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25. Juni 2009
Ja zum Phaenovum-Neubau
Viel Lob im Gemeinderat für den Interreg-Erfolg / Neubau soll zum Schuljahr 2010/11 fertig sein
LÖRRACH (ktz). Der Neubau des Phaenovum an der Kreuzstraße kann gebaut werden. Dem 7 950 000-Euro-Projekt hat der Gemeinderat am Dienstagabend einstimmig zugestimmt. Zuvor hatte das Gremium von OB Heute-Bluhm erfahren, dass der Interreg-Antrag für das Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck (SFZ) in voller Höhe genehmigt wurde.
Das Gesamtprojekt hat drei Teile, die sich aus der inhaltlichen Arbeit im SFZ und dem geplanten Anbau ergeben (wir berichteten). Dieser Neubau wird nach den Plänen des Büros Moser Architekten gebaut, das auch schon den Umbau und die Sanierung der alten Hausmeisterwohnung des Hans-Thoma-Gymnasiums für das Phaenovum besorgt hatte. Im Zuge der weiteren Baumaßnahme wird übrigens der Eingang des alten Hauses repräsentativ vergrößert.Der zweigeschossige Neubau wird ander Kreuzstraße auf dem bisherigen Garagengrundstück der Baugenossenschaft Lörrach entstehen. Erdgeschossig werden unter dem Obergeschoss fünf offene Stellplätze gebaut, die die bisherigen Garagen ersetzen, bis die Baugenossenschaft gegenüber im Lerchenhof eine neue Tiefgarage hat. Weiter befinden sich im Erdgeschoss Toiletten, der Treppenaufgang, Lager- und Müllräume sowie Fahrradabstellplätze. Das Obergeschoss wird über einen Verbindungsgang mit dem Altbau verbunden. Dort ist die Physik untergebracht. In den Neubau ziehen Biologie, Chemie, Lifesciences ein. Dafür werden hier ein multifunktionaler Seminarraum errichtet, ein Vorbereitungsraum sowie ein Dunkelraum für die Informationstechnologie. Annette Buchauer (Fachbereich Gebäudemanagement) erläuterte im Gemeinderat die Pläne, die von September an umgesetzt werden. Zum Schuljahresbeginn 2010/11 soll das Gebäude zur Verfügung stehen.
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Phaenovum-Projektleiterin Diana Stöcke legte die Finanzierung des Gesamtpaketes vor, an der zahlreiche Partner, Firmen und die öffentliche Hand in Baden-Württemberg, der Nordwestschweiz und dem Elsass beteiligt sind.
Von allen Fraktionen und Parteien gab es viel Lob und Komplimente für diese erfolgreiche Arbeit für den Interreg-Antrag. Oberbürgermeisterin Gudrun Heute-Bluhm machte deutlich, dass nach Ablauf der drei Jahre Laufzeit des geförderten Projekts, die Stadt eine Personalstelle werde übernehmen müssen.
Autor: ktz
