stadt hat beim Campus den Hut auf", BZ vom 25. Juli:
Eine gute Entscheidung des Gemeinderats Bad Säckingen, die alleinige Verantwortung zu übernehmen. Nach dem Motto: Zu viele Köche verderben den Brei. Es kann, beziehungsweise wird, ein Leuchtturmprojekt sein. Daher wäre es Ihnen, Herr Guhl, zu wünschen, dass sich auch die umliegenden Gemeinden (auch aus dem Landkreis Lörrach) mit einbringen. Herr Dr. Kistler, für den Kreis Waldshut wäre der erste Schritt, wieder Vertrauen und Glaubwürdigkeit zu erarbeiten, der Stadt Bad Säckingen die Erbpacht zu einem symbolischen Pachtzins zu gewähren und dies in einem kurzen Zeitfenster. Auch wäre eine Unterstützung auch ohne Mitsprache sehr hilfreich. Ihnen, Herr Guhl, biete ich an, mit einer einmaligen zweckgebundenen Spende die Übernahme des symbolischen Pachtzins von 1 Euro im Jahr auf 99 Jahre im Voraus zu spenden. Sollte die Höhe des Pachtzinses zur Diskussion stehen, nehmen Sie bitte mit mir Kontakt auf. Ihnen und dem Gemeinderat gilt der Dank, dass Sie diese Aufgabe für die Bürger der Region in Angriff nehmen. Für die Gesundheitsversorgung im westlichen Landkreis ist dieser Gesundheitscampus dringend erforderlich und sollte so schnell wie möglich umgesetzt werden.Helmut Steinebrunner, Wehr

REHAKLINIKUM
Respekt und Anerkennung
Zu " Der Schuldenberg wächst um drei Millionen Euro", BZ vom 25. Juli:
Für das mutige finanzielle Engagement des Bad Säckinger Gemeinderates und Bürgermeisters für das Rehaklinikum gebührt beiden Respekt und Anerkennung. Sie haben damit nicht nur den Gesundheitsstandort Bad Säckingen gestärkt, sondern auch den Weg für den geplanten Gesundheitscampus frei gemacht. Sollte er Realität werden, wäre dies nach dem tragischen Aus des Spitals eine gute Nachricht für die Bürger des westlichen Landkreises. Jedenfalls kann jetzt niemand mehr ernstlich behaupten, dass der Campus nur eine "Luftnummer" sei. Ich freue mich, dass in Bad Säckingen trotz nicht einfacher Kassenlage Politik für die Menschen gemacht wird.Jörg Martin, Murg