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11. Februar 2011

Jugendtreff wünscht modernere Computer

Positive Bilanz nach zehn Jahren / Besuch vom Ortschaftsrat.

  1. Der Hauinger Ortschaftsrat besuchte den Jugendtreff. Foto: Wieschenkämper

LÖRRACH-HAUINGEN (wik). Der Hauinger Jugendtreff kann zu seinem zehnjährigen Bestehen eine Erfolgsgeschichte vermelden. Er erfreut sich großer Beliebtheit bei den Jugendlichen und ist in der Ortschaft gut etabliert.

Tobias Hohenstatter, der für die Kaltenbachstiftung den Jugendtreff gemeinsam mit Ulla Winz betreut, und Geschäftsführer Joachim Sproß stellten im Ortschaftsrat den Tätigkeitsbericht vor. Die Entwicklung des Jugendtreffs sei bestens, sagte Hohenstatter. Unter den Jugendlichen herrsche sehr gute Stimmung und viele von ihnen bringen sich in die alltägliche Arbeit mit ein. Nachdem ältere Jugendliche dem Treff gewissermaßen entwachsen sind, würde Hohenstatter bald gern wieder neue "Jugendwarte" ausbilden, die dann einen Tag pro Woche selbstverantwortlich den Treff öffnen können. Zurzeit ist der Jugendtreff, der im Keller der Astrid-Lindgren-Grundschule seine Räume hat, an zwei Tagen pro Woche geöffnet, doch wünschten viele sich einen dritten Öffnungstag. Mit eingebracht haben die Jugendlichen sich auch bei der Gestaltung der Räumlichkeiten. So sind die Wände mit Graffitis gestaltet und kürzlich erstellten sie in Eigenarbeit ein Vordach.

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Die Ortschaftsräte machten sich bei einem Besuch des Jugendtreffs selbst ein Bild über die räumliche Entwicklung. Hohenstatter dankte Günter Kainz, der ehrenamtlich die Schalldämmung an der Decke montiert hat. Durch die Schallisolierung sei die Raumakustik deutlich besser geworden. Dankbar sei man auch über die beiden PCs mit Internetanschluss. Diese würden rege genutzt, wobei auch Gefahren des Internets thematisiert würden. Allerdings wäre man froh, wenn bei Gelegenheit die PC-Ausstattung modernisiert werden könnte und zum Beispiel Flachbildschirme zur Verfügung stünden. Hans-Dieter Böhringer sagte, der Jugendtreff solle etwaige Bedarfe immer auch den Ortschaftsräten mitteilen. Über deren private Kontakte könne vieles beschafft werden. Geschäftsführer Sproß dankte dem Ortschaftsrat für die "vorbildliche" Zusammenarbeit zwischen der Einrichtung und der Gemeinde.

Autor: wik