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16. März 2011

Noch ein Preis an Stefan Vierke

Erfolgreich als Teil eines Teams.

LÖRRACH (BZ). Stefan Vierke, Zwölftklässler am Hans-Thoma-Gymnasium in Lörrach und Mitglied im Schülerforschungszentrum "phaenovum", gehört zu dem Team, das die Deutsche Physikalischen Gesellschaft gestern mit dem Schülerpreis auszeichnete. Der Preis wurde im Rahmen der Frühjahrstagung der Deutschen Gesellschaft für Physik (DPG) in Dresden an das Schülerteam aus Baden-Württemberg vergeben.

Der mit 500 Euro dotierte Preis wurde an vier Teilnehmer vom Schülerforschungszentrum Südwürttemberg in Bad Saulgau und an Stefan Vierke vom Lörracher "phaenovum" vergeben. Das Team wird damit für den mit einer Silbermedaille ausgezeichneten fünften Platz beim Physik-Weltcup im vergangenen Jahr in Wien geehrt. Teilgenommen hatten 25 Nationen.

Für den Wettbewerb befassten sich die Schüler mit 17 Fragestellungen aus der Physik. Sie mussten zum Beispiel untersuchen, warum man auf trockenem Sand weicher läuft als auf nassem und warum nasse Handtücher knacken, wenn man sie wie Peitschen schwingt. Bereits fünfmal hat Deutschland den Wettbewerb seit seiner ersten Teilnahme 1995 gewonnen, so oft wie keine andere Nation. Zur Vorbereitung hat sich das Team regelmäßig in Bad Saulgau getroffen.

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Autor: bz