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16. Mai 2009
Sommerferien ohne Langeweile
Vielseitiges Angebot der Kaltenbach-Stiftung / Angebot neu auch im Internet
LÖRACH. "Schluss mit Langeweile" ist mehr als ein Versprechen, das die Dieter- Kaltenbach-Stiftung mit ihrem Sommerferien-Programm 2009 vorlegt. Ein Faltblatt gibt klare Übersicht über eine Fülle von Themen, mit denen sich Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren lustvoll und interessiert beschäftigen können.Die in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule geplanten Einheiten kosten im Schnitt 15 Euro pro Tag. Pädagogische Betreuung ist garantiert. Daneben läuft wie seit Jahren auch das offene Programm, bei dem die Kinder frei spielen und auch am Mittagsimbiss teilnehmen können.
Sechs lange Ferienwochen können für alle, die nicht verreisen können oder deren Eltern die meiste Zeit arbeiten und nichts unternehmen können, sehr lang sein. Deshalb erfüllt die KaltenbachStiftung in Lörrach-Stetten eine wichtige Funktion: Anregend und abwechslungsreich ist das Kursangebot, das spielerische, gestalterische und handwerkliche Elemente beinhaltet, das aber auch auf keltische Spuren führt oder spannenden Spielspass in Wald und Flur verspricht. Geschäftsführer Joachim Sproß mit seinem Team, zu dem Adela Taut (VHS-Programm) und Alex Keil (Organisation) gehören, wies bei der Programm-Vorstellung darauf hin, dass jetzt auch eine neu gestaltete Internet-Seite zur leichten Information einlädt. Christian Rotzler und Wolfgang Bund haben die Präsentation eingefädelt. Wer mag, kann das online-Anmeldeformular benutzen. Anmeldungen sind auch schriftlich oder formlos über e-mail möglich, nicht telefonisch.
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Für das Ferienprogramm stehen 20 eigene Kräfte der Stiftung zur Verfügung, verstärkt durch etwa 30 Honorarkräfte, die sich um die Spezialgebiete kümmern. So können während der sechs Wochen gezielt Interessenschwerpunkte gewählt werden – für naturwissenschaftlich Interessierte bietet das Science-Lab interessante Erfahrungen, wer mehr für Clownerien oder Schauspiel zu haben ist, kann das kombinieren mit Teilnahme am Basteln oder beim freien Spiel auf dem Gartengelände. Es wird Wert auf freie Entfaltung und Kommunikation gelegt – was bedeutet, dass Handys oder Gameboys unerwünscht sind. Wer am freien Programm teilnimmt, kann für drei Euro betreut werden und bekommt ein Mittagessen. Bei gutem Wetter wird die Wasserrutsche aufgebaut, Spiele-Anregungen durch geschultes Personal gibt es in Fülle.
Im Osterferien-Programm waren 150 Kinder begeisterte Teilnehmer, berichtet Alex Keil. Das sei das Maximum, das die Organisation verträgt. Restplätze gibt es noch für das Programm der Pfingstferien.
Info-Faltblätter in der BZ, bei der VHS, in Buchhandlungen; e-mail: vhs@kaltenbachstiftung.de oder info@kaltenbach-stiftung.de
Informationen unter www.kaltenbach-stiftung.de
Autor: Johanna Högg
