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07. Juli 2014

Stimmen

OB-Wahl in Lörrach: Reaktionen aus der Kommunalpolitik

Was sagen Gudrun Heute-Bluhm, Manfred Steinbach, Ina Rosenthal, Petra Höfler und Uli May, Armin Schuster, Josha Frey und Hubert Bernnat zum Ergebnis der ersten Runde der Lörracher OB-Wahl?

OB Gudrun Heute-Bluhm: Ich kommentiere kein Ergebnis eines Kandidaten. Aber die Wahlbeteiligung ist traurig niedrig. Ob wohl viele von einem zweiten Wahlgang ausgingen?

Manfred Steinbach (SPD-Ortsvereinsvorsitzender, Lörrach): Dass Jörg Lutz gewonnen hat, hat mich nicht überrascht, dass sein Vorsprung so groß ist, ist die positive Überraschung. Für den zweiten Wahlgang kommt’s darauf an, wie sich Ulrich Lusche verhält.

Ina Rosenthal (Grüne): Es bleibt spannend. Wir haben für Michael Wilke einen tollen Wahlkampf gemacht und allen Grund, uns zu freuen. Es ist schade, dass so viel von Bürgerbeteiligung geredet wird, und dann die Wahlbeteiligung so niedrig ist.

Petra Höfler (CDU-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat): Ich bin enttäuscht. Das Ergebnis von Ulrich Lusche bleibt klar hinter den Erwartungen zurück.

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Uli May (Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler im Kreistag): Bei den wenigen Stimmen Vorsprung ist für den zweiten Wahlgang noch nichts entschieden. Es läuft auf einen Zweikampf hinaus.

MdB Armin Schuster: Diese Wahlbeteiligung ist mir unerklärlich. Spannender kann die Konstellation ja gar nicht sein. Was will man denn mehr? Bei Jörg Lutz habe ich nur die Erklärung: Man hat den amtierenden Bürgermeister gewählt.

Josha Frey (MdL, Grüne): Ich dachte alle Drei holen etwa ein Drittel der Stimmen. Wilke hat das erfüllt. Erstaunt hat mich das Abschneiden meines Landtagskollegen Ulrich Lusche.

Hubert Bernnat (stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender im Stadtrat): Ich hätte das sehr viel enger erwartet. Es freut mich, dass Lutz vorne ist. Das könnte eine Art Vorentscheidung für den zweiten Wahlgang sein.

Autor: dam