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09. Februar 2010

Keine Autos zum Denkmal

Verkehrsschau hat ausgefülltes Tagespensum zu bewältigen / 15 Punkte alleine in den Stadtteilen.

  1. Das muss wirklich nicht sein: Die Zufahrt zum Denkmal am Böscherzen sollte für Fahrzeuge aller Art gesperrt werden, fordert ein Kanderner. Foto: Markus Maier

KANDERN. Ein volles Tagespensum zu bewältigen haben die Teilnehmer an der nächsten Verkehrsschau in Kandern am Dienstag, 23. März. 22 Punkte hat der Leiter des Fachbereichs Verkehrswesen beim Lörracher Landratsamt, Wilfried Marx, auf die Tagesordnung genommen – 15 davon alleine in den Stadtteilen.

Nur Sitzenkirch hat offenbar keine Wünsche geäußert. Start zur Besichtigungstour ist im übrigen um 9 Uhr am Rathaus Kandern.

Auf Kanderner Gemarkung muss die Kommission – bestehend aus Verkehrsexperten des Landratsamtes, der Straßenmeisterei, von Polizei, Verkehrswacht und Stadtverwaltung – unter anderem hoch hinaus: Ein Bürger hat nämlich gefordert, die Zufahrt zum Denkmal am Böscherzen – einer der schönsten Aussichtsplätze auf Kanderner Gemarkung – für Fahrzeuge aller Art zu sperren. Bislang kann – wer will – die letzten Meter vom Schützenhaus-Parkplatz weg mit dem Auto bis hoch direkt zum Denkmal fahren.

Gleich zwei neuralgische Punkte hat man ausgemacht in der "Papiermatt". Zum einen besteht dort der Wunsch nach einem Fußgängerüberweg über den Papierweg zwischen dem Luise-Klaiber-Haus und der betreuten Wohnanlage "An der Kander". Zum anderen sind im Bereich der Straße "An der Kander" immer wieder zu schnell fahrende Autos ausgemacht worden.

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In Tannenkirch will man sich – unter anderem – umsehen wegen einer Geschindigkeitsbegrenzung am Fohrenwald und wegen Maßnahmen, die den Verkehr "Im Kirchacker" beruhigen könnten. Annehmen wird man sich auch der Parksituation im Wollbacher Ortskern. Sorge macht im größten Stadtteil zudem zu schnelles Fahren im Bereich Egisholz und auf der Egertenstraße.

Autor: Markus Maier